Der Elefant im Wohnzimmer

Niemand spricht darüber. Niemand schaut ihn an. Niemand unternimmt ernsthaft was mit ihm.

Mit dem größten Problem der Welt, das meine ich.

Es ist so, als stünde ein Elefant im Wohnzimmer, und niemand möchte zugeben, dass er da ist.

Deswegen schrieb ich 2002 ein Buch mit dem Titel ‚Neue Offenbarungen‘. Es spricht über das größte Problem in der Welt von heute – und darüber: niemand sonst wird auch nur zugeben, dass es ein Problem IST. Zumindest wird es keine die Welt führende Persönlichkeit tun.

Weil das Problem der Welt an etwas rührt, was kein Führer der Welt auch nur auszusprechen wagt.

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Teil III: Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

es scheint, dass sich dieser Tage, mehr als jemals zuvor, die Welle der Ereignisse in dem Leben der Menschen, – sowohl global wie individuell – gegen uns kehrt. Krieg und unaussprechliche Gewalt quälen den Planeten. Feuersbrünste über ganze Landstriche, die Hunderte von Meilen verwüsten und Tausende obdachlos machen. Verbale Schikanierer und verletzende Demaggogen bewerben sich um höhere Ämter und finden Unterstützung bei Millionen jubelnder Menschen, sie führen Andere dazu, sich zu fragen: Sind wir dafür hierhergekommen?

Sind wir wirklich nichts mehr als eine Spezies fühlender Wesen, welche Amok laufen, welche unter der Erde Atombomben zünden, um unsere Unbesiegbarkeit zu beweisen, die das Leben eines Menschen mittels einer Injektion beenden, um unsere Rechtmäßigkeit an den Tag zu legen, die es in jeder Stunde bei Hunderten Kindern zulassen, an Hunger zu sterben, da wir eine globale Ökonomie verteidigen, welche einem Zehntel der Planeten-Bevölkerung Vorteile einfährt?

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Teil II: Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

An vielen Morgen zahlreicher Tage im Leben vieler Menschen auf diesem Planeten ist es nicht ausgesprochen leicht, einen nachgerade guten Grund dafür zu finden, die Laken zurückzuwerfen und aus dem Bett zu steigen.

Das Leben fühlt sich mental, physisch und emotional von morgens bis abends wie ein Kampf an, ohne eine Unterbrechung in Sicht, keine Erleichterung unterwegs, kein Nachlass am Horizont. Sofern es nicht die eine Sache ist, ist es eine andere … und die Herausforderungen scheinen nicht geringer zu werden, ja, vielmehr eher das Gegenteil.

Was wird dabei insgesamt bezweckt?, fragen wir uns … und das ist eine faire Frage. Es endet alles im Sterben? Ist es das dann? Wir haben all dies für nichts zu durchlaufen?

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Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

Entweder wir haben hier auf Erden eine spirituelle Erfahrung, oder wir haben sie nicht. Entweder führt uns das, was sich gegenwärtig in unserem Leben – und im Gesamt unseres Lebens – abspielt, zu einem Erheblicheren, Fortlaufenden Ausdruck, nach dem, was wir unseren Tod nennen, oder es tut das nicht. Sofern wir sie haben, möchte uns das Leben einladen und herbeibitten, das eine oder andere Erleben zu erfahren. Sofern wir sie nicht haben, wird uns das Leben insgesamt mit einer ferneren Art Erleben aufwarten.

Sofern wir uns vornehmen, aus diesem physischen, emotionalen und psychologischen täglichen Aufeinandertreffen einen Sinn zu erheben, werden wir uns zu entscheiden haben: Sind wir spirituelle Wesen oder sind wir es nicht? Sofern wir spirituelle Wesen sind, was tun wir hierzuerden? Falls wir es nicht sind, falls wir dem hingegen auf der Ebene der Körperlichkeit existieren – welche Eingehensweise auf die Begebenheiten des Lebens ist die erquicklichste?

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Was bedeutet ‚Wir sind alle eins‘ im alltäglichen Leben?

Bei einer öffentlichen Ansprache wurde mir kürzlich eine Frage über die allererste Botschaft auf Seite 5 der 3000 Seiten des Gespräche mit Gott-Dialogsgestellt. „Was bedeutet es?“, wollte jemand aus der Zuhörerschar wissen. Ich erteilte, was meinem Dafürhalten nach eine recht gute Antwort darstellte, allerdings entsann ich mich, dass ich darüber ausführlich inGespräche mit Gott für Eltern geschrieben hatte. Ich möchte euch gerne an all dem teilhaben lassen, weil dies eine Frage ist, die ich häufig gestellt bekomme, und weil es für jene unter uns eine gute Sache darstellt, sich dies anzusehen und es ab und an zu erörtern.

Mir bedeutet die GmG-Botschaft Wir Sind Alle Eins genau, was sie besagt. Das Gespräch führt aus und gibt uns zu verstehen, dass Alle Dinge Ein Ding sind. Es gibt alleinig Ein Ding, und alle Dinge sind des Einen Dings, das es gibt, teilhaftig.

Dies meint, dass wir mit ein ander Eins sind, Eins mit …

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 3)

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür, in den Himmel zurückzukehren, qualifiziert zu sein. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Diese Kunde ist wichtig genug, um wiederholt zu werden.

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür qualifiziert zu sein, in den Himmel zurückzukehren. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Noch einmal, das ist schwer zu glauben und schwierig zu bejahen für eine Rasse von Seinswesen, die auf die Vorstellung geeicht ist, mustergültige Gerechtigkeit bedürfe der Verdammung und Bestrafung – darin eingeschlossen in gewissen Fällen der Tod.

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 2)

Hier nun die gute Nachricht: Gott hat uns von Anbeginn an zu verstehen gegeben, und es wird uns jeden Tag klarer, dass die Althergebrachte Kulturelle Erzählung über Gott, welcher uns als unvollkommen ansieht und uns demzufolge nicht stattgibt, in den Himmel zurückzukehren, außer und bis wir geläutert worden sind, offen und schlicht inakkurat ist.

Es ist nunmehr in Ordnung, diese überkommene Unterweisung aus unserer laufenden Geschichte zu beseitigen, und damit auszusetzen, dieses uns selber und unseren Kindern zu erzählen.

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 1)

Eine Lehre über das Göttliche lautet, Gott sehe uns als unvollkommen, da wir nicht folgsam gewesen sind – und wir könnten in diesem unvollkommenen Zustand nicht zu Gott nachhause zurückkehren.

Es gibt Menschen, die in ihren Aussagen so weit gehen: wir seien unvollkommen geboren, aufgrund dessen, weil die ersten Menschen Gott nicht gehorsam waren.

Unter den drei größten Religionen der Welt haben zwei – das Christentum und das Judentum – über Jahrhunderte hinweg ihre Nachfolger allerhand Doktrinen gelehrt, die erklären, alle Menschenseelen seien …

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Über den Mut

Es braucht ein enormes Maß an Mut, durch das Leben zu gelangen. Ich habe nie bemerkt, dass das der Fall ist, doch so ist es. Ich meine, als ich jung war, schien es mir nicht so, dass das Leben insbesondere Kühnheit erfordert. Bestimmtheit, vielleicht. Eine An-ihm-Dranbleiben-heit vielleicht. Eine Menge Toleranz für ältere Menschen, die überhaupt nichts begriffen, vielleicht. Aber nicht notwendigerweise ein Gutteil Mut.

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Bist du bereit, über das zu reden, worüber niemand reden möchte?

Wirst du dabeistehen und schlicht zusehen, wie es sich entfaltet? Oder wirst du ein Architekt des Heilens und ein Errichter des Paradieses auf Erden sein?

Ich lade die Menschen ein, sich einer Bürgerrechtsbewegung für die Seele anzuschließen, welche die Menschheit schließlich von der Bedrückung durch ihre Glaubensvorstellungen an einen rächenden, gewalttätigen und nachtragenden Gott befreit und unsere Spezies aus einer globalen Doktrin entlässt, welche Getrenntheit und grimmigen Wettbewerb schafft, welche jene schlussendlich durch ein Ethos der Einheit und des Zusammenwirkens, des Verstehens und des Mitempfindens, der Freigiebigkeit und Liebe ersetzt.

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Gedanke für den 28. Mai


Ihr seid hierhergekommen, um einen individuellen Plan für eure eigene Rettung auszuarbeiten. Doch diese Rettung bedeutet nicht, daß ihr euch vor den Fallstricken des Teufels rettet. So etwas wie den Teufel gibt es nicht, ebensowenig wie die Hölle. Ihr rettet euch selbst vor der Leere der Nichtverwirklichung.
GmG 1, Seite 88

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