Die Zeit ist für uns gekommen, sich der entscheidendsten Frage der Menschheit zuzuwenden

Das Problem ist, die meisten Menschen wissen nicht, wer sie sind. Über unsere Wahre Natur und unsere Wirkliche Identität herrschen kolossale Konfusion.

Im Grunde genommen entschieden mehr denn Verwirrung. Wir haben es mit Verleugnung zu tun. Argloses, indes weitverbreitetes Verleugnen.

Legen wir Verwirrung und Leugnung zusammen – und ihr habt alsbald das perfekte Rezept, große Irrtümer zu begehen. Oder, um es anders zu sagen, es geht im Leben auf Erden ums Entscheiden.

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Sollten wir „für Unruhe sorgen“?

Wie wir Geschäfte machen, wie unsere Gesellschaft das Handelswesen betreibt – dies sagt eine Menge darüber, welche Werte wir innehaben.

Die Neue Spiritualität redet von diesen Dingen. Es gibt Leute, die denken, sie sollte das nicht tun. Sie geben uns kund – halte Gott von dem Leben auf der Straße fern. Sie sagen – halte dich von Sozial-Kommentaren fern. Halte dich von der Politik, der Ökonomie, von militärischen Themen über Krieg und Konflikte fern – von tatsächlich allem, was damit zu tun hat, wie wir wirklich LEBEN.

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Wie ist dein Jahr bis jetzt gewesen?

Ist euer Jahr, bis jetzt, so gewesen, wie ihr es erwartet habt? Wenn es das ist, gut für euch! Wenn nicht, aus welchem Grunde nicht? Könnte es der Fall gewesen sein, dass ihr, was eure absichtsvollen Anliegen angeht, nicht recht klar wart? GmG gibt uns zu verstehen, dass „das Leben aus unseren beabsichtigten Anliegen für es hervorgeht“. Als dieses Jahr anfing, hast du damals einen Platz absoluter Klarheit eingenommen, absoluter Klarheit über das, was du mit dem Jahr vorhast? Hast du diese Klarheit jetzt?

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Teil IV: Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

Im Fortsetzungsteil III dieser Serie sprach ich davon, in Teil IV wollten wir uns die Zivilisationen Hochentwickelter Wesen sowie das Modell, welches wir auf der Erde nutzen können, näher ansehen, sollten wir uns dafür entscheiden, den gegenwärtigen Entwicklungsverlauf von der Selbst-Zerstörung – hin zur Selbst-Neuerschaffung und Selbst-Verwirklichung – ändern.

Ich habe mich zu näheren Angaben darüber dem dritten Buch der Gespräche mit Gott-Buchreihe zugewandt. In dessen Beschreibung der Hochentwickelten Wesen (es gibt zahlreiche solcher Spezies die in unserem weiten Universum auf anderen Planeten leben) wird uns bedeutet, dass es größere Unterschiede darin gibt, wie „HEW’s“ (so werden sie in dem Dialog bezeichnet) ihr Leben anordnen und leben, und wie dies andererseits Menschenwesen tun.

Ein Beispiel dafür: …

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Der Elefant im Wohnzimmer

Niemand spricht darüber. Niemand schaut ihn an. Niemand unternimmt ernsthaft was mit ihm.

Mit dem größten Problem der Welt, das meine ich.

Es ist so, als stünde ein Elefant im Wohnzimmer, und niemand möchte zugeben, dass er da ist.

Deswegen schrieb ich 2002 ein Buch mit dem Titel ‚Neue Offenbarungen‘. Es spricht über das größte Problem in der Welt von heute – und darüber: niemand sonst wird auch nur zugeben, dass es ein Problem IST. Zumindest wird es keine die Welt führende Persönlichkeit tun.

Weil das Problem der Welt an etwas rührt, was kein Führer der Welt auch nur auszusprechen wagt.

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Teil III: Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

es scheint, dass sich dieser Tage, mehr als jemals zuvor, die Welle der Ereignisse in dem Leben der Menschen, – sowohl global wie individuell – gegen uns kehrt. Krieg und unaussprechliche Gewalt quälen den Planeten. Feuersbrünste über ganze Landstriche, die Hunderte von Meilen verwüsten und Tausende obdachlos machen. Verbale Schikanierer und verletzende Demaggogen bewerben sich um höhere Ämter und finden Unterstützung bei Millionen jubelnder Menschen, sie führen Andere dazu, sich zu fragen: Sind wir dafür hierhergekommen?

Sind wir wirklich nichts mehr als eine Spezies fühlender Wesen, welche Amok laufen, welche unter der Erde Atombomben zünden, um unsere Unbesiegbarkeit zu beweisen, die das Leben eines Menschen mittels einer Injektion beenden, um unsere Rechtmäßigkeit an den Tag zu legen, die es in jeder Stunde bei Hunderten Kindern zulassen, an Hunger zu sterben, da wir eine globale Ökonomie verteidigen, welche einem Zehntel der Planeten-Bevölkerung Vorteile einfährt?

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Teil II: Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

An vielen Morgen zahlreicher Tage im Leben vieler Menschen auf diesem Planeten ist es nicht ausgesprochen leicht, einen nachgerade guten Grund dafür zu finden, die Laken zurückzuwerfen und aus dem Bett zu steigen.

Das Leben fühlt sich mental, physisch und emotional von morgens bis abends wie ein Kampf an, ohne eine Unterbrechung in Sicht, keine Erleichterung unterwegs, kein Nachlass am Horizont. Sofern es nicht die eine Sache ist, ist es eine andere … und die Herausforderungen scheinen nicht geringer zu werden, ja, vielmehr eher das Gegenteil.

Was wird dabei insgesamt bezweckt?, fragen wir uns … und das ist eine faire Frage. Es endet alles im Sterben? Ist es das dann? Wir haben all dies für nichts zu durchlaufen?

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Worum geht es eigentlich bei der Erfahrung, die wir hier haben?

Entweder wir haben hier auf Erden eine spirituelle Erfahrung, oder wir haben sie nicht. Entweder führt uns das, was sich gegenwärtig in unserem Leben – und im Gesamt unseres Lebens – abspielt, zu einem Erheblicheren, Fortlaufenden Ausdruck, nach dem, was wir unseren Tod nennen, oder es tut das nicht. Sofern wir sie haben, möchte uns das Leben einladen und herbeibitten, das eine oder andere Erleben zu erfahren. Sofern wir sie nicht haben, wird uns das Leben insgesamt mit einer ferneren Art Erleben aufwarten.

Sofern wir uns vornehmen, aus diesem physischen, emotionalen und psychologischen täglichen Aufeinandertreffen einen Sinn zu erheben, werden wir uns zu entscheiden haben: Sind wir spirituelle Wesen oder sind wir es nicht? Sofern wir spirituelle Wesen sind, was tun wir hierzuerden? Falls wir es nicht sind, falls wir dem hingegen auf der Ebene der Körperlichkeit existieren – welche Eingehensweise auf die Begebenheiten des Lebens ist die erquicklichste?

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Was bedeutet ‚Wir sind alle eins‘ im alltäglichen Leben?

Bei einer öffentlichen Ansprache wurde mir kürzlich eine Frage über die allererste Botschaft auf Seite 5 der 3000 Seiten des Gespräche mit Gott-Dialogsgestellt. „Was bedeutet es?“, wollte jemand aus der Zuhörerschar wissen. Ich erteilte, was meinem Dafürhalten nach eine recht gute Antwort darstellte, allerdings entsann ich mich, dass ich darüber ausführlich inGespräche mit Gott für Eltern geschrieben hatte. Ich möchte euch gerne an all dem teilhaben lassen, weil dies eine Frage ist, die ich häufig gestellt bekomme, und weil es für jene unter uns eine gute Sache darstellt, sich dies anzusehen und es ab und an zu erörtern.

Mir bedeutet die GmG-Botschaft Wir Sind Alle Eins genau, was sie besagt. Das Gespräch führt aus und gibt uns zu verstehen, dass Alle Dinge Ein Ding sind. Es gibt alleinig Ein Ding, und alle Dinge sind des Einen Dings, das es gibt, teilhaftig.

Dies meint, dass wir mit ein ander Eins sind, Eins mit …

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Es gibt nichts, was wir tun müssen, um zu Gott zurückzukehren (Teil 3)

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür, in den Himmel zurückzukehren, qualifiziert zu sein. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Diese Kunde ist wichtig genug, um wiederholt zu werden.

Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, die wir erwerben müssen, um dafür qualifiziert zu sein, in den Himmel zurückzukehren. Unsere Eignungsvoraussetzung ist unsere Existenz. Mehr wird nicht benötigt.

Noch einmal, das ist schwer zu glauben und schwierig zu bejahen für eine Rasse von Seinswesen, die auf die Vorstellung geeicht ist, mustergültige Gerechtigkeit bedürfe der Verdammung und Bestrafung – darin eingeschlossen in gewissen Fällen der Tod.

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Gedanke für den 25. August

Es wird also kein Urteil gefällt im Leben nach dem Tod, aber es wird die Gelegenheit geben, alles noch einmal einer Betrachtung zu unterziehen, was ihr gedacht, gesagt und getan habt, um dann zu entscheiden, ob ihr dies noch einmal wählen würdet angesichts dessen, wer-ihr-seid eurer Aussage nach, und wer-ihr-sein-wollt.
GmG 1, Seite 276

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