Gespräche mit Gott | Neale Donald Walsch
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Artikel  >> "Dir dein eigener bester Freund sein" (GmG Wöchentl. Bulletin #387)
 
Neale Donald Walsch

21.5.2010

DIR DEIN EIGENER BESTER FREUND SEIN

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]

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BEMERUNGEN VON NEALE

Meine lieben Freunde ....

Wir redeten an dieser Stelle in der letzten Woche über eines der wichtigsten Dinge im Leben: über Freund sein. Ich möchte jenen Beitrag hier noch einmal abdrucken, für den Fall, dass du ihn versäumt hast, damit du dir, während wir uns mit dem Teil 2 dieser Betrachtung befassen, nicht um Unklaren bist, was denn in Teil 1 zu lesen war, ja?

Hier also noch einmal Teil 1, mit dem neuesten Beitrag, der weiter unten hinter dem Reprint zu finden ist ….

Ich hoffe und vertraue darauf, dass euer Leben in dieser Woche wundervoll war. Lasst mich euch sagen, das Wichtige ist, einander Freunde zu sein.

Seid Freunde mit jedermann.

Seid Freunde mit eurem Ehegatten. Seid Freunde mit euren Kindern. Seid Freunde mit euren Verwandten. Seid Freunde mit euren Nachbarn, mit euren Arbeitskollegen und mit euren Bekannten. Und ja, seid sogar Freunde mit euren Feinden.

Schlicht … seid Freunde.

Zu den schärfsten Kritiken, die mir galten, gehört, als einmal jemand, mit dem ich damals verheiratet war und die ich echt und voll und ganz liebte, zu mir sagte: „Du behandelst deine Freunde besser, als du mich behandelst.“

Ich vergesse das nie. Weil ich wusste, dass es stimmte. Es ist gänzlich, es ist umwerfend wahr, dass ich hinsichtlich der Verhaltensweisen meiner Freunde mehr Toleranz, mehr Geduld und Nachsicht hatte, als mit demjenigen Menschen, mit dem ich mein Leben teilte.

Ich sagte zu meiner Lebenspartnerin Dinge, die ich zu einem Freund niemals gesagt hätte. Ich kritisierte sie für Sachen, die ich bei einem Freund einfach hätte „durchgehen“ lassen. Ich bemerkte bei meiner Lebenspartnerin Dinge, über die ich bei einem Freund hinweg gesehen hätte. Und ich ließ Dinge, die meine Lebenspartnerin tat, mich behelligen - eigentlich mich verärgern -, auf die ich mich nicht einmal eingestimmt hätte, sofern ein Freund das gleiche getan hätte.

Worum geht es hier?, begann ich mich zu fragen. Weswegen behandeln wir diejenigen, die uns am Nächsten stehen, so, als wären sie uns überhaupt nicht „nahe“? Weil wir sie besser kennen als unsere Freunde, weil wir tagaus tagein mehr Zeit mit ihnen verbringen? Stimmt es etwa wirklich, dass „Vertrautheit Geringschätzung ausbrütet“?

Nein, nein … sagt, so ist es nicht! Sollte Vertrautheit nicht Mitempfinden, Verständnis, Geduld, Toleranz, Akzeptanz und tiefere und tiefere Liebe zeitigen? Sollte eine innige Beziehung nicht der Ort größter Gesichertheit sein, und keineswegs der Ort der geringsten Geborgenheit?

Als kleines Kind (das ist lange, lange her) gab es ein Lied, das recht populär war. Selbst damals war es ein altvertrautes gutes Lied, und wir besaßen eine Schallplatte davon, gesungen von den Mill Brothers, eine Platte, die ich häufig bei der Familien-Vitrola (Ha! Weiß überhaupt noch jemand, von wem oder was ich hier rede ---???) auflegte.

Der Song hieß: You Always Hurt the One You Love. Der Text ging in etwa so … wenn ich mich jetzt recht entsinne …

Du verletzt immer den, den du liebst,
Den, dem du niemals wehtun solltest.
Du nimmst dir immer die schönste Rose
Und zerquetscht sie, bis die Blütenblätter abfallen.

Du brichst immer das freundlichste Herz
Mit einem hastigen Wort, was du nicht zurückholen kannst.
Wenn ich dir also gestern Abend das Herz gebrochen habe,
Tat ich es, weil ich dich unter allen am meisten liebe.

Die Ironie dieses Lieds hängt mir bis auf den heutigen Tag an. Ich gelangte zu großem Bedauern (und dazu, sie und den Himmel um Vergebung zu bitten) über die zahlreichen Weisen, wie ich die geliebten Angehörigen behandelte, die mir nahestanden, und ich gelangte zu der Einsicht, dass zu den größten Geschenken, die wir einem geliebten Menschen machen können, die Freundschaft gehört. Pure und simple Freundschaft. Mit ihnen einfach wie mit einem Freund umgehen. So wie wir mit jemand umgehen würden, den wir fürchten zu verlieren.

Demnach ja, sei Freund mit deinem Gatten. Sei Freund mit deinen Kindern. Sei Freund mit deinen Verwandten. Sei Freund mit deinen Nachbarn, deinen Arbeitskollegen und deinen Bekannten. Und ja, sei sogar Freund mit deinen Feinden. Und das Wichtigste … sei Freund mit dir selbst!

Das wird wohl das Schwerste unter allem sein. Folglich wollen wir uns das in der nächsten Woche einmal genauer ansehen.


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Okay, jetzt also IST „nächste Woche“, und wir haben die Möglichkeit, uns das anzuschauen.

Es stimmt, sich sein eigener bester Freund sein kann zu den schwersten Dingen gehören, die im Leben zu tun sind. Bei meiner eigenen Erfahrung ging es dabei irgendwo entlang der Linien eines dreischrittigen Prozesses, den ich so empfand ….

1.Vergebung
2.Akzeptanz
3.Feier

Meine Straße zum Mit-Mir-Selbst-Freund-Sein begann mit Selbst-Vergeben. Sie ging weiter zur Selbst-Akzeptanz und endete mit der Feier des Selbst. Selbst-Vergeben, das war für mich die größte Herausforderung.

Ich habe in meinem Leben eine Menge Dinge getan, über die ich nicht glücklich bin. Ich kam dahinter, dass ich die ganze Zeit über diese Sachen nachgedacht habe. Und je mehr ich über sie nachdachte, umso schlimmer fühlte ich mich natürlich. Gleichfalls – je mehr ich über sie nachdachte, umso mehr dachte ich über sie nach. Das Denken zeugt Denken. Emotionen gebären weitere Emotionen derselben Spezies. Mein Geist hatte so seinen eigenen Weg mit mir.

Ich begab mich in schwere Schuldgefühle über eine Menge vergangener getroffener Entscheidungen und Verhaltensweisen. Es schien mir nichts Gutes zu übermitteln, zu sagen, dass „ich das nie wieder tun werde“. Was Vergangenheit ist, ist Vergangenheit, und sie kann nicht ungeschehen gemacht werden. Es gab also nichts, was zu tun gewesen WÄRE … ausgenommen, mit dem zusammenleben. Einfach ein „Leben mit“ der Schuld.

Selbst, wenn ich „es aufräumte“, indem ich zu den Menschen hinging, die ich meinem Empfinden nach verletzt hatte, und mich entschuldigte und anbot, alles Mögliche zu tun, um es wiedergutzumachen, konnte ich die Schuld nicht abladen. Ich konnte mir schlicht nicht vergeben.

Dann hatte ich mein Gespräch mit Gott, und alles verwandelte sich. Zunächst lernte ich, dass ich in den Augen Des Göttlichen unbefleckt und unschuldig war. Gott schaute auf mich, wie ich gerne auf ein 4-jähriges Kind schaue. Ich wusste einfach nicht, was ich tat; ich habe es einfach nicht begriffen. Selbst dann, wenn ich es wirklich verstand, verstand ich es im Grunde nicht. Ich meine, ich verstand einen Teil davon. Ich erfasste ein bisschen. Mit Sicherheit wusste ich um den Unterschied zwischen Richtig und Falsch, aber ich verstand die Ganze Geschichte nicht. Ich wusste nicht, wer ich war, wo ich war, weswegen ich war, wo ich war, oder was ich hier zu tun versuchte. Niemand hatte mir auf die Vier Fundamentalen Fragen des Lebens eine Antwort gegeben. Niemand sogar hatte mir diese Fragen gestellt. Ich wusste nicht, dass diese Fragen existierten.

Danach, im weiteren Fortschritt meines Gesprächs mit Gott, wurde mir etwas noch Schockierenderes, etwas für mein System noch Umwerfenderes gesagt. „Es gibt“, redete Gott zu mir, „so etwas wie Richtig und Falsch nicht.“

Wie ihr euch vorstellen könnt, drehte das mein gesamtes Wertesystem um (ohnehin, nicht dass ich ihm allzu viel Beachtung geschenkt hätte …). Ich hatte aus dem Nichts ganz von vorne anzufangen bei der Sicht auf meine Wahlen und auf mein Verhalten in meinem Leben und bei deren Bemessung.

NÄCHSTE WOCHE: Teil 3 – Der Schlüssel des Vergebens

Mit Liebe und Umarmen,
Neale

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[Es folgt eine Annoncierung eines 3-tägigen CwG Retreat, das Ende Juli bei der Foundation in Medford, Oregon, USA, stattfindet. - ThB]

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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

IN DIESER WOCHE: TEIL III eines Radio-Interviews übers Internet aus dem Jahr 2004, das aus der Sicht eines Laien tief in zahlreiche Botschaften der Gespräche mit Gott eintaucht. Diese Transkription enthält kleinere Herausgeberzusätze und hinzugefügte Worte, die durch Neale während der Lektüre der Original-Transkription hier und da nachgetragen wurden, um einen bestimmten Punkt zu verdeutlichen.

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Internetradio-Interview mit ND Walsch
by SpiritualGrowthMonthly.com
(Fortsetzung der letzten Woche)

Matt: In deinen Büchern sprichst du über die Tatsache, dass wir dazu neigen, Gott im Profanen nicht zu sehen, nicht in den Dingen, die uns angreifen.

Neale: Das ist korrekt.

Matt: Eine Menge Leute fühlen sich frustriert und könnten sich mit dem, wie ich meine, identifizieren, was du am Anfang des Buches sagtest – das Gefühl, Gott versuche irgendwie, sie auszubremsen, sie davon abzuhalten, Fortschritte zu machen, oder die Dinge hinzubekommen, die sie in ihrem Leben wollen. Beantwortet Gott jemals Gebete nicht?

Neale: Die Vorstellung eines Gottes als Nikolaus im Himmel, der zu den einen Anfragen Ja und zu anderen Nein sagt, ist eine sehr schlichte und primitive, vereinfachende Sicht auf Gott, so wie die Frage, die du gestellt hast, eine sehr schlichte, primitive, vereinfachende Frage ist.

Es ist nicht die Aufgabe Gottes, auf Gebete zu antworten oder es nicht zu tun; es ist Gottes Aufgabe, uns zu ermächtigen, das zu erschaffen, was wir unserer Wahl gemäß in unserem Leben erfahren wollen. Oder, falls wir die Wahl treffen, uns Blockaden in unseren Weg zu stellen, uns davon abzuhalten, dasjenige zu erleben, was wir unserer Aussage gemäß erleben wollen.

Gottes Job ist es nicht, irgendwas zu erschaffen oder fortzuschaffen, ist es nicht, zu etwas Ja oder Nein zu sagen. Gottes Job (um menschliche Begriffe zu verwenden), oder die Funktion des Lebens, wenn du so willst, ist es, schlicht all das, was Leben erschafft, zu ermächtigen, mehr Leben auf welche Weise auch immer, die das Leben wählt, zu erschaffen. Das Leben ist ein Prozess, der das Leben über das Leben mittels des Prozesses des Lebens Selbst informiert.

Matt: Weswegen ist es in diesem Falle so, dass etliche Gebete unbeantwortet bleiben? Das klingt soeben ziemlich wie dein Buch.

Neale: Nun, aus dem Grunde, den ich gerade genannt habe. Gebete bleiben nicht unbeantwortet. Wir erschaffen die Ausgänge, die wir erschaffen. Manchmal erschaffen wir Ausgänge, die mit dem, was wir laut unserer eigenen Aussage als unsere höchsten Bestreben darstellen, übereinstimmen, und manchmal erschaffen wir Wirklichkeiten, die nicht mit dem in Einklang stehen, was wir als unsere höchsten Bestreben ausgeben. Das heißt, manchmal sagen wir das eine und tun etwas anderes. Das ist eine recht verbreitete menschliche Erfahrung.

Matt: Es scheint eine Kluft zu geben zwischen dem Anbringen einer Anfrage, dem Versuch, einen Wandel zu manifestieren, den wir uns in unserem Leben wünschen, oder dem, dass wir etwas zu erschaffen wünschen, einerseits, und dem Vorkommnis, das tatsächlich vonstatten geht. Gibt es deiner Ansicht nach etwas, was getan werden kann, um diese Kluft zu verringern, oder ist das schlicht ebenfalls eine Arbeitsweise des Universums?

Neale: Ich weiß nichts davon, dass es irgend eine Länge an Zeit zu geben habe. Zeit ist eine Funktion unserer Vorstellungskraft, und ich bin nicht der Überzeugung, dass es eine bestimmte Zeitdauer geben muss, die zwischen der Zeit zu vergehen hat, die wir wählen, um etwas hervorzurufen, und der Zeit, wann es sich in unserer Realität manifestiert.

Ich denke nicht, dass Zeit eine notwendige Funktion der Schöpfung ist. Das Ausmaß an Zeit, die verstreicht, ist eine Angelegenheit des Grades unseres Wissens, das um das Ergebnis geschart ist.

Ein Beispiel. Gehen wir in unser Schlafzimmer und drehen wir am Lichtschalter, so müssen wir nicht 15 oder 20 Minuten warten, bis das Licht angeht, da wir wissen, das Licht wird angehen, und wir haben einen letztlichen und völligen Glauben daran.

Tatsache ist, wir gehen noch weiter als Glauben; wir begeben uns zu einem Ort des Wissens. Wir sind uns aufs Tiefste gewahr, auf einer Wissensebene gewahr, dass der Lichtschalter die Lampen zum Leuchten bringt. Außer es gibt eine kaputte Birne oder ein Problem im elektrischen System ... die Lampen gehen an.

So auch steht es um gewisse andere Sachen in unserem Leben, darunter unsere eigenen Reaktionen auf Dinge und auf unser eigenes Verhalten. Allerdings, in dem Maße, wie wir uns fragen, ob etwas eintreten wird, in dem Maße, wie wir das in Frage stellen, in dem Maße, wie wir es eine Sekunde lang bezweifeln, in dem Maße haben wir die Erfahrung der verstreichenden Zeit erschaffen. Wir veranlassen uns selbst dazu, auf die Ergebnisse warten zu müssen, auf die wir aus sind, sie zu manifestieren.

Von spirituellen Meistern und Avataren indes wird berichtet, sie hätten die Erfahrung des Wartens ausgeschaltet. Sie streben eine bestimmte Erfahrung an und rufen sie aufeinmal hervor, da sie wissen, dass es keinen Grund gibt, weswegen das, was sie wählten, nicht in dem Instanten Moment des Jetzt manifest gemacht werden könnte.

(NÄCHSTE WOCHE: Teil IV dieses Interviews.)

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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....



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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.


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Quelle: CwG Weekly Bulletin #387 [21.5.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.5.2010]
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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_387.html

Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].


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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
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- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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22-05-2010/tb.
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