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Die Woche vom 20.11.2009
IM VORAUS ENTSCHEIDEN ...
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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]
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BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Lasst mich diese Woche über den Prozess reden, Im Voraus darüber zu Entscheiden, was Sich Gut Anfühlt.
Du wirst dich entsinnen (falls du ein regelmäßiger Leser des Wöchentlichen Bulletins bist), dass wir hier die Denkschule erörterten, die besagt, dass wir uns im Leben stets auf das zubewegen mögen, was Sich Gut Anfühlt. Und dass dies zudem eine gute Maßgabe darstelle, ob ein Entscheid, den wir ins Auge fassen, der „richtige“ ist. Falls es Sich Gut Anfühlt, eine bestimmte Wahl getroffen zu haben, ist das ein gutes Zeichen, dass du dich in die „richtige“ Richtung aufmachst.
Selbstverständlich wissen wir aus Gespräche mit Gott, dass es so etwas wie „richtig“ und „falsch“ nicht gibt, allerdings benutzen wir hier an der Stelle das Wort „richtig“, indem wir die Handlungsrichtung meinen, die man unverzüglich als förderlich empfindet. (Alle Handlungsrichtungen sind förderlich, es ist bloß eine Frage, welche davon am raschesten Förderliches erbringt; und dies in unseren Konstrukten von Zeit und Raum.)
Und als wir diese Vorstellung erkundeten, habe ich hier geäußert, dass wir nicht zu warten haben, bis eine Entscheidung getroffen wurde, um sich ebendas anzusehen. Wir können schon davor erkennen, welche Wahl und Handlungen sich für uns am besten anfühlen, welche uns den größten Frieden, die größte Freude und das höchste Glücklichsein einbringen, und wir können unsere Gefühle haben, um unsere Wahlmöglichkeiten zu umgrenzen, anstatt dass wir unsere Wahlen haben, um unsere Gefühle zu bedingen.
Das ist die Straße, die von allen Meistern eingeschlagen wird.
Ich habe im Leben wahrgenommen, dass die Menschen in drei Kategorien fallen. Sie sind entweder Meister, oder Schüler auf der Straße zur Meisterschaft, oder Teilhaber im Leben, die sich durch ihre Tage und Nächte ohne einen spezifischen oder besonderen Gedanken im Sinn bewegen, hinsichtlich was sie in den meisten Augenblicken tun, oder wieso sie es tun; die sich zumeist in einem reaktiven Modus befinden, die mit dem, was Minute um Minute, Stunde um Stunde, Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr geschieht, das ihnen Beste anstellen.
Teilhaber fällen ihre Lebenswahlen und -entscheidungen zumeist als eine Reaktion auf etwas, unterdessen Meister ihre Wahlen und Entscheidungen als eine Schöpfung treffen; Schüler fallen irgendwo dazwischen.
Meister entscheiden vorher, nicht, was die Dinge sie zu fühlen veranlassen, sondern wie sie es ausdrücklich wollen, sich zu fühlen, sobald Dinge geschehen. Lasst mich euch ein Beispiel geben …
Eine Meisterin entscheidet im Voraus, wie sie es findet, dass der Angestellte an der Hotelrezeption ihre Reservierung nicht auffindet, dass er also kein Zimmer zum Übernachten für sie zur Verfügung hat, nachdem sie nachts um halb vier nach einem 14-stündigen Flug dort angekommen ist. Eine Meisterin kann darüber entscheiden, weil sie darum weiß --- insbesondere wenn sie regelmäßig auf Reisen ist ---, dass solche Dinge immer mal wieder passieren, dass darin nichts Überraschendes liegt, und dass sie sich darauf verlassen kann, dass sich so etwas dann und wann auf ihren Reisen zuträgt. In diesem Wissen kann sie sich genau vorher entscheiden, wie sie den Augenblick zu erleben wünscht, und sich sodann auf eine Weise ausdrücken, die verkündet, erklärt und erfüllt Wer Sie Wirklich Ist.
Ein Teilnehmer am Leben wird vielleicht eine Person sein, die durch einen solchen Vorfall an der Hotelrezeption überrascht wird, und sie wird keinen Moment lang einen Gedanken daran haben, wie er oder sie reagieren und auf diesen Augenblick eingehen möchte. Der Teilnehmer reagiert infolgedessen spontan, auf eine Weise, die häufiger fehlschlagen wird, eine genaue Veranschaulichung von wer er oder sie wirklich ist zu sein, als dass ihr ebendas gelingt.
In unserem jährlichen CwG Spiritual Renewal Retreat zu Weihnachten (in ein paar Wochen ist es so weit … es besteht noch eine Gelegenheit, für dich oder einen geliebten Nahestehenden --- oder beide --- einen Platz zu erwerben) erkunden wir diesen ganzen Prozess der Schöpfung Im Voraus. Wir laden die Retreat-Teilnehmer dazu ein, sich ein Blatt Papier herzunehmen und eine Liste von wenigstens drei Lebensbegegnungen oder Vorkommnissen niederzuschreiben, bei denen sie mit einer bestimmten Sicherheit wissen, dass sie sie in nicht allzu langer Zeit noch einmal erleben werden.
Es kann dabei um solch simple Dinge gehen wie „Mein Gatte verspätet sich --- wieder --- wir sind drauf und dran, zu einer Dinnerparty aus dem Haus zu gehen“, bis zu etwas, was ein wenig mehr Auswirkungen hat, wie „Das Konto ist mächtig überzogen“, oder „Die Heizungsanlage funktioniert nicht mehr, und der Monteur kann vor eineinhalb Tagen nicht kommen“, oder … „Der Angestellte im Laden hat mir nicht den Service geboten, den ich verdiente und den ich bezahlt habe ...“
Es gibt keinen Zweifel, dass diese oder andere ähnliche Vorkommnisse künftig in deinem Leben ab und an geschehen werden. Die einzige Frage lautet: Wer sind wir unserer Wahl gemäß an der besagten Stelle?
Nachdem wir diese Entscheidung gefällt haben, können wir das bei größeren Vorkommnissen und schwierigeren Augenblicken in Ansatz bringen - - - bis wir herausfinden, dass wir förmlich „das Leben gemeistert“ haben. Ah, was ist denn dann danach zu tun?
Hmmm …. ein gutes Thema für die nächste Woche … bis dann, habt wunderbare 7 Tage.
In Liebe und Umarmen, Neale.
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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor
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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und Unmengen von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE: Erst neulich stellte Neale auf seiner persönlichen Webseite ( www.nealedonaldwalsch.com ) im Readers Forum eine kurze Abhandlung zu dem Thema ein, was es bedeutet, „eigennützig“ zu sein. Dem Artikel kam eine wunderbare Erwiderung durch ein Mitglied des Forums zu, der an die Äußerungen Neales angefügt ist, da wir meinen, Andere könnten die gleiche Reaktion haben, nachdem sie sich das durchgelesen haben ….
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TUE IMMER ZUERST DAS, WAS DEM SELBST DIENT
Sei dir allerdings sehr darüber im Klaren, was das IST
Was IST es, was „dem Selbst dient“? Was ist das Selbst bemüht zu tun? Welches ist seine Zwecksetzung? Welches seine Funktion? Weswegen ist das Selbst zur Erde gekommen? Warum hat es einen physischen Körper angenommen? Was hat es „im Schilde“?
Sofern diese Fragen nicht beantwortet sind, wird die Äußerung „Sieh zuerst auf das Selbst“ immerzu fehlverstanden werden und fehlgeleitete Resultate zeitigen.
Also fragen wir heute: Wer ist das Selbst? Was versucht das Selbst zu tun? Wieso hast du dich, hat sich deinSelbst, verkörperlicht? Tust du ebendas, wozu du hierher gekommen bist, es zu tun?
Und was hat das, wofür du hierher kamst, mit dem zu tun, was Andere tun? Irgendwas? Überhaupt etwas? Die überraschende Antwort auf diese Frage wird dein ganzes Leben herumdrehen.
Wer ist das Selbst? Das Selbst ist eine Individuation des Göttlichen. Es ist eine Singularisierung Der Singularität. Es ist Gott, Gott, als ein Menschenseinswesen manifestiert.
Was ist das Selbst bemüht zu tun? Es wählt, Sich Selbst als Wer Es Wirklich Ist zu erfahren, und sodann Jenes von Neuem in der nächstgrößten Version der erhabensten Vision, die es jemals darüber innehatte, wiederzuerschaffen.
Wieso hast du dich, wieso hat dein Selbst sich verkörperlicht? Du brachtest dich in das Gefilde des Physischen ein, da die Gelegenheit, das Selbst zu erfahren, alleinig in relativen Bezügen existiert, und der Bereich des Physischen ist jener Ort im Königreich Gottes, wo Relativität existiert. Mithin, der Bereich des Physischen wird auch als der Bereich des Relativen bezeichnet (während man den Bereich des Spirituellen mit dem Begriff des Absoluten belegte). Hier haben wir das Raum-/Zeit-Kontinuum (was man auch als „Alles Was Ist“ und als den „ImmerzuMoment“ bezeichnen könnte) in seine Bestandteile aufgeteilt. Infolgedessen haben wir Hell und Dunkel, Zuvor und Danach, Schnell und Langsam, Jetzt und Dann, Groß und Klein, Vergangenheit und Zukunft, Weiblich und Männlich, Gut und Böse, usw. Als Ergebnis dieser Aufteilung des Gesamten haben wir eine Umgebung geschaffen, in der wir Wer Wir Sind in relativen Bezügen erleben können, und wo wir danach Jenes in seiner nächst höchsten Version von Neuem wiedererschaffen können.
Tust du das, wozu du hierher gekommen bist? Das kannst nur du beantworten. Meine Beobachtung übermittelt mir, dass die meisten Menschen das nicht tun. Falls sie es täten, würde sich die Welt nicht so präsentieren, wie sie es tut, und die Menschenseinswesen wären nicht unglücklich.
Und was hat das, weswegen ich hierher gekommen bin, mit Anderen zu tun? Dadurch dass wir uns Anderen und der Welt insgesamt geben, gelangen wir dazu, Wer Wir Wirklich Sind zu erfahren. Das liegt daran – Wer Wir Sind hat keinen Wunsch nach irgendwas, es braucht nichts und hält vom Leben nichts für erforderlich, es setzt das Leben allein als ein Mittel ein, seine Herrlichkeit und Vollendung zum Ausdruck zu bringen. Das Selbst tut dies, indem es seine Völlige Vollendetheit in jedem Augenblick des Lebens, durch das Leben Selbst, veranschaulicht und ausdrückt.
Gespräche mit Gott sagt, dass das Leben das Leben mittels des Prozesses des Lebens Selbst über das Leben informiert. Für das Selbst besteht der beste und rascheste Weg, seine Gänzliche Vollendung zu veranschaulichen und auszudrücken, darin, Anderen beizustehen, ihre Völlige Vollendung zu demonstrieren und auszudrücken --- denn das, was du einem Anderen gibst, erlebst du inwendig in deinem Selbst. Da du nicht geben kannst, was du nicht hast. Du kannst einem Anderen nicht das bereitstellen, was du nicht zueigen hast. Indes liegt in dessen Geben, dass du das Haben von ihm erfährst, und im Verschaffen erfährst du das Besitzen von ihm.
Demnach sieht das "Dem Selbst zuerst Dienen" wie "Dem Anderen als Erstes Dienen" aus. Im Erleuchteten Menschen wird jenes allerdings nie als selbst-auslöschend oder selbst-aufopfernd erlebt, vielmehr als (und einzig als) Selbst-Verwirklichung.
Eins der außergewöhnlichsten Beispiele davon wurde uns im Leben Jesu dargereicht. Allerdings ist seine gloriose Veranschaulichung durch Millionen Menschen fehlverstanden worden, die äußern, dass Christus sich für uns geopfert habe. Jesus tat das nicht. Jesus nahm Sich Selbst wahr, dass er zu erkennen und zu erleben imstande war, wer er wirklich ist, und dass wir dies, mittels seines Beispiels, ebenfalls tun könnten.
NDW
Dankeschön, Neale.
Ich habe immer versucht, die zwei Wahrheiten vollständig zu erfassen, nämlich:
1.Dein Leben handelt nicht von dir, sondern von Jenen, deren Leben du berührst.
2.Tue stets als Erstes, was dem Selbst dient.
Ich habe versucht, die zwei Erklärungen in meinem Verstehen miteinander zu versöhnen.
Viele Male war ich bemüht, dies als eine göttliche Dichotomie wegzuerklären, aber ich wusste immer, dass da eine tiefere Wahrheit, ein tieferes Verständnis hinter jenen Wahrheiten besteht.
Namasté,
Shriram.
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Inspirierende Geschenke für Jedermann auf deiner Liste
Die Feier- und Ferientage sind eine solch passend geeignete Zeit, um die Botschaften der Gespräche mit Gott mit Anderen zu teilen, sodass wir uns entschieden haben - eure geliebten Angehörigen und euren Geldbeutel im Sinn -, drei spezielle Geschenkpackungen aufzulegen. Dabei geht es um wunderschöne neue GmG-Angebote, wie:
Die Sammler-Edition von Gespräche mit Gott, der Film – jetzt mit exklusivem Filmmaterial über das Geschehen hinter der Szene und mit zusätzlichen Beiträgen von Neale Donald Walsch.
Santas God – eine machtvolle Weihnachtsgeschichte für Kinder des Autors Neale Donald Walsch, prächtig illustriert von Em Clair.
Die kleine Seele und die Sonne, als DVD – die animierte DVD-Version der Geschichte, die die Jüngeren auf die Wichtigkeit ihrer Einzigartigkeit hinweist.
Diese drei Pakete enthalten auch Lieblings-Angebote wie The Truth Seminar und The Wisdom Series, in denen sich Neale unseren größten spirituellen Fragen zuwendet. Unsere Feiertags-Zusammenstellungen sind preislich besonders attraktiv gestaltet, und sie werden Freunden und der Familie jeden Alters bestimmt gut gefallen. Klicke für weitere Informationen hier unten:
www.cwg.org/holiday_promo/
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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....
AKTUELLES ….
ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]
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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.
BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.
Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin #368 [21.11.2009] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.11.2009]
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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_368.html
Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.
»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
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IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«
Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«
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22-11-2009/tb. |