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4.6.2010
DAS WUNDER DER SELBST-BEJAHUNG
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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]
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BEMERUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Wir redeten an dieser Stelle in der letzten Woche über eines der wichtigsten Dinge im Leben: über Freund sein. Ich möchte jenen Beitrag hier noch einmal abdrucken, für den Fall, dass du ihn versäumt hast, damit du dir, während wir uns mit dem Teil 4 dieser Betrachtung befassen, nicht um Unklaren bist, was denn in Teil 1 bis 3 zu lesen war, ja?
Hier also noch einmal die ersten drei Teile, mit dem neuesten Beitrag, der weiter unten hinter dem Reprint zu finden ist ….
Ich hoffe und vertraue darauf, dass euer Leben in dieser Woche wundervoll war. Lasst mich euch sagen, das Wichtige ist, einander Freunde zu sein.
Seid Freunde mit jedermann.
Seid Freunde mit eurem Ehegatten. Seid Freunde mit euren Kindern. Seid Freunde mit euren Verwandten. Seid Freunde mit euren Nachbarn, mit euren Arbeitskollegen und mit euren Bekannten. Und ja, seid sogar Freunde mit euren Feinden.
Schlicht … seid Freunde.
Zu den schärfsten Kritiken, die mir galten, gehört, als einmal jemand, mit dem ich damals verheiratet war und die ich echt und voll und ganz liebte, zu mir sagte: „Du behandelst deine Freunde besser, als du mich behandelst.“
Ich vergesse das nie. Weil ich wusste, dass es stimmte. Es ist gänzlich, es ist umwerfend wahr, dass ich hinsichtlich der Verhaltensweisen meiner Freunde mehr Toleranz, mehr Geduld und Nachsicht hatte, als mit demjenigen Menschen, mit dem ich mein Leben teilte.
Ich sagte zu meiner Lebenspartnerin Dinge, die ich zu einem Freund niemals gesagt hätte. Ich kritisierte sie für Sachen, die ich bei einem Freund einfach hätte „durchgehen“ lassen. Ich bemerkte bei meiner Lebenspartnerin Dinge, über die ich bei einem Freund hinweg gesehen hätte. Und ich ließ Dinge, die meine Lebenspartnerin tat, mich behelligen - eigentlich mich verärgern -, auf die ich mich nicht einmal eingestimmt hätte, sofern ein Freund das gleiche getan hätte.
Worum geht es hier?, begann ich mich zu fragen. Weswegen behandeln wir diejenigen, die uns am Nächsten stehen, so, als wären sie uns überhaupt nicht „nahe“? Weil wir sie besser kennen als unsere Freunde, weil wir tagaus tagein mehr Zeit mit ihnen verbringen? Stimmt es etwa wirklich, dass „Vertrautheit Geringschätzung ausbrütet“?
Nein, nein … sagt, so ist es nicht! Sollte Vertrautheit nicht Mitempfinden, Verständnis, Geduld, Toleranz, Akzeptanz und tiefere und tiefere Liebe zeitigen? Sollte eine innige Beziehung nicht der Ort größter Gesichertheit sein, und keineswegs der Ort der geringsten Geborgenheit?
Als kleines Kind (das ist lange, lange her) gab es ein Lied, das recht populär war. Selbst damals war es ein altvertrautes gutes Lied, und wir besaßen eine Schallplatte davon, gesungen von den Mill Brothers, eine Platte, die ich häufig bei der Familien-Vitrola (Ha! Weiß überhaupt noch jemand, von wem oder was ich hier rede ---???) auflegte.
Der Song hieß: You Always Hurt the One You Love. Der Text ging in etwa so … wenn ich mich jetzt recht entsinne …
Du verletzt immer den, den du liebst,
Den, dem du niemals wehtun solltest.
Du nimmst dir immer die schönste Rose
Und zerquetscht sie, bis die Blütenblätter abfallen.
Du brichst immer das freundlichste Herz
Mit einem hastigen Wort, was du nicht zurückholen kannst.
Wenn ich dir also gestern Abend das Herz gebrochen habe,
Tat ich es, weil ich dich unter allen am meisten liebe.
Die Ironie dieses Lieds hängt mir bis auf den heutigen Tag an. Ich gelangte zu großem Bedauern (und dazu, sie und den Himmel um Vergebung zu bitten) über die zahlreichen Weisen, wie ich die geliebten Angehörigen behandelte, die mir nahestanden, und ich gelangte zu der Einsicht, dass zu den größten Geschenken, die wir einem geliebten Menschen machen können, die Freundschaft gehört. Pure und simple Freundschaft. Mit ihnen einfach wie mit einem Freund umgehen. So wie wir mit jemand umgehen würden, den wir fürchten zu verlieren.
Demnach ja, sei Freund mit deinem Gatten. Sei Freund mit deinen Kindern. Sei Freund mit deinen Verwandten. Sei Freund mit deinen Nachbarn, deinen Arbeitskollegen und deinen Bekannten. Und ja, sei sogar Freund mit deinen Feinden. Und das Wichtigste … sei Freund mit dir selbst!
Das wird wohl das Schwerste unter allem sein. Folglich wollen wir uns das in der nächsten Woche einmal genauer ansehen.
Okay, jetzt also IST „nächste Woche“, und wir haben die Möglichkeit, uns das anzuschauen.
Es stimmt, sich sein eigener bester Freund sein kann zu den schwersten Dingen gehören, die im Leben zu tun sind. Bei meiner eigenen Erfahrung ging es dabei irgendwo entlang der Linien eines dreischrittigen Prozesses, den ich so empfand ….
1.Vergebung
2.Akzeptanz
3.Feier
Meine Straße zum Mit-Mir-Selbst-Freund-Sein begann mit Selbst-Vergeben. Sie ging weiter zur Selbst-Akzeptanz und endete mit der Feier des Selbst. Selbst-Vergeben, das war für mich die größte Herausforderung.
Ich habe in meinem Leben eine Menge Dinge getan, über die ich nicht glücklich bin. Ich kam dahinter, dass ich die ganze Zeit über diese Sachen nachgedacht habe. Und je mehr ich über sie nachdachte, umso schlimmer fühlte ich mich natürlich. Gleichfalls – je mehr ich über sie nachdachte, umso mehr dachte ich über sie nach. Das Denken zeugt Denken. Emotionen gebären weitere Emotionen derselben Spezies. Mein Geist hatte so seinen eigenen Weg mit mir.
Ich begab mich in schwere Schuldgefühle über eine Menge vergangener getroffener Entscheidungen und Verhaltensweisen. Es schien mir nichts Gutes zu übermitteln, zu sagen, dass „ich das nie wieder tun werde“. Was Vergangenheit ist, ist Vergangenheit, und sie kann nicht ungeschehen gemacht werden. Es gab also nichts, was zu tun gewesen WÄRE … ausgenommen, mit dem zusammenleben. Einfach ein „Leben mit“ der Schuld.
Selbst, wenn ich „es aufräumte“, indem ich zu den Menschen hinging, die ich meinem Empfinden nach verletzt hatte, und mich entschuldigte und anbot, alles Mögliche zu tun, um es wiedergutzumachen, konnte ich die Schuld nicht abladen. Ich konnte mir schlicht nicht vergeben.
Dann hatte ich mein Gespräch mit Gott, und alles verwandelte sich. Zunächst lernte ich, dass ich in den Augen Des Göttlichen unbefleckt und unschuldig war. Gott schaute auf mich, wie ich gerne auf ein 4-jähriges Kind schaue. Ich wusste einfach nicht, was ich tat; ich habe es einfach nicht begriffen. Selbst dann, wenn ich es wirklich verstand, verstand ich es im Grunde nicht. Ich meine, ich verstand einen Teil davon. Ich erfasste ein bisschen. Mit Sicherheit wusste ich um den Unterschied zwischen Richtig und Falsch, aber ich verstand die Ganze Geschichte nicht. Ich wusste nicht, wer ich war, wo ich war, weswegen ich war, wo ich war, oder was ich hier zu tun versuchte. Niemand hatte mir auf die Vier Fundamentalen Fragen des Lebens eine Antwort gegeben. Niemand sogar hatte mir diese Fragen gestellt. Ich wusste nicht, dass diese Fragen existierten.
Danach, im weiteren Fortschritt meines Gesprächs mit Gott, wurde mir etwas noch Schockierenderes, etwas für mein System noch Umwerfenderes gesagt. „Es gibt“, redete Gott zu mir, „so etwas wie Richtig und Falsch nicht.“
Wie ihr euch vorstellen könnt, drehte das mein gesamtes Wertesystem um (ohnehin, nicht dass ich ihm allzu viel Beachtung geschenkt hätte …). Ich hatte aus dem Nichts ganz von vorne anzufangen bei der Sicht auf meine Wahlen und auf mein Verhalten in meinem Leben und bei deren Bemessung.
Ich fand heraus, dass der Schlüssel zum Mir Selbst Vergeben nicht darin liegt, überhaupt zu vergeben, sondern zu verstehen.
Gott hat mir das sehr klar gemacht, dass Vergeben unnötig wird, sobald ich die Handlungen Anderer verstehe, sobald ich jene Anderen selbst verstehe (das, was sie anregt, was sie beseelt, was sie motiviert).
Alles, was ich brauchte, um Selbst-Vergeben zu finden, war hernach verstehen, was mich anregte, beseelte und motivierte, als ich damals die Wahlen und Beschlüsse traf, die ich traf, und als ich mich benahm, wie ich es tat.
Ich bin eigentlich kein „schlechter“ Mensch. Ich bin nicht niederträchtig, und mein Ansinnen im Leben ist nicht übelwollend. Ich bin nicht darauf aus, jemanden zu „bekommen“, und ich bin nicht einmal auf „Rache“ aus, wenn es den Anschein machte, dass sie mich „bekommen“ wollten. Ich bin einfach ein gewöhnlicher Typ, eine gute Person, hoffe ich --- ziemlich gewöhnlich in meiner Gütigkeit, so wie der Rest von uns. Ich versuche nicht zu betrügen, zu stehlen, zu lügen, nicht zu verletzen, Schaden zuzufügen oder zu zerstören. Und dennoch habe ich betrogen, gestohlen, gelogen, verletzt, Schaden zugefügt und zerstört. Worum geht es also demnach?
Es geht um meine Unkenntnis dessen, was ich zum Kuckuck noch mal tat --- und es geht um meine Ansicht, die einzige Möglichkeit, das zu bekommen, was ich meinem Empfinden nach brauchte, sei gewesen, das zu tun, was ich tat. In der Sache lag ich derart falsch. Ich war derart fehlinformiert. Oder schlecht-informiert wäre vielleicht ein besseres Wort.
Alles, was ich – letztlich – wollte, war glücklich sein. Ich wollte einfach in meinem Leben glücklich sein, und ich drängelte herum im Bemühen, das hinzubekommen, da ich nicht wusste, wie das hinzubekommen ist. Niemand unterweist uns, wie glücklich sein geht. Es gibt nirgendwo eine Glücklichsein-Schule. Es sollte eine geben, aber es gibt sie nicht. Vielleicht werde ich eine einrichten. Vielleicht schaffe ich die CwG Glücks-Schule ….
Hier also stand ich, am Herumraufen wie ein Quarterback mit einer porösen Frontlinie, am Herumflitzen um das Spielfeld, bemüht, nicht durch einen Riesigen Schaden völlig umgehauen zu werden.
Früher oder später sähe ich mich selbst widerstandslos fragen: „Uch …. können wir das Spiel nicht noch einmal spielen …?“
Ich tat während dieses Gerangels etliche Dinge, auf die ich nicht stolz bin, etliche Dinge, die andere Menschen verletzten … aber jetzt verstehe ich, weswegen ich sie tat. Ich begreife, dass ich keinesfalls trachtete, jemanden zu verletzen. Und selbst obschon ich wusste, dass einige Dinge jemanden verletzen würden, tat ich sie, ohne zu wünschen, dass sie sie verletzen; dabei fragte ich mich in meinem Geist: Warum können wir nicht alle einfach glücklich sein, ohne bei dem besagten Geschäft einen Anderen unglücklich zu machen?
Und das alles, weil ich nicht wusste, wie glücklich sein geht … oder wo Glücklichsein zu finden ist. Oder, noch gravierender, was gar Glücklichsein ist.
Wenn dir also jemand verspricht, bei dir um sechs Uhr vorbeizukommen, bis halb zehn Uhr aber nicht aufkreuzt, und wenn die Party, auf die du gehen wolltest, dann vorbei ist, könntest du das Gefühl haben, du habest etwas zu vergeben. Aber wenn sie dir, sobald sie außer Atem, schwitzend, beschämt, verlegen, über sich verärgert und händeringend voller Hoffnung, dass man ihnen vergibt, vor der Tür stehen, sagen, dass sie sich eigentlich eine Stunde früher auf den Weg begeben, dass sie sich aber hoffnungslos verfahren haben …. dann plötzlich ist Vergeben nicht der Tagesbefehl. Du blubbst fast unverzüglich aus dem Vergeben heraus, und begibst dich in ein tiefes Verständnis und Mitempfinden.
Das demnach tat ich mit mir und meiner eigenen Vergangenheit. Ich hatte mich, das bemerkte ich, hoffnungslos verratzt. Noch schlimmer als das. Ich wusste nicht einmal, wo ich unterwegs war. Gespräche mit Gott zeigte mir das auf, und ich erwiderte mit Mitempfinden für mich selbst, Mitempfinden, das aus einem tiefen Verständnis dessen heraus geboren war, weswegen ich während jener zurückliegenden Jahre das tat, was ich getan hatte.
Gott kennt alldas natürlich im Voraus. Ich meine, ohne dass ich ihm das erkläre. Nicht anders als die Mutter, die ins Zimmer hereinschaut, um das Gesicht ihres Kindes verzerrt von Scham, Angst, Traurigkeit und Selbst-Schuldzuweisung vorzufinden, während es auf das zerbrochene Familienerbstück zu seinen Füßen sieht, versteht Gott alles, was geschehen ist --- und wieso es geschehen ist. Gott hat nicht zu vergeben, da Verstehen jedweden Bedarf zu vergeben tilgt.
Sodann, den Gipfel dabei bildet Gottes bemerkenswerte Offenbarung, dass es bei jedem Vorkommnis „keine Sache wie Richtig und Falsch“ gibt! Sofern ich also nicht ausreichend Gründe fürs Selbst-Vergeben (oder für das Fehlen jeder Nachfrage nach ihm) mittels Verstehen, wieso ich all die Dinge getan habe, gehabt hätte, hatte ich jetzt ein noch reichhaltigeres Gewahrsein des Lebens Selbst inne --- seines Zwecks, seiner Funktion, seines Prozesses und seines Aufbaus. Sprich, wie es zusammengesetzt ist. Und das beseitigte die Bedürftigkeit auf etwas, was auch nur in die Nähe kommt, dem „Vergeben“ ähnlich zu sein, voll und ganz.
Schritt Eins, Freund mit mir selbst zu sein, war realisiert! Ich konnte all die Schuld „los lassen“, die ich mit mir herumtrug. Ich möchte indes nicht, dass ihr denkt, ich sei plötzlich, was meine Vergangenheit und die Verwundungen, die ich verursacht hatte, anging, nonchalant geworden. Ich ließ die Schuld los, aber ich wandte mich nicht von dem Bedauern ab.
Schuld und Bedauern sind nicht das gleiche. Wenn du dich in sie hineinfühlst, wirst du den Unterschied bemerken. Ich werde es nie aufgeben, einige der Dinge, die ich getan habe, zu edauern. Falls ich das täte, wäre das mein Menschsein aufgeben. Indes habe ich meine Schuld dreingegeben. Sofern nicht irgendwas anderes – ich bin „nichtschuldig, wegen Unzurechnungsfähigkeit“. Es war von mir unzurechnungsfähig, zu meinen, dass ich zu Glück gelangen würde, indem ich tat, was ich getan habe!
Des Schuldgefühls ledig, so fühlte ich mich was mich anbelangt besser --- ich war fast ein Mensch, mit dem ich mich ganz gut anfreunden konnte. Aber ich hatte noch zwei weitere Schritte vor mir, bevor ich den Prozess abzuschließen imstande war ….
Teil 4 – Deinem Gatten, deinen Kindern, Jenen, die dir lieb und teuer sind, Freund sein beginnt in Wahrheit damit, mit dir selbst Freund zu sein. Für Andere ist der Prozess der gleiche wie für mich. Es geht um einen - davon sprach ich - dreiteiligen Prozess … Vergebung, Akzeptanz, Feier.
Sobald ich einmal eine Möglichkeit gefunden hatte, mir selbst zu vergeben (Gott zeigte mir den Weg, indem er mir aufwies, dass Gott mir vergibt), brauchte ich mich einfach zu einem Ort der Bejahung meiner selbst zu begeben; dessen, wer ich war und wie ich war.
Das bedeutet nicht, dass ich eine innere Einschätzung abgab, es sei für mich nicht möglich, sich zu ändern. „Akzeptanz“ sollte nicht mit „Resignation“ durcheinander gebracht werden. Tatsächlich öffnete die Befähigung, mich selbst zu akzeptieren, mich zum ersten Mal dafür, mich zu ändern.
Dem Akzeptieren von wer und wie ich bin ging voraus, dass ich mich dem Wandel mächtig widersetzte, weil ich der Auffassung strikt entgegentrat, dass ich mich zu ändern bräuchte. Wie ein Alkohol- oder Drogensüchtiger weigerte ich mich zur Kenntnis zu nehmen, dass ich „ein Problem hatte“. Bei mir war nichts falsch, jeder andere – er hatte das Problem.
Wenn mir also Andere sagten, dass ich routinemäßig – nicht gelegentlich, sondern routinemäßig – sarkastisch sei, sagte ich mir, es seien sie, die dieses Problem hätten. Sie waren dünnhäutig oder zu empfindlich, oder einfach nicht imstande, mit dem normalen Geben und Nehmen von ehrlichen Leuten, die sich authentisch geben, umzugehen.
Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abverlangend, öfters entschieden zu viel von Anderen erwartend, ich würde Menschen häufig durch mein Reden zum Schweigen bringen, sie gering schätzen, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren Versager, sie operierten nicht auf meiner Ebene, sie seien außerstande, es mit den Erforderlichkeiten eines Bewegers und Rüttlers aufzunehmen – eine Gruppe, in der ich zweifelsohne Gründungsmitglied war.
Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abwehrend, und dass mich auch nur im Ansatz kritisieren - ganz zu schweigen von eine andere Stellung einnehmen als ich - einen Wortekrieg herbeiladen würde, um hernach ausgegrenzt zu werden, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren ganz offensichtlich nicht in der Lage, mit meiner Ebene an umfassender Brillanz durch das Leben zu gehen, und sie wussten nicht, wie mit einem Menschen umzugehen ist, der beinahe immer die richtige Antwort hatte, den rechten Weg kannte und das Richtige tat.
Als mir Andere sagten, ich sei …. gut, also ihr bekommt mit, was ich sagen möchte. Die Liste ist nicht zuende, das kann ich euch versichern. Die Litanei meiner Unvollkommenheiten ist lang und vielfältig. Ich wies sie ein halbes Jahrhundert lang ab. Und mithin blieben sie ununterbrochen dabei, zum Vorschein zu kommen. Denn es ist so, wie es GmG sagt: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen.
Erst als ich mich der Möglichkeit gegenüber öffnete, dass es höchst unwahrscheinlich sei, dass 30 unterschiedliche Menschen 30 Jahre lang in 30 verschiedenen Beziehungen an 30 verschiedenen Plätzen und in 30 unterschiedlichen Lagen mit den gleichen Eindrücken über mich daherkämen, sah ich, dass das Problem womöglich nicht „da drüben“ lag, sondern durchaus „genau hier“, direkt in meinem Hinterhof.
Danach begann die wirkliche Arbeit, denn jetzt hatte ich einen Weg zu finden, mich selbst weiterhin zu lieben angesichts fortwährender und nunmehr unanfechtbarer Belege dafür, dass ich auf meiner Seite durchwegs „die eine oder andere Schwierigkeit“ hatte.
Ich entsinne mich, wie mir einmal jemand sagte, wie mir einmal jemand inmitten einer meiner Tiraden sagte: „Weißt du, das ist keinesfalls der attraktivste Teil von dir.“ Das habe ich nie vergessen. Das war so reinlich, so simpel vorgebracht, ohne eine Menge Du-machst-es-falsch- oder negativer Energie. Es war einfach eine säuberliche, schlichte Beobachtung. Und ich begriff es.
Danach galt es, mich zu einem Ort der Akzeptanz zu begeben. Ich führte ein längeres Gespräch mit mir selbst – und mit Gott. Und Gott machte mir klar, dass ich in Ordnung so war - nein, dass ich vollkommen sei -, eben so, wie ich bin. Das bedeutete indes nicht, dass es für Wandel keinen Platz gab. Sofern ich Änderungen wünschte, sofern ich wählte, zur nächsten Ebene zu gehen, sofern ich erstrebte, mich selbst aufs Neue in der nächstgrößten Version der erhabensten Vision, die ich jemals über wer ich bin innehatte, wiederzuerschaffen, war ich vom Leben in jedem Augenblick dazu eingeladen, es zu tun.
Mir war allerdings gesagt worden, ich könnte mich nicht ändern, könnte mich niemals umgestalten, etwas was ich nicht akzeptieren konnte. Ich kann eine Sache nicht los lassen, bei der ich mich weigere, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich sie festhalte. Mithin wurde mir die kolossale Gabe der Selbst-Akzeptanz zugereicht. Ich war allzuoft sarkastisch. Ich war allzuoft abverlangend. Ich war selbst-zentriert und abwehrend und empfindlich und vieles mehr. Mit mir war schwer umzugehen, ich konnte mit einer Messerschneide reden, die ins Innerste traf, und ich war mit der Langsamkeit der Anderen ungeduldig (bei allem), und ich …. und ich …. und ich ….
Yup, ich war all diese Dinge. Und als ich das endlich akzeptierte, gelangte ich ein für alle Mal aus der Verleugnung heraus. Der Weg aus der Verleugnung heraus bestand freilich nicht darin, jene Eigenschaften als Fehler an mich zu nehmen. Er lautete, sie als meine Stärken zu sehen, schlicht und einfach so: der Lautstärkeregler war dann und wann etwas zu hoch eingestellt.
Auf einen etwas angenehmeren Pegel gebracht, war mein Sarkasmus als mein rascher Witz ausgewiesen, dessentwegen mich die Menschen liebten; meine abfordernde Natur war meine Befähigung, Andere zu begeistern, sich an Wirkung und Leistung zu übertreffen, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Selbst-Zentriertheit war mein Selbst-Gewahrsein, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Abwehrhaltung war meine Stärke an Überzeugtheit, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Empfindlichkeit war meine Offenheit gegenüber dem Gesamt des Lebens auf Hunderten verschiedenen Ebenen gleichzeitig, derentwegen mich die Menschen liebten.
Das waren meine Gaben, nicht meine Fehler, und meine einzige Herausforderung bestand darin, sie in ihrer beträchtlichen Energie in Zaum zu halten, sodass ich sie mit der Energie des sich Präsentierenden Augenblicks abzugleichen vermochte. Dann befände ich mich in engerer Harmonie mit dem, was Eben Hier, Eben Jetzt vonstatten geht, und die Menschen würden mich als glänzend und nicht als heimtückisch wahrnehmen.
Wow! Was für ein schlichtes, gestaltungskräftiges Verständnis! Puuh. Es war vorbei. Mein langer Kampf mit mir war vorbei. An dem Tag, als ich „kapierte“, dass Gott mich bejaht, an dem Tag konnte ich mich genauso akzeptieren. Ich entsinne mich sehr wohl der Äußerung, die mich zu diesem Erleben hin öffnete: Falls du dich sähest, wie Gott dich sieht, wärst du sehr stolz, und du würdest eine Menge lächeln.
In der nächsten Woche – Teil 5: Festefeier.
Mit Liebe und Umarmen,
Neale
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[Es folgt eine Annoncierung eines 3-tägigen Retreat mit dem Thema Wandel, und ein Aufruf für Zuwendungen für das Books for Friends-Programm, bei dem allerhand Nachfragen von Strafgefangenen nach Zusendung von Büchern der GmG-Buchserie eingegangen sind. - ThB]
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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor
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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE: Eine Betrachtung und eine Vorhersage über das Leben in der Zukunft, von Neale vor 9 Jahren, im Mai 2000, geschrieben, auf eine Anfrage von Marianne Williamson für ein Buch, in dem sie führende Visionäre von heute darum anging, sich vorzustellen, wie das Leben auf der Erde im Jahr 2050 aussehen könnte. Das Folgende ist der erste Abschnitt von Neales Kapitel in jenem Text, der bei Rodale Books unter dem Titel Imagine verlegt wurde. Dabei wird die Einführung eines Wortes, das Neale geprägt hat, in das allgemeine Wörterbuch angeregt - Instaparenz -, um auf das vereinte soziale Phänomen der instanten und gänzlich transparenten Kommunikation Bezug zu nehmen, die Neale in unserer nahen Zukunft im Blick hatte.
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Matt: Du sagst, Gott hat dir gesagt, der „stiftende Gedanke“ sei bedeutsamer als der zweite Gedanke, der das Ansinnen vorträgt.
Neale: Eben das sage ich hier. Wenn wir einen stiftenden Gedanken haben - eine tief angesiedelte anfängliche Idee -, dass wir bereits dasjenige haben, was wir jetzt nicht erfahren, können wir es sodann rascher erfahren.
Zum Beispiel in Sachen Liebe; wenn dein stiftender Gedanke lautet: „Liebe ist mein. Nicht nur, dass ich Liebe habe, ich bin Liebe“, wirst du die Erfahrung dessen zügig machen. Du wirst die Erfahrung machen so bald, wie du die Wahl triffst, wahrzunehmen, dass du das bereits bist und es hast.
Es ist somit eine Sache des Erschaffens eines stiftenden Gedankens, der die Ergebnisse erzeugt, die wir in unserer relativen Realität erfahren möchten, ziemlich bald erfahren möchten. Stiftende Gedanken – das meint, tief verankerte Ideen über etwas – sind gewöhnlich deine ersten Gedanken über etwas ... aber sie müssen nicht das letzte Wort zu einem Thema sein. Einen stiftenden Gedanken kann man nicht ändern, aber man kann an ihn einen neuen anfügen. An der Stelle wird es förderlich zu sagen „Auf einen zweiten Gedanken ....“
Sobald bei dir dein erster Gedanke aufkommt, und es handelt sich dabei um einen stiftenden Gedanken, dass du nicht liebenswert bist oder dass du nicht im Überfluss lebst, oder – hier etwas Typisches – dass du „nie so viel Glück hast“, dann sage einfach zu deinem Selbst „Auf einen zweiten Gedanken ...“, und nimm daraufhin einen neuen Gedanken darüber her. Du wirst finden, du kannst aus dem stagnierenden Ort heraus gelangen und etwas Energie in Bewegung setzen, sobald du dich ernstlich diesem neuen Gedanken aufwarten lässt. Deswegen nennt man das die Bewegung des Neuen Denkens.
Also, wenn du denkst, du könnest etwas, was du wirklich willst, nicht haben, oder, dass die Welt sich nie ändern werde, oder, dass das Leben einfach so sei wie es ist und es werde nicht besser werden ... also, denke noch einmal. Schaffe einen neuen stiftenden Gedanken. Gedanken stiften Wirklichkeit, demnach erschaffe einen neuen stiftenden Gedanken.
Matt: Und du sagst, es gibt zwei Arten von stiftenden Gedanken – Angst und Liebe – ist das korrekt?
Neale: Ja. Im Grunde läuft alles Denken auf Angst oder Liebe zu, und jede Wirklichkeit ersteht aus einer dieser sehr grundlegenden und fundamentalen Schwingungen. Es gibt nur zwei grundlegende Schwingungen, und das sind diese zwei. Alles andere ist eine Abwandlung des einen Themas.
Matt: Gut, falls Gott Liebe ist, dann entsteht die Frage, weswegen Er etwas Schlechtes wie die Angst erschuf?
Neale: Gott erschuf eine relative Erfahrung, eine relative Welt. Er erschuf den Bereich der Relativität, in der alle Dinge in Beziehung zu einander existieren, dies über eine große Skala hinweg.
Es ist so, als würde man sagen, wenn Gott warm erschuf, wieso erschuf er dann kalt? Er erschuf kalt nicht. In einem gewissen Sinne erschuf er warm auch nicht. Er erschuf einfach das Ding namens Temperatur. Das erschuf Gott. Gott erschuf eine Realität, in der alles in unterschiedlichen Graden existiert. Es sind wir, die wir diese Dinge gut oder schlecht nannten.
Wenn wir dem beipflichten, dass Gott warm nicht, sondern vielmehr die Temperatur erschuf, was die erste Ebene der Schöpfung darstellt, dann schauen wir schlicht darauf: Welche Temperatur hat es? Sind es draußen 90 Grad? Sind es 30 Grad Celsius? Welche Temperatur haben wir? Oder ist es sehr kalt? Und ist das gut oder schlecht? Und das sind Beurteilungen, die wir ausführen.
Ich benutze hier ein einfaches Beispiel, um den Punkt klar herauszuarbeiten. Temperatur ist, um dieses einfache Beispiel zu benutzen, die elementare Essenz der Dinge, die sind. Und so steht es auch mit der Skala von Gut und Böse. Gott erschuf das Gute nicht, auch nicht das Böse. Das sind menschliche Erfindungen und menschliche Definitionen. Gott erschuf einfach Das Was Ist, und es sind wir, die gut und schlecht erschufen, indem wir es so nannten.
Nebenbei gesagt, wir ändern diese Schöpfung von Zeit zu Zeit. Das heißt, wir nennen Dinge böse, die vor Jahren nicht böse waren. Wir nennen Dinge gut, die wir vor Jahren nicht gut nannten. Unsere Skala ändert und wandelt sich also von Zeit zu Zeit. Wir sind tatsächlich die Schöpfer unserer eigenen Realität, und wir nennen die Dinge genau so, wie wir die Wahl treffen, dass sie seien.
Shakespeare hat es treffend formuliert: „Nichts ist böse, außer das Denken macht es dazu.“
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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].
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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....
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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]
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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.
BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.
Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin #389 [4.6.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [5.6.2010]
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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_389.html
Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.
»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
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IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
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Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
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Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«
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05-06-2010/tb. |