GmG Wöchentliches Bulletin #713

Eine Anmerkung von Neale

Meine lieben Freunde …

Als Kind wurde mir bedeutet, Liebe meine an Andere zuerst denken. Dann sagte Gespräche mit Gott, ich sollte immer zuerst mich in Betracht nehmen. Konnte das stimmen? Wie konnte ich dies mit meinen früheren Lebensunterweisungen in Einklang bringen?

Die Antwort ist, dass alles mit absichtsvollen Vorhaben zu tun hat. Sofern im Leben deine Absicht lautet, die erhabenste Version der großartigsten Vision, die du jemals über wer du bist innehieltst, zu leben, und sofern jene Vision von dir selber lautet, dass du liebenswürdig, fürsorglich, großherzig, freundlich, mitempfindend und wahrhaftig bist, dann wirst du dich gegenüber Anderen in einer Weise benehmen, die womöglich danach aussieht, als würdest du dich zuvorderst positionieren. Der Unterschied ist der – du wirst dies nicht für Andere tun, sondern für dich selber … da dies einfach wer du bist ist.

Sowie du Dinge tust für Andere (oder stelle dir vor, just dies ist es, was wir tun), können zwei tückische Haltungen zutage treten: Erwartung und Missgunst. Eventuell setzen wir an zu erwarten, dass Jene, für die wir soeben Dinge tun, uns etwas „schulden“, und wir erleben anwachsende Missgunst, falls diese Menschen nicht „voll bezahlen“.

Auf der anderen Hand, sowie wir Dinge für uns selber tun (selbst dann, wenn dies auf hübsche Sachen, die sich für Andere zutragen, hinausläuft), wird es schwer sein, sich in Erwartung zu begeben, und praktisch unmöglich sein, Verbitterung aufzubauen … ausgenommen, wir verstehen nicht klar und deutlich die Natur dessen, was soeben vor sich geht. Sprich, ausgenommen, wir lassen es links liegen oder weisen es ab, dass wir etwas für uns selber tun, und bereden uns im Grunde genommen dahingehend selber, dass wir es für einen Anderen tun.

In Wahrheit tust du alles, was du tust, für dich selbst, ein jeder Akt ist ein Akt der Selbst-Definierung. Das ganze Leben ist ein Vorgang des Bescheid-Erteilens darüber, Wer Du Bist. Deine Zwecksetzung heißt, dies in Erfahrung zu bringen, und dich selber aufs Neue in der nächst erhabensten Version davon wiederzuerschaffen. Dies nennt man Evolution.

Bedenke demnach in jedem Augenblick des Entscheidens zunächst dich selber. Bedenke Wer Du Bist, und was du angehst zu werden. Triff die höchste Wahl in jenem Belang – male das großartigste Bild, was du dir jemals an jeder Stelle und bei jedem Umstand von Wer Du Bist vorzustellen vermagst – und der ganze Rest wird sich sich selber annehmen.

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

Zur Subskription geht es hier …

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

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… Briefe an Neale 

Hi Neale… Ich bin 46 Jahre alt und habe ernstliche spirituelle Glaubensüberzeugungen, die deine GmG-Bücher schier ergänzt und bestätigt haben. Vor einem Monat etwa offenbarte sich mir ein langjähriger Freund, er habe eine Nahtod-Erfahrung gehabt und sei tatsächlich in der Hölle gewesen, für wie lange, das konnte er nicht sagen. Neale, das machte mich verrückt vor Angst, und ich schaute mich im Netz um und fand dort natürlich viele ähnliche Geschichten.

Mir scheint dies – die Ewigkeit und all das – ein ernstlicher Irrtum zu sein. Könntest du mich beruhigen oder zu einer spezifischen Gesprächsstelle weisen, die mich wieder zurück auf die Spur bringen wird, darauf, woran ich die ersten 45 Jahre meines Lebens geglaubt habe, dass GOTT schlicht und einfach zu liebevoll ist, um dieser ewigen Qual stattzugeben? Ich las das Evangelium immer und immer wieder, und, tatsächlich, Jesus erwähnte die Hölle viel öfter, als ich ursprünglich dachte.

In aller Liebe, Bruder, …

Andy Warren.

NEALE ANTWORTET

Mein lieber Andy … Es tut mir leid, dass so viele Religionen uns einen Ort namens „Hölle“ lehren. Die Unterweisung ist derart weit verbreitet, dass, ja, dein Freund und zahlreiche Millionen anderer Menschen auf dem Planeten – selbst diejenigen, die nicht an einen Ort namens Hölle glauben – in ihrem geistigen Bewusstsein eine Erfahrung von ihr erschaffen können. In einer Nahtoderfahrung (und beim tatsächlichen Tod) werden wir öfters das erschaffen, wovor wir uns am meisten fürchten.

Andy, beeile dich, gehe nicht einfach, laufe zur nächsten Buchhandlung oder zu deinem Online-Buchhändler und besorge dir eine Ausgabe von ‚ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das niemals endet‘. Dieses Buch wird deine Frage aus dem Stand, entschieden und dramatisch beantworten. Versäume es nicht, es zu lesen. Lies es augenblicklich.

Der Dialog mit Gott macht es in diesem Buch klar, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt. Es besagt auch, dass wir imstande sind, in unserer eigenen Einbildungskraft eine Hölle zu erschaffen, falls wir das wollen, und, sobald wir sterben, können wir uns sogar dorthin schicken. Aber mache dir keine Sorgen, wir werden dort nicht lange bleiben. Ein schlichter sehnlicher Wunsch, dort rauszukommen, wird uns herausbringen – da wir uns die ganze Sache gleich zu Anfang einbildeten.

Lies das Buch. Es schildert dieses ganze Szenario.

Nebenbei gesagt, vielleicht wird es dich interessieren, zur Kenntnis zu nehmen, dass selbst ein Papst verlauten ließ, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt.

Bei seiner wöchentlichen Ansprache vor der öffentlichen Hörerschar von 8 500 Menschen im Vatikan wies Papst Johannes Paul II. am 28. Juli 1999 die Wirklichkeit einer körperlichen, wörtlichen Hölle als einem Ort ewigen Feuers und ewiger Qual zurück. Der Papst sagte dem hingegen, Hölle sei Trennung, sei selbst in diesem Leben Trennung von einer freudigen Vereinigung mit Gott.

Laut einer offiziellen Vatikan-Mitschrift der Papstansprache erklärte Papst Johannes Paul II., dass die Schriftstellen, die sich auf die Hölle beziehen, und dass die Bilder, die in der Schrift wiedergegeben werden, nur symbolisch und bildlich stünden für „die völlige Zerschlagung und Leere des Lebens ohne Gott.“

Er fügte hinzu: „Anstelle eines physischen Ortes ist Hölle der Zustand Jener, die sich freien Sinnes und entschieden von Gott trennen, von Gott, der Quelle allen Lebens und aller Freude.“ Er äußerte, die Hölle sei „ein Zustand, der aus Haltungen und Handlungen resultiere, die die Menschen in ihrem Leben einnehmen.“

Was das Konzept der ewigen Verdammnis angeht, erklärte der Papst: „Verdammnis existiert präzise in der definitiven Trennung von Gott, in freier Entscheidung eingegangen von der menschlichen Person, und mit dem Tod bekräftigt, der seine Wahl für immer besiegelt.“

Der Papst fuhr auch fort: „Der Gedanke einer Hölle, und noch viel weniger der unangemessene Gebrauch von biblischen Bildern, dürfen keine Beklommenheit oder Verzweiflung erzeugen.“ Vielmehr, so äußerte er sich, sei der Gedanke eine Gedächtnisstütze an die Freiheit, die in Christus gefunden werde.

Der Religion News Service berichtete, dass ein vom Vatikan gebilligtes Herausgebergeleitwort in der Jesuiten-Zeitschrift ‚Civilta Cattolica‚ vor einigen Wochen mit den letzten Einlassungen des Papstes übereinstimmt. Das Geleitwort brachte explizit zum Ausdruck: „Hölle existiert, nicht als ein Ort, sondern als ein Zustand, als eine Seinsweise des Menschen, der den Schmerz des Entzuges Gottes erleidet“ (Los Angeles Times, 31.7.1999).

Der Papst sagte, ewige Verdammnis sei „nicht Gottes Tat, sie sei im Grunde unser eigenes Tun.“ Nur eine Woche zuvor hatte der Papst erklärt, der Himmel sei weder „eine Abstraktion noch ein Ort in den Wolken, sondern eine lebendige persönliche Beziehung der Vereinung mit der Heiligen Dreifaltigkeit.“

Eine derartige Erklärung über die Hölle kommt dem sehr nahe, was Billy Graham vor einigen Jahren äußerte … „Die einzige Sache, bei der ich mir ganz sicher bin, ist, dass Hölle Trennung von Gott bedeutet. Wir sind von seinem Licht, von seiner Verbundenheit getrennt. Das heißt zur Hölle gehen. Wenn es um ein wortwörtliches Feuer geht, predige ich darüber nichts, da ich mir dabei nicht sicher bin. Wenn die Schrift Feuer in Bezug auf Hölle benutzt, ist dies möglicherweise eine Illustration, wie schrecklich es sein wird – kein Feuer, sondern noch etwas Schlimmeres, ein Durst nach Gott, der nicht gestillt werden kann“ (Time Magazine, 15.11.1993). Beide, Graham und jetzt der Papst, weisen die deutlichen Lehren der Schrift in Gänze zurück, was die Realität eines wörtlichen Feuersees, der die ganze Ewigkeit hindurch brennt, anbelangt.

Der Autor des Hebräer-Briefs lehrte, dass die Realität der Hölle eine unerlässliche biblische Doktrin darstelle (Hebr. 6, 1,2).

Judas lehrte, dass die Gläubigen um den Glauben (die Doktrin) ringen sollten, der einstmals den Heiligen ausgegeben worden war, und dass die Hölle ein realer, wörtlich zu nehmender Ort des Feuers und der Qual sei (Brief des Judas 3, 7). Apostel Paulus lehrte, dass jene, die Christus nicht erkennen würden, unter der Rache Gottes zu leiden hätten, was immerwährende Verdammnis nach sich zöge (2. Thess. 1, 8,9).

Der Apostel Johannes sah, dass die Hölle ein reeller Platz war (Offenb., 14, 10; 20, 10-15; 21, 8). Und Jesus Christus Selbst lehrte, dass die Hölle wörtlich existiert, dass sie immerfort währe und dass diejenigen, die Seine völlige Erlösung zurückweisen, darin über Ewigkeiten zu verbringen hätten (Matth. 13, 41,42; 18, 8,9; 25, 41-46; Lukas 16. 19-31).

Die Zurückweisung der biblischen Doktrin von der Hölle durch den Papst und durch Graham ist angesichts dessen verblüffend. Konnte die Bibel im Unrecht sein? Konnten jene, deren Worte und Niederschriften zu der Bibel beitrugen, inakkurat gewesen sein? Jesus schrieb natürlich die Bibel nicht – nicht anders schrieb Prophet Muhammed, gesegnet sei sein heiliger Name, den Koran nicht. Beide Bücher stellen die gesammelten Schriften jener dar, die von jenen hörten, die von jenen hörten, die hörten, was ursprünglich zur Sprache gekommen war. Jeder ernsthafte Bibelschüler in der Welt pflichtet dem nunmehr bei, dass die vier Evangelien von Leuten geschrieben wurden, die nicht einmal zur Zeit Christi am Leben waren. Sie waren die Evangelien, „gemäß denen“, die damals am Leben waren.

Worauf das alles bei mir hinausläuft, Andy, ist, dass ich dich niemals anweisen würde, was es dir zu glauben gelte. In meinem eigenen Falle indes lehne ich mich an Papst Johannes Paul II. und an seine Version der Dinge an. Hölle ist das Gespür der ewigen Trennung von Gott – ein Empfinden, das viele Menschen im Laufe dieser Lebenszeit haben, geschweige denn von der Zeit nach ihr.

Das Wunder und die Herrlichkeit und das unaussprechliche Geschenk Gottes ist, dass Sie Sich Selbst uns gerne kundtun möchte, und dass wir unser Empfinden der Getrenntheit von Ihm heilen können, und dies mit dem leisesten sehnlichen Wunsch unsererseits, Ihn zu erkennen und Sie als einen immer-präsenten Teil unseres Lebens zu erfahren.

Wenn du, Andy, mit der Lektüre von ‚Zuhause in Gott‚ durch bist, dann lies (oder lies noch einmal) ‚Freundschaft mit Gott‚. Dies ist ein Buch, das Jeder ein Mal alle drei oder fünf Jahre lesen sollte. Es wird dich wieder in Verbindung mit Gott zurück bringen, mit Gott als unserem Freund, und nicht mit Gott als unserem Verdammer.

Danke, dass du geschrieben hast, Andy. Ich freue mich, dass du es getan hast.

In Liebe und Umarmen

Neale

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. – In dieser vorliegenden Rubrik [‚Briefe an den Herausgeber‘] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

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Kurzmitteilungen

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch ‚Zuhause bei Gott‘

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch’s … „God’s Message to the World: You’ve Got Me All Wrong

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 713 [2.9.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [3.9.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=713

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. ‚Heavenletters‘, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben – und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE …..

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

– SWIFT: NOLADE21MEL

– IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: „BULLETIN“

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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