GmG Bulletins

Wurde aber auch Zeit

Und die Zeit vergeht … ist das nicht so? Derart rasch, dass es meinen Kopf herumwirbelt ….

Ich meine, schaut es euch an! Es ist bereits September. Noch vor kurzem war Weihnachten, einen Atemzug davor waren Silvester und Neujahr – ‚gerade eben‘ war der 4. Juli – und nun haben wir den September!

Im Handumdrehen sind 65% des Jahres VORBEI. Das ist das meiste von der Zeit, über die du dir den Gedanken fasstest, du hättest in ihr das zu tun, was du deines Erachtens in diesem Jahr tun solltest.

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Die Botschaft anwenden … alles dabei hat mit absichtsvollem Vorhaben zu tun

Als Kind wurde mir bedeutet, Liebe meine an Andere zuerst denken. Dann sagte Gespräche mit Gott, ich sollte immer zuerst mich in Betracht nehmen. Konnte das stimmen? Wie konnte ich dies mit meinen früheren Lebensunterweisungen in Einklang bringen?

Die Antwort ist, dass alles mit absichtsvollen Vorhaben zu tun hat. Sofern im Leben deine Absicht lautet, die erhabenste Version der großartigsten Vision, die du jemals über wer du bist innehieltst, zu leben, und sofern jene Vision von dir selber lautet, dass du liebenswürdig, fürsorglich, großherzig, freundlich, mitempfindend und wahrhaftig bist, dann wirst du dich gegenüber Anderen in einer Weise benehmen, die womöglich danach aussieht, als würdest du dich zuvorderst positionieren. Der Unterschied ist der – du wirst dies nicht für Andere tun, sondern für dich selber … da dies einfach wer du bist ist.

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Der Gott Iohayot – Ende

Sofern du den Nachrichten folgst, braucht dir niemand zu sagen, was in Myanmar, in Darfur und an anderen Problemzonen rund in der Welt vonstatten ging. Was so traurig ist – und was wir uns in den letzten paar Wochen in einer dreiteiligen Serie an diesem Ort anschauten – ist die politische Erörterung, die es den meisten unter den Despotien, die sich auf der Welt zutrugen, zuließ, vonstatten zu gehen – sei es nun in Myanmar und Darfur heutzutage, oder sei es nun an dem Ort, wo ich diese Artikelreihe begann — in Deutschland im Jahre 1943.

Gegenwärtig argumentierte China, das an Myanmar grenzt und das einen der wenigen Alliierten und Handelspartner Myanmars darstellt, dass sich die Krise dort nicht als die Art von Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit erweist, die aufseiten der Vereinten Nationen zu einer Einmischung oder einer Intervention aufruft. Die Chinesen äußern, die Ereignisse in Myanmar seien eine innere Angelegenheit.

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Der Gott Iohayot – Teil 2

Meine lieben Freunde …

Der Glaube an einen Gott, der „da drüben“ ist, und der etwas möchte und braucht, oder der etwas benötigt und verlangt von Jenen von uns „hier drüben“, ist es, der es den Menschen stattgibt, sich selber die moralische Autorität zuzusprechen, aus sich selbst heraus Strafen über Jene auszusprechen, die ihrer Ansicht nach Gottes Wort ignoriert und Gottes Weisungen nicht befolgt haben.

Wir stellen uns vor und erklären es uns selbst gegenüber, in Gottes Namen zu handeln, während wir den Schalter am elektrischen Stuhl herumdrehen, oder während wir Menschen für 20 Jahre hinter Gitter bringen, oder während wir in der einen oder anderen Weise da und dort unser Gewicht hineinwerfen, so, wie wir es uns zu tun bescheren, in Vergeltung für die Sünden, die Andere begangen haben.

Diese Vorstellung ist es, die es den Menschen gestattet, Flugzeuge in Gebäude zu lenken, Tausende unschuldiger Zivilisten zu töten, während sie im gleichen Atemzug „Allah ist groß!“ ausrufen. Sie ist es, die es den Menschen einräumt, eine Nation in einem Präventivschlag anzugreifen, von der sie sich die Vorstellung machen, sie würde sie angreifen, sofern jene es nicht als erstes tut; dabei kommen Tausende unschuldiger Zivilisten durch Bomben um, die mit Münzen bezahlt sind, auf denen geschrieben steht … „Auf Gott trauen wir“.

Sofern wir dächten, wir würden diese Dinge Gott antun, klar ….

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Der Gott Iohayot

„Ja, mal ganz praktisch gesprochen, wie denn sollte Einssein ‚funktionieren‘?“, fragte mich kürzlich jemand aus dem Auditorium.

Ich war soeben vor einer Menge von 300 Leuten mit der Darlegung zu Ende gekommen, das einzige, größte Versehen, was die Menschheit begangen habe, sei ihr Geltenlassen der Idee von Getrenntheit, als einem Teil ihrer Kulturellen Erzählung, gewesen.

Gemäß dieser Erzählung sind Menschenwesen voneinander getrennt.

Dieses Besetzthalten des menschlichen Erlebens ist reichlich ansässig in der „Trennungs-Theologie“. Und was ist das?

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Was ist für dich wahr?

Gott sagt: ‚Du kannst nicht haben, was du willst.’

Als ich zum ersten Mal auf diese Worte in Gespräche mit Gott – Buch 1 stieß, da hatte ich, so erinnere ich mich, den Gedanken: „Warte eine Minute! Das ist das glatte Gegenteil dessen, was alle Religionen lehren. Die Religionen lehren, dass dir geantwortet wird, gar bevor du fragst. Sie lehren, Gott sei bereit, willens und in der Lage, unsere Verlangen zu erfüllen, sofern wir bloß darum bitten. Und sie lehren, sofern uns Gott unsere Wünsche nicht gewähre und unsere Gebete nicht beantworte, dann liege dies an einem höheren Gut oder Grund, und wir müssten einen Glauben an Gott aufbringen, um in Erfahrung zu bringen, worum es sich dabei handelt.“

Dies lehren uns die Religionen, und nun kommt GmG daher und sagt: …

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Gedanke für den 28. Juni

Als zweites müßt ihr wissen, daß alle Zustände vorübergehend sind.
GmG 1, Seite 128

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