Gespräche mit Gott | Neale Donald Walsch













 

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Artikel  >> "Was will Gott?" ('GmG Wöchentl. Bulletin #393)
 
Neale Donald Walsch

2.7.2010

WAS WILL GOTT?

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Annoncierung und Kalender]

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BEMERKUNGEN VON NEALE

Meine lieben Freunde ....

Letzte Woche erwähnte ich ein kleines Buch mit dem Titel Was Gott will. Einige schrieben an mich und fragten: „Was ist das für ein Buch? Ich habe nie was von ihm gehört.“

Ich schrieb Was Gott will vor wenigen Jahren in Erwiderung auf zahlreiche Fragen, die mir zukamen, Fragen darüber, wie Gott zu gefallen und ihm zu geben sei, was Gott will.

Nur sehr wenige Menschen werden imstande sein, das zu glauben, was in dem Buch steht. Wenigstens zunächst einmal.

Es wird ein Tag kommen, wann jedermann bejahen wird, was dort als ein „Selbstverständlich“ zum Ausdruck gebracht worden ist. In jener Zukunft wird all das derart offensichtlich erscheinen. Sogar heute ist es Einigen offensichtlich.

Es gibt diejenigen Menschen, die jetzt in dem Augenblick die Botschaft in diesem Buch glauben werden. Unter diesen wird es einige wenige geben, für die es schwer sein wird, dabei still sitzen zu bleiben. Sie möchten gerne mit dem, was sie gehört haben, etwas anfangen, weil sie unmittelbar erkennen, dass dies alles in unserer Welt zu verwandeln vermag.

Das werden die Furchtlosen sein, die in unerforschtes Terrain vordringen, die eine Spur bahnen für Jene, die folgen werden, die die Träume träumen, die nur die Mutigen träumen können.

Es mag sein, sie befinden sich nicht in Positionen großartiger Sichtbarkeit, indes werden sie bald wie Kerzen gesehen werden, die die Welt wahrhaft erleuchten. Vielleicht werden sie nicht an Orten hoher Macht zu finden sein, jedoch werden sie bald eine ganze Spezies ermächtigen, schließlich ihr Erbe in Anspruch zu nehmen und ihre Bestimmung auszuleben. Sie werden sich infolgedessen unter jenen Menschenseinswesen befinden, die auf bemerkenswerte Weise das Leben auf der Erde verändern werden. Und das wird ihre Hinterlassenschaft sein.

Du kannst einer dieser ausgesuchten Wenigen sein. Sofern deine Seele vor Freude hüpft bei der Botschaft, die in diesem kleinen Buch mit solch simplen Begriffen enthüllt wird, dass sie nicht mehr länger missverstanden, verdreht oder verleugnet werden kann, bist du es. Falls dein Geist als eine Auswirkung dieser Botschaft mit neuen Möglichkeiten für dein eigenes Leben und für die Menschen überall ins Flitzen gerät, bist du es.

Wenn du es bist, wirst du sehen, wie du die Botschaften lebst, die du hier aufgefunden hast. Und indem du sie lebst, wirst du in aller Stille Andere dazu einladen, die dramatisch anderslautenden Ideen in Betracht zu ziehen, die dein Erleben anregen, denn die Anderen werden außerstande sein, dein Verhalten zu ignorieren, und sie werden sich fragen, worum du weißt und wie du dazu gelangt bist, es zu wissen.

Das wird sich für dich als die perfekte Zeit dafür erweisen, das, was ich Die Stille Einladung nenne, auszuweiten. Dein Verhalten, dein gelebtes Leben, ist der erste Part deiner Stillen Einladung. Andere um dich herum werden bald danach trachten, die außergewöhnlichen Möglichkeiten zu erkunden, die deine Gedanken darstellen. Sobald sie dich fragen, wie es denn sein kann, dass du in so großen Zeiträumen mit solchem Frieden, solcher Freude und Liebe durch das Leben ziehst, wirst du ihnen davon erzählen. Ganz still, ohne einen Anlauf, sie zu „bekehren“ oder zu missionieren, wirst du ihnen einfach erzählen, was du von der Welt, dem Leben und von Gott erfasst hast.

Du wirst das tun, weil du erkennst, dass die Auffassungen in Was Gott will deine Welt von unten nach oben kehren werden, und weil du siehst, dass deine Welt soeben ein bisschen von Das-Untere-Nach-Oben-Kehren nötig haben könnte. Und du wirst das tun, weil du erkennst, dass es, sofern es nicht jemand wie du tut, keiner sonst tun wird.

Die Botschaft, die in Was Gott will dargelegt wird, gerät in den Aufmerksamkeitsbereich vieler Menschen in Einflusspositionen und von öffentlicher sichtbarer Bekanntheit. Es handelt sich um eine zu sehr staunenserregende Botschaft, als dass sie nicht ihren Weg zu Menschen von hohem Bekanntheitsgrad in der Regierung, dem Geschäftsleben, den Medien, der Unterhaltung, des Sports, der akademischen Welt und der Religion finden würde. Es stimmt ebenfalls, dass unter Jenen eine Handvoll dazu gelangen kann, tatsächlich mit dieser Botschaft in Einvernehmen zu stehen. Kaum jemand allerdings wird imstande sein, sie zu bekennen.

Prominente, die Einfluss und Macht haben, haben es nicht gerne, dass sie es anderen Menschen unbequem machen. Das ist die Schwierigkeit bei der Prominenz. Wenn du mit deiner Prominenz verheiratet bist, bist du des Öfteren von deiner Macht geschieden. Von Prominenten kann man mithin nicht erwarten, in der Öffentlichkeit viel zu tun, um die Auffassungen in Tätigkeit zu setzen, mit denen sie in Übereinstimmung stehen, insofern als jene Ideen unkonventionell sind. Einige Menschen aus der Prominenz tun es. Die meisten nicht.

Korruption kommt in zahlreichen Formen vor, die Korruption des Gewissens, des geistigen Bewusstseins und des Willens mit eingeschlossen. Die letztere ist die verwüstendste.

Die meiste Korruption wird in der Welt nicht durch das platziert, was Menschen tun, sondern durch das, was sie nicht tun. Nichts tun ist alles und jedes tun. Nichts sagen ist Ja sagen.

Nein, so stellt es sich heraus, gehört ausgesprochen.

Weil es für Menschen in prominenten Positionen schwierig ist, zu den gegenwärtigen Auffassungen der Menschheit über Gott und das Leben Nein zu sagen, muss eine neue Leiterschaft ausfindig gemacht werden, sofern neue Ideen bei einer größeren Anzahl von Menschen zu deren Inbetrachtnahme und Erkundung anlangen sollen.

Die zuvorderste Eignung, um einer jener Führer zu werden, ist Willensmacht. Die Menschheit muss ihren kollektiven Willen zurückgewinnen, und neue Führer müssen ihr den Weg zeigen, indem sie vorneweg gehen.

An der Stelle kommst du herein.

Ziehe bitte die Möglichkeit in Erwägung, dass du dich zu dem Gewahrsein der heilenden Botschaft von Was Gott will gebracht hast, in diesem Augenblick, dies in Erwiderung auf den Ruf deiner eigenen Seele. Es geht um einen Ruf, sich in die Höhe zu schwingen. Es weist sich als ein lechzendes Empfinden von tief innen her aus, dass du in einer Welt der Indifferenz einen Unterschied erbringen mögest.

Aufgrund dieser Gleichgültigkeit ist unsere Welt uns fortgenommen worden. Das Leben, von dem wir geträumt haben, kehrt sich langsam in den Alptraum dessen, was uns verzagt machte, und es wird damit fortfahren, sofern wir jetzt nicht erwachen.

Wir haben den Sonnenuntergang der Hoffnungen Vieler unter den Augen gehabt. Indes geht, wie es Ernest Hemingway derart sprachgewandt zum Ausdruck bringt, die Sonne ebenfalls auf. Lasst uns die Dämmerung hindurch nicht schlafen. Dies ist die Zeit des Erwachens der Menschheit.

Sollen wir, einer nach dem anderen, aufstehen, und einander sachte aufwecken?

Mit Liebe und Umarmen,
Neale


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[Es folgt eine Annoncierung eines Retreat über GmG über Süchte und Genesung davon durch Reverend J.R. Westen, einem Mitarbeiter von ND Walsch seit etwa 10 Jahren. - ThB]



Im Folgenden ein Brief, den wir bei der Foundation von einem Mann erhielten, der einige Jahre im Gefängnis saß. Es handelt sich um keinen außergewöhnlichen Brief, einfach um einen, der es schlicht und kurz und bündig ausdrückt. Er hatte aus dem Prison Outreach-Programm, das Teil unseres Bücher für Freunde-Programms ist, um ein Buch gebeten.

Lieber Neale,

Vielen Dank für die Zusendung von Buch Eins der Gespräche mit Gott. Ich war 33 Jahre hinter Schloss und Riegel und habe zahlreiche Bücher gelesen, aber keines war so inspirierend wie Buch Eins. Ich habe es wenigstens fünfmal durchgelesen, und das Ergebnis war, es verwandelte meine gesamte Art zu denken. Alle Bitterkeit hat mein Herz quittiert, und ich wache morgens auf und danke meinem/unserem Schöpfer, und fühle mich bei allem und insgesamt wohl.

(…)

Mit ganz herzlichen Grüßen,
Enrique Estrada,
Coalinga, CA


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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

IN DIESER WOCHE: Die letzte Fortsetzung eines Radio-Interviews übers Internet aus dem Jahr 2004, das aus der Sicht eines Laien tief in zahlreiche Botschaften der Gespräche mit Gott eintaucht. Diese Transkription enthält kleinere Herausgeberzusätze und hinzugefügte Worte, die durch Neale während der Lektüre der Original-Transkription hier und da nachgetragen wurden, um einen bestimmten Punkt zu verdeutlichen.

Internetradio-Interview mit ND Walsch
by SpiritualGrowthMonthly.com
(Fortsetzung der letzten Woche)

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Matt: Eine Menge Glaubensvorstellungen, mit denen wir groß wurden, lehren uns, dass Gott für uns bereits einen Plan hat, bevor wir geboren wurden. Etliche sagen, wir kamen hierhin, wir trafen die Wahl, wer unsere Eltern sein sollten, etc. ....

Neale: Wir taten das. Das bedeutet nicht, dass wir einen Plan hatten. Die Farben auf deiner Palette auswählen bedeutet nicht, dass du weißt, welches Bild du malen wirst. Also, ganz entschieden, wir wählen die Farben auf unserer Palette aus. Wir wählen die Farben auf unserer Palette bei jedem Eintritt in das Leben aus. Wir haben immer noch den Pinsel, und die Leinwand ist immer noch blank. Wir haben keine Vorstellung von dem Bild, was wir malen werden; wir wählen einfach die Farben, die wir einsetzen möchten. Und auch dann noch - unterwegs erstellen wir neue Farben, indem wir sie aus den Farben auf unserer Palette mischen.  

»Mische nicht gelb und blau - du wirst grün bekommen!« Ich möchte grün bekommen, danke sehr; würden Sie bitte zur Seite gehen? Also, tatsächlich wählen wir die Farben auf unserer Palette aus, wir wählen unsere Eltern, wir wählen Dinge, wie unseren Geburtsort, unsere rassische Zusammensetzung, unsere Nationalität und solche Sachen, aus dem Leben für das Leben und aus dem Augenblick für den Augenblick, in der Ewigkeit des Jetzt. Aber das bedeutet nicht, wir hätten einen Plan im Sinn, auch bedeutet das nicht, dass Gott einen Plan hat. Gott sagt einfach: »Hier sind die Werkzeuge für deine nächste Lebenszeit«, und die Palette ist leer, und der Raum ist unbevölkert. Was wählst du nun zu erschaffen? Eine interessante Analogie, nicht wahr?  

Matt: Also gibt es keinen Plan, es gibt keine Karte, der wir zu folgen haben. Es ist alles unsere Wahl, was wir tun sollten?  

Neale: Nicht einmal das: was wir tun sollen, weil tun sollen etwas anzeigen würde, dass es da eine Art von Plan gibt. Dasjenige, was wir wählen zu tun, ist das, was wir tun wollen.  

Matt: Ist es, deinem Dafürhalten nach, möglich, etwas zu tun zu wählen, was falsch ist?  

Neale: Richtig und falsch existieren nicht. Richtig und falsch sind relative Begriffe. Relativ wozu? »Falsch« wozu, in Beziehung wozu? Ist Töten falsch? Das hängt alles davon ab, weswegen wir es tun, oder etwa nicht? Wenn du jemanden tötest, um eine Bank auszurauben, oder weil du auf deine Geliebte eifersüchtig bist, dann würde das von einigen Menschen als falsch bezeichnet werden. Wenn du jemanden tötest, um dein zwei Monate altes Baby davor zu retten, durch einen Verrückten in die Brust gestochen zu werden, durch ein Verrückten, der mitten in der Nacht in dein Haus eingedrungen ist, dann würden das Einige richtig nennen.  

Richtig und falsch existieren also nicht. Das sind relative Begriffe - relativ zu demjenigen, was wir versuchen zu tun. Demnach ist es selbstverständlich möglich, etwas, was laut der Definition eines Anderen falsch ist, zu tun. Es ist auch möglich, etwas richtiges zu tun laut der Definition eines Anderen, ja, indem wir genau das gleiche tun.  

Ist das nicht interessant? Was für ein Rätsel. Was für ein Abenteuer dieses Ding namens Leben ist.  

Matt: Das ist es bestimmt. Es ist mitunter schwierig zu erkennen, was als Bestes zu tun ist, oder was ....  

Neale: Es ist nicht schwierig zu erkennen, was das Beste zu tun ist, während du weißt, was du zu erzielen versuchst. Wir müssen uns also über Folgendes im klaren sein: Was sind wir dabei zu erreichen?  

Ein Beispiel, ein schlichtes Beispiel - versuchen wir etwas namens Frieden in der Welt zu erreichen? Lautet die Antwort Ja, dann könnten wir uns von Neuem anschauen, ob wir das erreichen können, indem wir Bomben abwerfen. Das meint, ist es möglich, ein Problem zu lösen, indem wir dieselbe Energie nutzen, die das Problem erschaffen hat? Einstein sagte Nein, und ich denke Einstein hatte recht.  

Man kann das Problem der Gewalt nicht mit Gewalt lösen. Man kann das Problem des Hasses nicht mit Hass lösen. Das ist ziemlich einfach, wenn du darüber nachdenkst.  

Matt: Ich gehe davon aus, es ist schwierig, wenn die Leute in einer bestimmten Weise des Seins festgelegt sind, oder wenn es einen Kreis der Gewalt gibt, oder, wir haben so lange auf eine bestimmte Weise gelebt, dass das alles ist, was wir wissen, oder dass es danach aussieht, dass das alles ist, was wir wissen.  

Neale: Ja, du hast genau recht. Es ist schwierig. Ich stimme dir da ganz bei. Es ist schwierig, sobald das alles ist, was wir erkannt haben, weswegen es so ist ....  

.... was wir jetzt in der Welt brauchen, ist, etwas Neues zu wissen. Das meint, unsere Auffassungen über Gott, über das Leben, über einander, darüber, weswegen wir hier sind, und darüber, wie das Leben am Besten funktioniert, zu ändern.  

Wir brauchen eine neue kulturelle Erzählung. Wir müssen eine gänzlich neue kulturelle Erzählung niederschreiben, und dessen bedarf es jetzt auf dem Planeten. Demzufolge brauchen wir ein ganz neues System an Bildung, das uns eine solche kulturelle Erzählung vorhält, ein solch brandneues Denken über die Welt und wie sie ist, und das uns eine andere Grundlage gibt, auf der wir fortfahren können, indessen wir die Wahl treffen, unser Leben in der Zukunft zu erschaffen.  

Du hast recht, hätten wir keine anderen Erfahrungen außer denjenigen, die du erwähnt hast, wären wir in unserer Geschichte von gestern verstrickt, so wäre es sehr schwierig, ein neues Morgen zu schaffen. Gleichwohl, ein neues Morgen kann erschaffen werden, sofern wir willens sind, eine neue Erzählung auszufertigen.  

Ich möchte gerne sagen - die Zukunft ist sehr hell, aber sie kann nicht geändert werden, indem wir zu unseren früheren Tagen zurückgehen. Die helle Zukunft unseres Morgen wird nicht hinter unseren Schultern aufzufinden sein, sondern jenseits des Horizonts.  

Matt: Hoffentlich können Leute wie du und ich etwas tun und helfen, das Bewusstsein von allem zu ändern und eine Besserung auf den Weg zu bringen.

Neale: Darin besteht die große Einladung, die das Leben an das Leben selbst verschickt, für reguläre Leute wie du und ich, eben genau das zu tun, und wir sind imstande, genau das zu tun. Es waren ausschließlich Leute wie du und ich, die das tatsächlich genauso getan haben.

Leute, die ein außergewöhnliches Leben leben, sind nicht notwendigerweise außergewöhnliche Menschen. Sie sind schlicht gewöhnliche Leute wie du und ich. Martin Luther King Jr. war ein gewöhnlicher Mensch. Gandhi war ein gewöhnlicher Mensch. Er wurde nicht auf einem anderen Planeten geboren, er wurde nicht persönlich von Gott gesalbt. Er erhielt nicht in eine Art spezielle Gabe vom Universum. Er war ein gewöhnlicher Mensch wie du und ich. Mutter Theresa war eine gewöhnliche Frau, wie eine ganze Menge anderer Leute auf diesem Planeten, gewöhnliche Leute freilich, die außergewöhnliche Dinge tun - das wird jetzt die Welt verwandeln.

Matt: Neale Donald Walsch, herzlichen Dank dafür, dass wir heute miteinander telefoniert haben. Es war interessant und erleuchtend. Ihnen herzlichen Dank. Ich schätze das sehr.

Neale: Danke, gerne geschehen.


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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....



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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.


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Quelle: CwG Weekly Bulletin #393 [2.7.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [3.7.2010]
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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_393.html

Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].


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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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03-07-2010/tb.
  Alle Bücher von Neale Donald Walsch.

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