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Die Woche vom 8.1.2010
EIN NEUES JAHR, EIN NEUER START
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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]
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BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Jetzt also sind wir hier an der Stelle, bereits nach der ersten Woche des Neuen Jahrs. Was für eine bemerkenswerte Sache Zeit doch ist. Sie bewegt sich so langsam, während wir auf etwas Spezifisches warten, und so schnell, wenn wir nicht auf sie schauen.
Ich weiß nicht, was 2009 passiert ist. Ich weiß es wirklich nicht. Weil ich bloß vor etlichen Tagen davon redete, dass ES das „Neue Jahr“ sei, und jetzt stehen wir hier, und es ist 2010! Und, tat ich alles, was ich 2009 tun wollte? Tat ich genug? Ja? Ich brachte ausreichend davon fertig, was ich fertig bringen wollte, um es ein erfolgreiches Jahr zu nennen. Aber es war nicht für Jedermann ein gutes Jahr. Menschen büßten ihre Häuser ein. Ihre Ersparnisse und Pensionen. Viele verloren ihre Arbeitsstelle. Beziehungen lösten sich auf. Für Zahlreiche änderte sich alles.
Nun haben wir eine Chance, noch einmal zu starten. Ich liebe diese Zeit der Neujahr-Feier, weil sie für mich Einen Neuanfang, einen Neustart signalisiert. Wir leben in Zyklen. Das gesamte Leben bringt sich in Zyklen zum Ausdruck. Das Leben selbst ist ein Zyklus. Und wenn ein Zyklus von Neuem beginnt, liegt Frische in der Luft; ein neues Gespür der Hoffnung.
Hoffnung ist etwas, was wir nie aufzugeben haben. Allerdings ist sie schier der Anfang. Hinter der Hoffnung kommt der Glaube, und hinter dem Glauben das Wissen.
Hoffnung ist der Anfang der Geistes-Reise zum Gewahrsein. Wenn wir etwas erhoffen, sagen wir, dass wir nicht sicher sind, dass es eintreten wird oder kann, aber wir wünschen es innig, dass es eintreten möge. Wenn wir an etwas Glauben haben, treffen wir die Aussage, dass wir glauben, dass es geschehen wird oder kann, aber es ist immer noch ein Element des Wunderns oder Zweifels zugegen … anderenfalls wäre „Glauben“ nicht notwendig. Wenn wir um etwas wissen, treffen wir die Aussage, dass wir sicher sind, dass es passieren kann und wird. Kein Zweifel ist vorhanden, weil es keine Möglichkeit gibt, dass es nicht geschehen kann. Wir bezeichnen diese Information als ein Wissen. Wir stehen ganz positiv im Gewahrsein von etwas.
Wenn du in dein Schlafzimmer gehst und knipst den Lichtschalter an, hoffst du nicht, dass der Raum hell wird, noch auch hast du einen Glauben daran, dass das der Fall sein wird. Du weißt, es wird so sein. Kein Wundern ist da dran, kein Zweifel im Sinn.
Näher am Zuhause weiß ich, dass meine Frau mich liebt. Ich glaube nicht, dass sie mich liebt. Ich hoffe nicht, dass sie mich liebt. Ich weiß, dass sie mich liebt.
Wenn ich diese Art „Wissen“ auf andere Gegenstände übertrage --- auf Gott zum Beispiel, und auf die Gütigkeit des Lebens, auf das Gewahrsein, dass das Leben auf meiner Seite steht, und dass das Leben immer gut gerät --- ändert sich in meiner Realität alles.
Zum Absoluten Wissen gelangen ist allerdings die Herausforderung. Es geht um das Emporsteigen im Bewusstsein zu einer anderen Ebene an Gewahrsein --- vielleicht zur höchsten Ebene an Gewahrsein, zu dem jemand emporgestiegen ist.
Um uns zu dieser Ebene zu erheben, haben wir die Daten des Geistes zurückzulassen und das Wissen der Seele zu begrüßen. Wir bewegen uns von „Geistesdaten“ zur „Seelenlogik“. Die Seele weiß, was sich der Geist kaum zu ersinnen vermag. Um von der Ebene der Seele her zu operieren, hast du ganz wörtlich außer Sinnen zu sein.
Das bietet uns Neujahr dar. Eine Chance zum Neustart. Eine Chance, außerhalb deines Geistes zu sein. Eine Chance, uns vom Hoffen über das Glauben zum Wissen hin zu bewegen. Zu Beginn dieses neuen Zyklus können wir die Daten des vergangenen Jahres abstreifen, sie wegwerfen, und wieder beginnen. Das war das letzte Jahr, dieses hier ist jetzt.
Wir beginnen mit einem Wissen, dass Gott real und das Leben auf unserer Seite ist. Es widerfährt mir nie, dass es anders ist. Alles arbeitet für mein höchstes Wohl --- und für das höchste Wohl allen Lebens. Wie kann es anders sein? Die Evolution macht das erforderlich. Ich weiß, was immer auch geschieht, geschieht zum höchsten Wohl, weil es geschieht. Wäre es nicht zum höchsten Wohl, würde es nicht geschehen, da das Leben nicht sich selbst vereitelnd ist. Es ist sich selbst fortsetzend, sich selbst nachhaltend.
Die Drei Großen Lebensprinzipien, davon redet GmG, sind: Das Leben ist stets 1. funktional, 2. anpassungsfähig, 3. nachhaltig.
Was dir auch im letzten Jahr zugegen war, heiße es infolgedessen Vollkommen. Setze dich mit ihm nicht auseinander. Bedaure es nicht oder nenne es nicht schlecht. Es war, wie es war, weil die Evolution es abrief. Du hast nicht zu hoffen, dass das stimmt, du hast nicht zu glauben, dass das stimmt, du kannst wissen, dass es stimmt. Weißt du, wie du wissen kannst, dass das wahr ist? Weil es geschah, wie es geschah.
Die Auffassung, die uns umbringt, die unseren Geist verrückt werden lässt, lautet, dass es anders hätte passieren sollen. Ganz offensichtlich hätte es das nicht, anderenfalls hätte es das getan. Wir leben nicht in einem Universum von Zufälligkeiten. Noch auch ist Gott sadistisch, jemand, der uns ins Feuer stößt und dann anbietet, uns herauszuziehen. Unsere Gelegenheit ist mithin, bei jeder Begebenheit uns zur Dankbarkeit zu begeben.
„Danke dir, Gott, für 2009 und für alles, was geschehen ist. Und Danke dir für 2010 und alles, was geschehen wird. Ich weiß, ich stehe inmitten von Vollkommenheit, denn das ist Deine Welt, und ich bin in ihr.“
Willkommen zum Jahr 2010. Wir sind bereits eine Woche in ihm. Eine Woche an vollkommenen Augenblicken, an vollkommenen Ergebnissen, an vollkommenem Du. Allen rundum Ein Glückliches Neues Jahr.
In Liebe und Umarmen, Neale.
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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor
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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und Unmengen von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE: Ein Blog-Eintrag, den ND Walsch vor zwei Jahren in Australien unter der Überschrift: „Wir leben in einem System; Leben ist ein System!“ schrieb.
LEBEN IST EIN SYSTEM
Es ist interessant, ich zu sein. Ich habe das einfach beschieden. Es ist schlicht interessant, ich zu sein. Wisst ihr warum? Ich wache an vielen Morgen mit den komischsten Dingen in meinem Kopf auf.
Heute morgen etwa, um 4 Uhr 20, konnte ich keinen Deut mehr schlafen. Mein Geist war am Rasen, voll bis zum Überlaufen mit Gedanken. Es waren Gedanken über das Leben und die Natur der Letzten Wirklichkeit. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste mein Notebook öffnen und anfangen, sie heraus zu lassen. Ich musste das.
Und du, das fürchte ich, hast darunter zu leiden ...
Hier also stehen wir. Der Blog-Eintrag von heute, aus Down Under, um 4 Uhr 30 des Morgens, in Sydney, Australien.
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UND DIE STIMME SPRACH: Heute werde ich dir alles erzählen, was es über das Leben zu wissen gilt. (Oder, zumindest alles, was du in der Lage bist, In Dem Augenblick zu begreifen.)
UND DIE STIMME FUHR FORT ....
Wir leben in einem System. Wir sind dieses System. Dieses System wird durch einen Prozess betrieben. Wir sind dieser Prozess. Dieser Prozess wird durch Energie befeuert. Wir sind diese Energie.
Nichts weiteres geht vor sich.
Es gibt ein, zwei Wörter, die dafür benutzt wurden (und die in verschiedener Weise benutzt wurden), um diese gesamte Kosmologie zu beschreiben. Das Wort Leben kommt einem in den Sinn.
Danach, während wir mit unserem Denken anheben (was Menschen geneigt sind, zu tun), das Wort: Gott. Beide Wörter beziehen sich auf Dasselbe. Man könnte sagen, und das ist ganz treffend -: „Gott ist Energie“. Oder: „Gott ist ein Prozess.“ Oder: „Gott ist ein System.“ Man könnte sagen, und das ist ganz treffend -: „Leben ist Energie“. Oder: „Leben ist ein Prozess.“ Oder: „Leben ist ein System.“
Gespräche mit Gott sagt: Gott ist ein Prozess, und dieser Prozess ist das Leben Selbst. Diese Auffassung ist zutreffend.
Lasst uns also diesen Prozess, der Gott Ist, und der Wir Sind, erkunden.
Es ist ein Prozess des Austausches an Energie.
Energie – was die Reine Essenz von Alles Was Ist, von Alles Was Je War, und von Alles Was Je Sein Wird ist – wird fortwährend Ausgetauscht. Mit was? Mit Sich Selbst. Sie langt nie über Sich Selbst hinaus. Sie könnte es nicht, sofern Sie es wollte, da nichts außerhalb Ihrer Selbst existiert. Das heißt, diese Reine Essenz ist das Alles In Allem. Sie ist die Gesamt-Summe von Jedwedem. Sie ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, das Zuvor und das Hinterher, das Auf und das Ab von Ihr, das Linke und das Rechte von Ihr, das Hier und das Dort von Ihr, das Jetzt und das Dann. Sie ist die Summe und die Substanz, der Schöpfer und der Erschaffene, das Geeinte und das Individuierte, Sie ist der Unbewegte Beweger.
Diese Energie tauscht Sich Selbst mit Sich Selbst aus in einem nie-endenden Prozess, der in sich selbst ein Sich-Selbst-Unterhaltendes Design, oder ein System, eingebaut hat. Der Prozess ist kein Holterdipolter. Es handelt sich nicht um Catch-as-catch-can. Der Prozess weiß, was Er tut, und, Er tut es in voller Absicht.
In dem Prozess existiert ein Synergismus, und dieser Synergismus hält den Prozess auf ewig nachhaltig und anhaltend. Innerhalb des Prozesses gerät nichts in Verschwendung. Nichts geht verloren. Nichts bleibt unbenutzt. Alles ist Brennstoff. Und der Brennstoff ist wiederverbrennbar.
Ich nenne das Wiederverbrennen des Brennstoffes des Lebens Synergistic Energy eXchange – oder S.E.X.
Wir haben überall SEX, allezeit. Keine zwei Menschen treffen sich ohne das Austauschen dieser Energie. Trau mir. Die Frage heißt nie: Tauschen wir diese Energie untereinander aus? Die Frage heißt: Was wollen wir mit ihr tun ....?
In menschlichen Begriffen bezeichnen wir diesen Synergistic Energy eXchange als den Zyklus des Lebens. Im Eigentlichen ist es der Austausch an Energie, der das Leben Selbst erschafft. Unsere Beschreibung ist zutreffend.
In Wahrheit ist es unmöglich, dasjenige, was wir Neues Leben nennen, zu erschaffen. Alles, was wir tun können, ist, das Leben (die Energie), das ewig gegenwärtig ist, dazu zu veranlassen, in einer Neuen Form in Erscheinung zu treten. Das genau tun Sterne am Himmel.
Die Augenfälligkeit dessen, wovon ich gerade gesprochen habe, liegt direkt oben, direkt am Himmel. (Wir wissen natürlich darum. Deswegen schauen wir intuitiv „zum Himmel“, während wir an „Gott“ denken. Deswegen richten sich unsere Augen instinktiv nach oben, während wir tief nachdenken oder verzweifelt um Hilfe suchen. Denkt ihr, das sei Zufall? Das ist es nicht. Auf zellularer Ebene wissen wir darum.)
In unserem Falle, im Falle dieses bestimmten Sonnen-Systems, schauen wir auf das, was wir Die Sonne genannt haben. (Es ist nicht von ungefähr, dass frühere Zivilisationen die Sonne anbeteten – und dass es Einige immer noch tun.)
Die Sonne gibt ihr Leben für uns auf. Sie brennt Sich soeben Selbst aus [urning out; A.d.Ü.]. Sicher, das mag ein paar Milliarden Jahre dauern, doch Das Tut Sie jetzt gerade. Mach dir nichts vor. Das geht hier vor sich.
Eines Tages Wird das Licht Aus Gehen. Wiewohl, keine Sorge. Das Leben in seinem winzigen Ausdruck, der uns als Menschheit bekannt ist, wird dann zu der Zeit die ganze Sache kapiert haben und bereits Lange Fortgegangen sein. Wir werden einen Weg gefunden haben, uns die schiere Energie, die uns die Sonne sendet, zu Nutzen zu machen, um der Sonne aus dem Weg zu gehen, sobald sie schließlich in ihrem letzten Energieausbruch implodiert, und dann zu einem Schwarzen Loch wird. Lange davor werden wir diese Energie dafür eingesetzt haben, uns zu einem Neuen Sternen-System fortzubewegen, wo eine um Vieles jüngere Sonne, vielleicht eine Soeben Geborene, unserer Spezies für ein paar weitere Milliarden an Jahren das Überleben in durchaus unserer gegenwärtigen Form garantieren wird. Und, sobald sich diese Sonne dem Allerletzten Ausbruch nähert, werden wir uns wieder aufmachen, wie Nomaden im Universum, wie Zigeuner der Sterne, wie Menschen, die das auf eben dieser Erde getan haben, wo sie der Nahrung wegen (lies das so: der Energie wegen) herumlatschen, sobald die Versorgung vor Ort sich dem Ende zu neigt.
Was meinst du, was essen wir hier ... ? Wir essen Sonnenlicht. Jede Nahrung ist das. Nichts anderes als bevorratetes Sonnenlicht. Es sind nicht bloß die Pflanzen, die mit dem Prozess der Photosynthese befasst sind, sondern wir alle, alles. Die Erde Selbst auch. Wir absorbieren von der Sonne Energie, und strahlen sie hinaus. Auf diese Weise kommen Blumen zum Blühen. Auf diese Weise gelangen Bäume zum Wachsen. Auf diese Weise werden Planeten.
Inmitten unseres Planeten, in seinem Kern, existiert ein riesiger Boiler. Hin und wieder troff ein bisschen dieses Kern-Materials heraus, es kühlt sich auf seinem Weg beträchtlich ab, doch erscheint es immer noch als eine weiße, heiße, geschmolzene Lava. Dieses Kernmaterial ist heißer als heiß. Es ist die direkte Energie der Sonne, an ihren Rändern abgekühlt, während es ausgespien wurde, um die Kruste dessen zu formen, was wir nun als Die Erde bezeichnen.
Als es herunterkühlte, verflüssigte sich ein Teil dieser Energie. Wir nennen das Öl (unter anderem). Ein Teil der Energie verfestigte sich. Wir nennen das Mineralien (unter anderem). Ein Teil der Energie wurde gasförmig. Wir nennen das Wasserstoff und Sauerstoff (unter anderem). Ein Teil der Energie verdampfte. Wir nennen das Ozon (unter anderem). Ein Teil dieser Energie miniaturisierte sich und lagerte Sich Selbst in fast Allem ein. Wir nennen das Vitamine (unter anderem). Ein Teil dieser Energie maximierte sich, und zeigte Sich Selbst in praktisch Allem. Wir nennen dies den Planeten Selbst (unter anderem).
Wir sind diese Energie, in individualisierter Form. Wir sind ein Part dieses ewigen Prozesses des Energie-Austausches. In gewisser Weise essen wir uns selbst auf, um uns selbst zu unterhalten. In unserem Grunde sind wir alle das Gleiche, deswegen, egal was wir essen, wir essen uns selbst. Wir brauchen Vitamine, also essen wir Pflanzen und Tiere, Mineralien und Öl (Fischölkapseln sind dieser Tage groß im Rennen). Wir ziehen die Linie konsequent durch, uns selbst zu verkonsumieren – allerdings, Kannibalen taten das auch einmal, und waren derart primitiv, dass sie nicht begriffen, die eigene Spezies aufzuessen, bilde keinen Beitrag, sich selbst nachhaltig zu unterhalten. Als primitive Menschen dies schließlich mitbekamen, haben wir Ein Ander vom Speiseplan genommen. Zur Zeit nehmen wir Stück für Stück andere Formen des Lebens vom Speiseplan. Das Vegetarier-Sein ist selbstverständlich ein Ausfluss davon. Womöglich ist bald der Tag da, wo wir jedwede Form des Lebens auf diesem Planeten vom Speiseplan abgesetzt haben. Wir erhalten unsere Energie einfach direkt von der Sonne.
Für Einige mag das weit hergeholt sein, doch scheinbar nicht für Hiri Ratan Manek. Für euch wird es interessant sein, nach Mr. Manek zu googeln, und zu lesen, was dort steht.
Die Augen sind nicht bloß Instrumente, durch die wir sehen. Sie sind Instrumente, durch die wir Energie ansaugen. Sie haben diese Befähigung, auch wenn wir blind sind. Sie sind Portale, durch die die Energie des Lebens aufgefangen wird. Sie sind nicht die einzigen Portale, nicht der einzige Weg, um die Energie des Lebens zu absorbieren. Aber die Direkteste Route. Weswegen Hira Ratan Manek darauf besteht, dass wir, sofern wir bloß jeden Tag für ein paar Minuten die Sonne anschauen, das Meiste von dem bekommen, was wir erhalten, wenn wir etwas essen. Und wir bekommen es zügiger. Denn, wenn wir Dinge essen - wenn wir Pflanzen, Bäume, Mineralien und Tiere konsumieren -, müssen wir zunächst diese Substanzen umwandeln, um ihnen die Sonnen-Energie zu entnehmen, die in ihnen gelagert ist. Durch das In-die-Sonne-Schauen, so Mr. Maneks Rat, absorbieren wir das Sonnenlicht direkt, ohne es durch einen internen (und Energie nutzenden) Verdauungsprozess umwandeln zu müssen.
(Ein Wort zur Vorsicht freilich an der Stelle: die meisten Sonnen-Schauenden sagen, es gelte, die Sonne bloß während weniger Augenblicke um den Zeitpunkt des Sonnenaufgangs und -untergangs herum anzuschauen, damit die Augen vor möglichen permanenten nach-bildlichen und anderen möglichen Retina-Schäden geschützt sind. Und beachtet Folgendes: Ich bin nicht hier, um in irgendeiner Form zu dem Prozess des Sonnen-Anschauens zu raten oder ihn zu befürworten.)
Nachdem ich das gesagt habe, wissen wir alle bereits über den Nutzen des Sonnenlichts Bescheid. Fühlen wir uns krank, so ist es bei den Menschen um uns herum üblich, zu sagen: „Komm, du musst raus in die Sonne.“ Und der Entzug von Sonnenlicht wird heutzutage als ein Krankheitsbild anerkannt, für den die medizinischen Wissenschaften und die moderne Technologie eine Behandlungsmethode gefunden haben. SAD (oder: Seasonal Affective Disorder) wird jetzt, unter anderem, mit Vollspektrum-Licht behandelt, um den Leuten das zu geben, was ihnen fehlt, wenn sie nicht genug Sonne bekommen.
Meinen wir, es sei Zufall, dass Sonnenanbeter außergewöhnlich gesund sind? Geh zu einem Nudisten-Camp, in der Erwartung (in der Hoffnung?), eine Menge heiratsfähige nackte Körper, die da herumrennen, zu sehen zu bekommen, doch sei nicht überrascht, wenn du zu sehen bekommst, dass die Mehrheit der FKK-ler Leute in den 60-, 70- und 80-ern sind, die sich im Schwimmen fit halten, die Volleyball spielen und die die Zeit ihres Lebens in gesunden, vibrierenden Körpern verbringen, Körper, die an einem einzelnen Tag mehr Sonnenlicht in sich aufnehmen, als es die meisten unter uns in einem Monat tun.
In meinem nächsten Blog-Eintrag möchte ich mehr über den Prozess des Synergistic Energy eXchange sprechen, den wir das Leben Selbst – und den Einige Gott nennen. Ich möchte über die Auffassung sprechen, dass das, was wir in uns hineinnehmen, das darstellt, was wir aus uns heraus geben, und ich möchte euch dazu einladen, in aller Nähe auf die Art von Energie zu achten, die ihr jeden Tag in euer System absorbiert.
Leben IST ein System, und es existiert ein Weg, die Sache anzugehen, dein Leben zu ändern, dein Leben zu verbessern, und dies systematisch. Diesen „Weg“ haben Einige als ... Das Geheimnis ... bezeichnet.
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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....
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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]
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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.
BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.
Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin #373 [8.1.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.1.2010]
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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_373.html
Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.
»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
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IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«
Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«
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09-01-2010/tb. |