Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 3)

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür, in den Himmel zurückzukehren, qualifiziert zu sein. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Diese Kunde ist wichtig genug, um wiederholt zu werden.

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür qualifiziert zu sein, in den Himmel zurückzukehren. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Noch einmal, das ist schwer zu glauben und schwierig zu bejahen für eine Rasse von Seinswesen, die auf die Vorstellung geeicht ist, mustergültige Gerechtigkeit bedürfe der Verdammung und Bestrafung – darin eingeschlossen in gewissen Fällen der Tod.

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 2)

Hier nun die gute Nachricht: Gott hat uns von Anbeginn an zu verstehen gegeben, und es wird uns jeden Tag klarer, dass die Althergebrachte Kulturelle Erzählung über Gott, welcher uns als unvollkommen ansieht und uns demzufolge nicht stattgibt, in den Himmel zurückzukehren, außer und bis wir geläutert worden sind, offen und schlicht inakkurat ist.

Es ist nunmehr in Ordnung, diese überkommene Unterweisung aus unserer laufenden Geschichte zu beseitigen, und damit auszusetzen, dieses uns selber und unseren Kindern zu erzählen.

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 1)

Eine Lehre über das Göttliche lautet, Gott sehe uns als unvollkommen, da wir nicht folgsam gewesen sind – und wir könnten in diesem unvollkommenen Zustand nicht zu Gott nachhause zurückkehren.

Es gibt Menschen, die in ihren Aussagen so weit gehen: wir seien unvollkommen geboren, aufgrund dessen, weil die ersten Menschen Gott nicht gehorsam waren.

Unter den drei größten Religionen der Welt haben zwei – das Christentum und das Judentum – über Jahrhunderte hinweg ihre Nachfolger allerhand Doktrinen gelehrt, die erklären, alle Menschenseelen seien …

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Über den Mut

Es braucht ein enormes Maß an Mut, durch das Leben zu gelangen. Ich habe nie bemerkt, dass das der Fall ist, doch so ist es. Ich meine, als ich jung war, schien es mir nicht so, dass das Leben insbesondere Kühnheit erfordert. Bestimmtheit, vielleicht. Eine An-ihm-Dranbleiben-heit vielleicht. Eine Menge Toleranz für ältere Menschen, die überhaupt nichts begriffen, vielleicht. Aber nicht notwendigerweise ein Gutteil Mut.

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Bist du bereit, über das zu reden, worüber niemand reden möchte?

Wirst du dabeistehen und schlicht zusehen, wie es sich entfaltet? Oder wirst du ein Architekt des Heilens und ein Errichter des Paradieses auf Erden sein?

Ich lade die Menschen ein, sich einer Bürgerrechtsbewegung für die Seele anzuschließen, welche die Menschheit schließlich von der Bedrückung durch ihre Glaubensvorstellungen an einen rächenden, gewalttätigen und nachtragenden Gott befreit und unsere Spezies aus einer globalen Doktrin entlässt, welche Getrenntheit und grimmigen Wettbewerb schafft, welche jene schlussendlich durch ein Ethos der Einheit und des Zusammenwirkens, des Verstehens und des Mitempfindens, der Freigiebigkeit und Liebe ersetzt.

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KANN SICH GOTTES LIEBE AUF EINEN SCHLAG IN ZORN WENDEN?

Gott ist rachedurstig und Gottes Liebe kann sich in Zorn wenden.

Dies ist eine Erweiterung eines früheren vormaligen Glaubensinhaltes. Ein Großteil der Welt glaubt an einen Gott, der Gehorsam fordert, an einen Gott, der die Aussage trifft, wir seien unvollkommen, da wir nicht gehorsam gewesen seien, und der uns angibt, dass wir, um in Gottes Gnade (und damit qualifiziert für den Zugang zum Himmel) zu stehen, gewissen ungemein spezifischen Erfordernissen nachzukommen haben – und dessen Liebe sich in Zorn kehre, sobald jene Erfordernisse nicht erfüllt würden.

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Auf eine umfassendere Realität blicken: DIE GLEICHEN MOMENTE ABER UND ABERMALS AUSLEBEN?

In unserem letzten Beitrag hier an der Stelle verwiesen wir auf den Fakt, dass das Leben uns allen die Gelegenheit schenkt, eine alte Verletzung zu heilen, eine alte Wunde zu schließen, ein altes Muster zu ändern, eine hergebrachte Realität zu verwandeln, eine alte Geschichte zu entbinden, eine angejahrte Anschauung auszuwechseln, und ein frisches, neues Erleben des Selbst und des Lebens hervorzubringen. Anders gesagt, umgestaltet zu werden. Und damit – in und mit unserem Leben glücklich zu sein. Schließlich. Und nicht bloß einen Moment lang hier und da, sondern bis ans Ende unserer Tage.

Okay. Das besagt eine Menge. Und du könntest jetzt die Frage stellen: „Wie ist all das möglich? Wie kann sich die Heilung und der Wandel abspielen?“

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Ein Werkzeug, was einem in den schlimmsten Momenten Glücklichsein zu garantieren vermag

Dankbarkeit ist nicht bloß eine Emotion, sie ist ein Entschluss.

Derart machtvoll ist dieser Entscheid, dass er zu einer Festlegung und einer Erklärung gerät. Er legt fest und erklärt dein Erleben des Hier und Jetzt. Und von dorther, legt er deine Realität fest. Dankbarkeit kann eine einfache Reaktion sein, oder sie kann eine herrliche Kreation sein. Sie ist eine simple Reaktion, sobald dein Geist auf Automatik steht. Sie ist eine herrliche Kreation, sowie sich dein Geist mit deiner Seele verschmolzen hat, unterdessen sie eine gemeinsame Wahl über jedweden Gegenwärtigen Moment treffen.

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Haben wir den Willen, die grösste Verlegenheit des Lebens anzugehen?

Viele Menschen haben die Erfahrung, dass Göttlichkeit existiert, aber nicht annähernd so viele Menschen haben die Erfahrung, dass sie als Göttlichkeit existieren. Deswegen sind sie außerstande, sich selber als Göttlich zu erleben, aus diesem Grunde begreifen sie sich nicht so. Dies ist Beleg für unsere spirituelle Unreife, nicht für unsere spirituelle Identität.

Die Tage unsere spirituellen Kindheit schwinden indes. Wir entwickeln uns, und unser spirituelles Wachstum hat uns das Gewahren überbracht, dass es bei unserer Erfahrung an etwas gemangelt hat. Was man als die Wolke des Unwissens bezeichnet hat, ist gelüftet.

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Die Ursache aller Kriege auf der Welt und des Tötens ist enthüllt

Der Beweggrund jedweden Terrorismus’ und Bekriegens zwischen Menschen im Laufe unserer turbulenten Zeiten ist nun endlich deutlich. In einigen wenigen kurzen Absätzen, die der Menschheit in dem Buch ‘Die Neuen Offenbarungen’ dargereicht werden, machte Gott klar, dass das Problem, dem sich die Welt heute gegenübersieht, ein spirituelles Problem ist.

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Gedanke für den 5. Mai

Meine Botschaften kommen in hunderterlei Formen, in tausenden von Momenten, über eine Million Jahre hinweg. Ihr könnt sie nicht überhören, wenn ihr euch konzentriert. Ihr könnt sie nicht ignorieren, wenn ihr sie einmal wirklich vernommen habt.
GmG 1, Seite 24

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