Was sind Sinn und Zweck meines Lebens?

Oft werde ich gefragt: „Was ist das Geheimnis eines freudigen, erfüllenden Lebens?“ Diese Frage habe ich mir über viele Jahre angeschaut, und ich kam zu dem Schluss, dass eines der Geheimnisse, zum wenigsten, wenn nicht gar das einzige, im Vorsatz, im Zweck besteht. Für mich ist es schwer, ein zufriedenstellendes Leben, das ohne Zweckbestimmung ist, zu erkennen. Und, je großartiger der Zweck, umso besser.

Nachdem ich das gesagt habe, ist es für mich erstaunlich, dass so wenige Menschen letztendlich einen Zweck für ihr Leben eingerichtet haben. Die meisten Menschen, die ich beobachte, leben ihr Alltagsleben, indem sie die hereinkommenden Ereignisse als einen Strom an Daten behandeln, über den sie ihres Erachtens wenig oder keine Kontrolle innehaben, und indem sie darauf so gut wie möglich reagieren. Ihr „Zweck“, sofern man sagen kann, dass sie einen haben, ist das Überleben. Oder vielleicht das Glück. Doch was macht einen Menschen glücklich? Ich meine, anhaltend glücklich, nicht momentan glücklich ….

Ich glaube, es ist der Zweck. Ein Beweggrund zum Leben. Eine „Mission“, wenn du so möchtest. Eine herrliche Beauftragung, vom Selbst an das Selbst.

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Was bringt das Leben zum Funktionieren?

Ich habe neulich eine Menge nachgedacht. Ich versuchte herauszubekommen, wie die Weisheit in den außergewöhnlichen Büchern, die durch mich hindurch gekommen ist, besser in Gebrauch genommen werden kann. Ich versuchte zu verstehen, wie diese Weisheit in funktionierender Weise in mein Alltagsleben einzubringen ist.

Damit verbrachte ich nicht gerade eine leichte Zeit. Früher in meinem Leben hatte ich wenigstens einen Vorwand für meine Verhaltensweisen. Ich wusste es nicht besser. Ich hatte keine Vorstellung davon, wovon das Leben handelt, und so konnte ich keinen Teil von ihm für mich zum Funktionieren bringen. Ich schrie aus äußerster Verzweiflung, und das Ergebnis davon war mein Gespräch mit Gott.

Ich hatte nun das Gespräch, und mir wurden die Antworten auf die schwierigsten Fragen des Lebens zuteil. Nur eine Frage bleibt übrig. Werde ich sie leben?

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Liebe. Was ist das?

Die Menschen lieben es, sich zu verlieben. Jedoch ist „Liebe“ ein großes Wort. Es ist das umfassendste Wort in der Sprache. In jeder Sprache. Also müssen wir uns fragen ….

Was ist Liebe wirklich? Der Autor M. Scott Peck sagt, dass Liebe eine Entscheidung, keine Reaktion ist. Sie ist eine Wahl, keine erwidernde Rückantwort. Dies könnte eins der wichtigsten Dinge sein, was je jemand über dieses Thema zum Ausdruck brachte.

Wahre Liebe ist nie das Resultat dessen, wie eine andere Person schaut, wie sie sich verhält oder mit uns in Beziehung tritt. Sie ist eine Wahl, liebevoll zu sein, egal, wie jener Andere schaut, sich verhält oder mit uns umgeht.

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Lasst uns die Illusionen des Lebens in den Blick nehmen

Als ich mich mittendrin in meiner schwersten Lebensperiode befand, fragte ich mich ein ums andere Mal: „Weswegen geschieht das mir?“ Ich verstand damals nicht, was ich nun verstehe. Mein Gewahrsein hatte sich vergrößert. Ich fühlte mich frustriert. Ich fühlte Wut. Ich fühlte mich vom Leben selbst betrogen. Glücklicherweise achtete ich auf diese Gefühle. Ich ignorierte sie nicht. Sie sagen uns, was wir uns dem Wunsch der Seele gemäß genauer anschauen möchten.

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Ziele … Was denn sind sie?

Ziele sind interessant. Sie können uns den Weg zeigen, oder sie können sich uns in den Weg stellen, abhängig davon, wie wir sie einsetzen.

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Eine spirituelle Stellungnahme zu Ferguson, Missouri

mein Herz ist voll, während ich diese Botschaft als eine spirituelle Besinnung über all das, was in Ferguson, Missouri, stattgefunden hat, niederschreibe. Ich vertiefe mich in das Gespräche mit Gott-Material, um mir ins Gedächtnis zu rufen, was mir bereits über all dies klar ist, und ich lade einen jeden unter euch ein, das gleiche zu tun, sofern ihr zutiefst, nicht anders als ich, durch die Vorkommnisse dort ergriffen seid. Was mir klar ist, ist, dass momentan nicht die Zeit für spirituelle Plattitüden oder spirituell philosophische Einlassungen ist. Dies ist eine Zeit des Trauerns, eine Zeit, unseren Kummer zutiefst zu spüren. Es ist ebenso eine Zeit für Mitempfinden – ausgesandt an beide, an die Familie und lieben Freunde von Michael Brown Jr, wie auch an die Familie und lieben Freunde des Polizisten Darren Wilson. Und natürlich an Mr. Wilson selbst.

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Wissenschaft und Bewusstheit

Hast du bemerkt, dass es dieser Tage praktisch jede Woche die eine oder andere gehobene wissenschaftliche Zeitschrift, den einen oder anderen Magazin-Artikel oder einen Fernsehnachrichten-Beitrag gibt, der die Botschaften in der Gespräche mit Gott-Bücherreihe bestätigt. Für mich ist das spannend, nicht aus Gründen des Ego, schier aus dem Gegenteil. Jede dieser gebildeten wissenschaftlichen Enthüllungen macht es mir mehr und mehr deutlich, dass ich mit der Natur oder der Qualität des Materials in meinem Dialog mit Gott sehr wenig zu tun hatte. Gewiss, darüber weiß ich schon länger Bescheid, aber diese fortlaufenden Enthüllungen bestätigen es.

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Merzt eine einzelne negative Handlung all die guten aus?

Ich möchte, dass ihr heute mit mir zusammen eine Übung macht. Eine mentale Übung. Ich möchte, dass ihr euch vorstellt, Mark Foley zu sein. Oder wenigstens eure Version von Mark Foley. Ich möchte, dass du dir vorstellst, dein tiefstes, dunkelstes Geheimnis, Dasjenige, worüber du dich am meisten schämst, werde im Fernsehen und in den Zeitungen überall aufgedeckt. Was wäre das Geheimnis? Was ist das Beschämendste, was du je getan hast? Ich möchte, dass du dir vorstellst, dies sei heraus gekommen, dein Geheimnis und deine Scham seien öffentlich gemacht worden, und es gebe keinen Ort in der Welt, keinen Ort auf dem ganzen Planeten, wo du davon wegkommen könnest. Denke jetzt darüber nach. Nein, denke wirklich darüber.

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Wem kommt Vergeben zugute?

Vergeben, so sagt es uns Gespräche mit Gott, ist im Himmelreich nicht nötig. Da Gott weder beschädigt noch beleidigt werden kann, und ihm demnach nicht die Bedürftigkeit eignet, jemandem zu vergeben. Denke es dir so: Hast du einen Bedarf, deinem dreijährigen Kind wegen eines Fehlverhaltens zu „vergeben“? Natürlich nicht. Und in Bezug auf Gott sind wir das, was ein dreijähriges Kind in Bezug auf uns ist.

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Betrübtheit und Trauern

Trauern ist eine wunderbare Sache. Wenigstens ist das bei mir so, und ich hoffe, ebenso für dich. Ich mache die Erfahrung, dass Trauern mein Menschsein hervorbringt, und dass es mich tief mit ihm in Verbindung setzt. Es verbindet mich so mit meiner Göttlichkeit, da ich mich, wenn ich ganz ganz tief mit meiner Menschlichkeit und mit allem, was es für mich heißt, völlig menschlich zu sein, in Verbindung stehe, mit meiner Göttlichkeit gleichfalls tief verbunden finde.

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Tipps

Neale Donald Walsch in CH-Basel

Gedanke für den 24. Oktober

Feiere und freue dich an allem, was du erschaffst, erschaffen hast. Einen Teil davon ablehnen, heißt einen Teil von dir ablehnen. Erkenne als dein eigen an, beanspruche, segne, sei dankbar für das, was immer sich dir im Moment als Teil deiner Schöpfung zeigt. Verdamme es nicht ("Gottverdammt noch mal!"), denn es verdammen heißt dich selbst verdammen.
GmG 1, Seite 145

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