Gespräche mit Gott | Neale Donald Walsch
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Artikel  >> "Ist mein Glaube etwa nicht stark genug?" (GmG Wöchentl. Bulletin #376)
 
Neale Donald Walsch

Die Woche vom 26.2.2010

IST MEIN GLAUBE ETWA NICHT STARK GENUG?

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]

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BEMERUNGEN VON NEALE

Meine lieben Freunde ....

Hattest du je einmal das Gefühl, du bräuchtest nichts? Falls ja, dann kennst du die Erfahrung der Befreiung.

Befasse dich mit der Mitteilung, die ich neulich von einer lieben Freundin bekam, die mich bat zu erklären, wie der Geist und wie „Glauben“ bei der Erschaffung der eigenen Erfahrung ihre Aufgaben erfüllen. Worum geht es denn bei dem Gesetz der Anziehung?

Als mir jene Notiz in die Hände kam, bemerkte ich beim Durchlesen, dass eine ganze Menge Menschen jene Frage haben. Also schrieb ich meiner Freundin, man habe recht umsichtig zu sein, nicht in die Haltung zu verfallen, sich Selbstvorwürfe zu machen und Selbstkritik zu üben, sobald man ernsthaft an etwas glaubt und sobald jenes nicht eintritt. Menschen aus der sogenannten New Age Community geraten dann und wann an diesen Punkt, und sie sagen Dinge wie: „Was ist bloß mit mir los!! Ich glaube einfach nicht stark genug! Ich muss mehr glauben. Wir müssen einfach mehr Glauben haben, verflixt nochmal!“

Falls wir nicht deutlich Acht geben, stellen wir uns und einander ins Unrecht dafür, dass wir nicht „positiv genug“ dachten, usw. Seht euch also vor dieser Falle vor.

Wenn Dinge nicht so passieren, wie ihr es euch bildlich ausgedacht habt, spielt öfters das Gesetz der Gegensätze schlicht seine Wirkung aus. Das gilt es willkommen zu heißen, nicht, es zurückzuweisen. (Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Was du dir anschaust, das verschwindet. Sprich, es hört auf, seine illusionäre Form zu haben.) Das Gesetz der Gegensätze bietet ein Sicheres und Gewisses Anzeichen, dass das Gute auf dem Weg zu dir ist.

Nun, hinwiederum, falls du dem soeben Gesagten keinen Glauben schenkst, falls du das Gesetz der Gegensätze als Nachweis siehst, dass sich das Gute NICHT zu dir auf dem Weg befindet, dann wird es nicht so sein, aufgrund dessen, dass du „umgeschaltete Spuren“ vor dir hast und nunmehr jene Realität erlebst.

Eine Spur ist nichts anderes als ein Glaubenssystem. Auf welcher Spur du dich auch befindest, sie führt dich direkt zu der Realität, zu der sie hinsteuert! Sodann gelangst du an die Haltestelle und wunderst dich, wie du zum Kuckuck dorthin gelangt bist!

Begrüße infolgedessen JEDE Erfahrung – die Erfahrung, NICHT das zu bekommen, was du möchtest, mit eingeschlossen. Meine Freundin äußerte sich in ihrer Notiz an mich, dass sie, so sehr sie es auch versuchte, es nicht zu tun, phasenweise mit Sorgen (Ängsten) in finanziellen Dingen zu kämpfen hatte. Ich sagte ihr, dass es in meinem Geist keinen irgendgearteten Zweifel gebe, dass Angst letztlich genau das herstellen werde, wovor die Angst besteht. Sie hat keine Wahl. So funktioniert einfach Energie.

Jede Energie produziert GLEICHGEARTETE ENERGIE. Sie hat keine andere Wahl. Das ist schlicht die Mechanik. So funktioniert nun einmal einfach die gottverdammte Maschine. Man kann sie nicht ändern, man kann das schier erkennen und mit ihr arbeiten.

Aus diesem Grunde sagte Jesus immer und immer wieder zu seinen Schülern: „Fürchtet euch nicht, denn Ich bin bei euch, selbst bis ans Ende der Welt.“ Er sprach ebenfalls: „Noch bevor du bittest, werde Ich geantwortet haben.“

Andere Meister anderer Glaubenstraditionen haben die gleiche Weisheit dargeboten, ein jeder mit seinen Worten. Deswegen lautet mein Lieblingsgebet: „Danke dir Gott, dass du mir hilfst zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.“

Sobald ich mich dabei erwische, mir Sorgen zu machen (was, um ehrlich zu sein, nicht oft der Fall ist. Ich bin so ziemlich ein Bruder Leichtfuß … ja, dies selbst in sogenannten schlechten Zeiten …), hüpfe ich unverzüglich zu diesem Gebet. Es ist ganz entschieden die ganze Zeit mein Lieblingsgebet …

„Danke dir Gott, dass du mir hilfst zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.“

Jetzt aber – die REALE Frage heißt: Was wäre, falls das Geld niemals herankäme? Was wäre, falls du völlig pleite gingest, falls du das Haus, das Auto, einfach alles zu verkaufen hättest …? Was dann? Was geschähe dann?

Das treibt einen zu der umfänglichsten Frage des Lebens: Wer bin ich? Wo bin ich? Wieso bin ich dort, wo ich bin? Was tue ich hier? Und wir sind hier gar nicht so weit „vom Thema“ abgekommen, da jene Antworten nur aufzufinden sind, sofern du zur Seele hin gehst.

Dort wird uns die Auskunft zuteil, dass wir, falls es uns danach ist, mit Kinderspielzeugen herumalbern können … oder dass wir uns zur nächst höheren Ebene der Meisterschaft hoch schwingen, wo unser Einkommen, unsere Besitztümer und unser Lebensstil für uns irrelevant werden.

Heute morgen erwachte ich in einem lichtvollen Traumzustand. Dort sagte eine Stimme zu mir ….

Bringe den Menschen eine Vision.
> Aus dieser Vision wird ein Streben erstehen.
> Aus diesem Streben wird eine Mission erstehen.
> Aus dieser Mission wird eine Zwecksetzung hervorkommen.
> Aus diesem Zweck wird eine Tätigkeit hervorkommen.
> Aus dieser Aufgabe wird ein Ergebnis erstehen.
> Aus diesem Ergebnis wird eine Erfahrung hervorkommen.
> Aus dieser Erfahrung wird eine Realität entspringen.
> Aus dieser Realität wird Gewahrsein hervorkommen.
> Aus diesem Gewahrsein wird eine Art des Seiens entspringen.
> Aus dieser Art des Seiens wird ein Ausdruck der Göttlichkeit, die Du Bist, erstehen.
> Aus diesem Ausdruck wird eine neue Vision zum Vorschein kommen.
Und der Kreis wird Ganz sein.
Und das Leben wird weitergehen, Immerwährend weitergehen.


Ich habe auf der Straße gelebt. Ein ganzes Jahr. Bin von einer Ecke zur anderen gegangen, und habe die Leute um ein paar Münzen in ihrer Tasche angegangen. Ich verstehe die Angst, die uns zu Sorgen über finanzielle Dinge treibt. Allerdings sage ich euch Folgendes: Wer Ihr Seid hat mit alledem nichts zu tun. Sobald dies etwas darstellt, was ihr real-isiert (sprich, was ihr „Realität werden lasst“), werdet ihr tatsächlich frei sein.

Und hier die Ironie. Sobald du wahrhaft frei bist, werden alle guten Dinge leichter als je zuvor, als überhaupt jemals zuvor, zu dir hin fließen. Genau deswegen, weil du aufgehört hast, um sie zu ringen, weil du aufgehört hast, dich nach ihnen auszustrecken, weil du aufgehört hast, dich um sie zu sorgen, weil du aufgehört hast, sie zu brauchen.

Was wir „nicht brauchen“, kommt großzügig zu uns, genau deswegen, weil wir es „nicht brauchen“. Das meint, wir leben fest in der Überzeugung, dass wir uns wegen ihm „nicht in BEDÜRFTIGKEIT“ befinden … und dass die Überzeugung uns zu der Zeit-Spur geleitet, wo jene REALITÄT existiert!

Seht ihr das? Sie ist recht wundertätig, diese Sache, mit welchem Zug ihr denn nun fahren möchtet …...

Mit Liebe und Umarmen,
Neale


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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und Unmengen von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

IN DIESER WOCHE: In einer E-Mail, die am 23.7.2002 an etliche Personen auf Anfrage versandt wurde, erklärte Neale Die Zehn Illusionen der Menschen, wie sie in Gemeinschaft mit Gott dargelegt werden. Hier nun diese E-Mail ein weiteres Mal.  


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Die grundlegende These von Gemeinschaft mit Gott lautet, dass die Welt eine Reihe von großen Illusionen auslebt. Das sind, so sagt es das Buch, die Zehn Illusionen der Menschen. In diesem vorliegenden Persönlichen Kommentar möchte ich euch meine Erfahrung und meine Sicht auf diese Illusionen mitteilen. Die Liste der Illusionen kann in dem Buch eingesehen werden.  

Gemeinschaft mit Gott sagt, dass ...  

DIE ERSTE ILLUSION DER MENSCHEN DIE ILLUSION DER BEDÜRFTIGKEIT ist.  

Wir stellen uns vor, dass Bedürftigkeit Existiert. Weil wir uns dies vorstellen, stellen wir uns einen Gott vor, der Bedürfnisse hat.  

Im Universum existiert ein derartiger Gott nicht, aber wir denken, dass er existiert, und dass UNSER Gott dieser Gott ist. Die Vorstellung, dass Bedürftigkeit Existiert, ist ein faszinierender Gedanke, aber er hat mit der Letztlichen Realität nichts zu tun.  

In der Letztlichen Realität ist alles einfach. Die Dinge existieren in der ISTHEIT. Das was IST, IST, und das, was NICHT ist, ist NICHT, und nichts, was IST, braucht oder benötigt das, was NICHT ist. Ja, in der Tat, in der Letztlichen Wahrheit gibt es NICHTS, was NICHT ist, da alles, was IST, IST. Das umfasst alles, was möglicherweise SEIN kann.  

Für etwas, was NICHT ist, ist es nicht möglich, zu SEIN, weil es, sofern es in irgendeiner Weise entwickelt oder gedacht werden kann, sodann etwas ist, was IST - da Gedanken Dinge sind. Und wenn es damit einen Teil der ISTHEIT ist, kann es nicht etwas sein, was NICHT ist.  

Unter dieser Wahrheit ist es für Das Was IST nicht möglich, etwas zu "brauchen". Es hat alles, was es womöglich braucht, weil es alles IST, was es womöglich haben könnte. Die Vorstellung, dass Bedürftigkeit Existiert, ist eine Illusion.  

Und die Vorstellung, dass GOTT etwas braucht, ist ebenfalls nicht bloß eine Illusion, sondern eine seltsame dazuhin. Denn, falls Gott Gott ist, so wie wir es verstehen, dass Gott sei, ist der schiere Gedanke eines Gottes, der etwas braucht, bereits an der Oberfläche verrückt. Er ist extrem unlogisch, außer, unsere Definition und unser Verständnis Gottes sind inkorrekt.  

Nun, die Vorstellung, dass Gott etwas braucht, ist kein kleiner Gedanke. Er bohrt meilenweite Löcher in praktisch jeder größeren Theologie auf dem Planeten. Weil sich, falls Gott nichts braucht, Gott in keinem Mangelzustand befindet. Und ein Gott, der nichts will, war für unsere irdischen Religionen etwas Unmögliches, es sich vorzustellen.  

Dennoch ist dies die wahre Natur der Gottheit. Gott will und braucht nichts.  

Dies ändert alles - von Den Zehn Geboten an -, wie schon bereits der gelegentliche Student der Theologie einsehen muss.  


  DIE ZWEITE ILLUSION DER MENSCHEN HEISST, DASS VERSAGEN EXISTIERT  

Selbstverständlich kann Versagen nicht existieren, sofern Bedürftigkeit nicht existiert, weil, sofern Das Eine Seinswesen nichts braucht, insofern als es IST und infolgedessen Alles HAT, kann es nicht "versagen", IRGENDWAS zu sein, zu tun oder zu haben.  

Infolgedessen existiert Versagen nicht. Es gibt bloß Erfahrungen im Leben, die WIR "Versagen" nennen, auf der Grundlage von Beurteilungen, die wir ausgesprochen haben, ebenso wie auf der Grundlage von tiefen Missverständnissen, die wir eben genau über Wer Wir Sind innehielten.  

Lasst uns das mal eine Minute lang anschauen.

  Sofern Wer Wir Sind Gott ist, leuchtet hernach ein, dass wir bei nichts "versagen" können. Alles, was wir tun, muss ein Akt der Reinen Schöpfung durch den Reinsten Schöpfer sein, und infolgedessen Vollkommen sein. Alle Schöpfung ist vollkommen, und alle Ergebnisse sind vollkommen, weil es nichts gibt, was Die ISTHEIT braucht oder will.  

Falls wir uns dessen nicht erinnern - falls wir, in unserem Zustand der menschlichen Amnesie, diese Letztliche Wahrheit vergessen -, könnte es danach aussehen, als würde "Unvollkommenheit" existieren. Diese Illusion würde sodann scheinen, als wäre sie real, und etliche von uns würden sie ein "Versagen" nennen. In unserer Realität hat etwas darin "versagt", vollkommen zu sein, genauso wie es ist. Was indes würde eine Sache dazu veranlassen, "unvollkommen" zu sein? Etwas müsste fehlend oder fehlerhaft sein, oder etwa nicht? Und Gott fehlt und will nichts. Infolgedessen IST VERSAGEN ETWAS RELATIVES, relativ zu wer und was jemand sich vorstellt zu sein.  

Wenn du dir vorstellst, Gott zu sein, ist fortan alles, was du erschaffst, perfekt und ohne Schwachstelle, Versagen oder Bedürftigkeit hin oder her, weil du es erschaffen hast. Der schiere Akt der Schöpfung macht es perfekt, weil es unmöglich ist, etwas zu erschaffen, dem etwas fehlt - da Gott Alles ist Was Ist, und weil infolgedessen das Konzept, dass etwas "fehlt", nicht Teil der Letztlichen Realität ist und sein kann.  

Mit der Abwesenheit von Bedürftigkeit geht die Abwesenheit von Versagen einher.  

Das wird im allgemeinen nicht verstanden. Die menschliche Gesellschaft hat schwere Zeiten hinter sich, sich selbst in dieses Konzept einzuwickeln. Jene Menschen, die es voll und ganz willkommen geheißen haben, sind Meister geworden.  


  ILLUSION # 3 LAUTET: TRENNUNG EXISTIERT  

Sobald wir uns vorstellen, dass wir in der Lage sind, auf der Grundlage unserer Befähigung, nicht unseren Bedürfnissen zu begegnen, dass wir also in der Lage sind, zu versagen, erfahren wir uns selbst als von Gott getrennt - denn wir wissen automatisch und fraglos, dass Gott bei nichts versagen kann. Da wir erfahren, dass WIR versagt haben, schließen wir daraus, dass wir etwas "anderes als Gott" sein müssen.  

"Anders als" ist ein großer Satz. Er setzt voraus, dass es mehr als EINEN von Dem Was Ist gibt. Diese Voraussetzung ist falsch. Sie ist inakkurat. Es gibt einzig Ein Ding, und alle Dinge sind Teil des Einen Dinges Was Ist.  

In der Welt unserer Illusion wissen wir darum nicht. Wir stellen uns vor, es gebe allerhand Dinge, die voneinander getrennt sind, und wir spielen diese Vorstellung in unserer Augenblick-für-Augenblick-Erfahrung aus. Wir denken, es gebe etwas "anderes als" unser Göttliches Selbst, und, dass WIR DAVON EIN TEIL SIND.  

Die Vorstellung der Trennung ist der größte einzelne Stolperstein dafür, ein Leben des Friedens, der Harmonie und des Glückes zu leben, von dem wir, wie wir sagen, geträumt haben.  

In meinem Leben erlebe ich das jeden Tag. Ich sehe Andere im Schmerz, und ich fühle ihn nicht. Ich sehe die Welt in Schwierigkeiten, und ich heile sie nicht. Ich nehme Menschen, Orte und Dinge wahr, so, als wären sie von mir getrennt - und derart gehe ich mit ihnen um.  

Ich würde ganz bestimmt nie so mit der Erde oder mit meinem Besitz und sicherlich nicht mit anderen Menschen umgehen, wie ich es tue, falls ich dächte, dass jene Menschen und Dinge ich sind, und dass ich sie sei. Falls ich dächte, das, was ich Anderen antue, tue ich mir selbst an, würden viele - vielleicht die meisten - meiner Verhaltensweisen wegfallen.  


  DIE VIERTE ILLUSION LAUTET, DASS UNGENÜGENDHEIT EXISTIERT  

Da wir uns selbst als getrennt von Gott und als getrennt voneinander gedacht haben, haben wir gefolgert, dass es von allem "nicht genug" gibt, um damit auszukommen. Bevor wir in die Illusion der Trennung eingetreten sind, hatten wir die unmittelbare Erfahrung, dass es nicht genug gibt. Für EINEN gibt es immerzu genug.  

Sobald jedoch einer von uns was immer er anschaut aufzuteilen hat, in diesem Augenblick gelangen wir zu der Vorstellung, dass unsere Portion "nicht ausreichend" sei. Das ist eine Illusion, schlicht und einfach. Für mich war das allerdings eine machtvolle Illusion, eine, deren Auswirkung praktisch die Hälfte meines Lebens bestimmt hat.  

Zunächst einmal, eine Sache kann nicht "ungenügend" sein, sobald Wer Ich Bin nichts will und braucht. Jedoch selbst dann, wenn ich mir vorstellte, dass ich etwas WILL und BRAUCHE, hätte ich mir vorzustellen, dass es mehr als Einen von mir gibt, um zu folgern, dass es für mich "nicht genug" ist.  

Es ist leicht zu sehen, wie eine Illusion auf der ferneren aufbaut. Ohne die ersten drei Illusionen wäre die vierte Illusion unmöglich. Und ohne die vierte Illusion wäre desgleichen die fünfte unmöglich.  


  DIE FÜNFTE ILLUSION LAUTET, DASS ERFORDERNIS EXISTIERT  

Es gibt nur eine einzige Sache, an die ich denke, wenn ich mich in die Illusion, dass es "nicht genug" gibt, einlasse. Ich habe zu denken, dass es für mich möglich ist, "genug" zu haben, und dass es etwas gibt, was ich tun kann, um sicherzustellen, dass ich "genug" habe. Es gibt etwas, was "genug haben" NÖTIG HAT. Es muss etwas geben, was ich sein, tun oder haben kann, um mich für die Hinlänglichkeit zu qualifizieren. Alles, was ich zu tun habe, ist, mir einen Reim darüber zu machen, was Erfordernis ist.

  Oh, nebenbei gesagt, weil ich mir vorstelle, dass ich durch das Leben angefordert werde, bestimmte Dinge zu sein, zu tun und zu haben, um den "Stoff, von dem es nicht genug gibt", zu haben, bin ich in die Gepflogenheit hineingeraten, ebenfalls von DIR zu verlangen, bestimmte Dinge zu haben, sofern du einige Dinge, die ich habe, haben möchtest - wie etwa Liebe, Macht, Geld, oder alle jene Dinge, von denen es nicht genug gibt.  

Damit ist durch die menschliche Rasse ein System des "Voll bezahlen oder Mach dich davon" aufgestellt worden - und nicht bloß in den Handelsbeziehungen. Dieses Szenario spielt sich querbeet über die menschliche Landschaft aus. Und all das leitet sich aus der fünften Illusion ab.    


DIE SECHSTE ILLUSION LAUTET, DASS URTEIL EXISTIERT  

Die Logik für die Beurteilung im Universum ist makellos - SOFERN wir die ersten fünf Illusionen akzeptieren und als Wahr willkommen heißen. Denn, falls es etwas wie Erfordernis gibt, wie werden wir wissen, ob jemand dem Erfordernis NACHGEKOMMEN ist? Ein System der Beurteilung MUSS installiert werden, damit diese Bestimmung getroffen werden kann.  

Auf der Grundlage dieser Logik haben wir in unserem Geist einen Gott geschaffen, der uns beurteilt, und wir haben in unserem Leben auf der Erde ein Beurteilungssystem geschaffen - oder dasjenige, was wir mitunter als Justizsystem bezeichnen -, um, in beiden Fällen, sicherzustellen, dass der Erforderlichkeit auf unserer Seite nachgekommen worden ist, genug von dem Stoff von Was Es Nicht Genug gibt zu bekommen.  

Im Falle von Gott stellen wir uns vor, dass das einen "Platz im Himmel" bedeutet. Das ist etwas, was wir uns zu "verdienen" haben, weil es "nicht genug" Plätze gibt, damit jeder und alle damit zurechtkommen.  

Gott indes allein weiß, was dieses Erfordernis darstellt. Es ändert sich von der einen Religion zur anderen, von Zeit zu Zeit und von Ort zu Ort. Vermutlich verändert es sich auch von Planet zu Planet.  

Das alles kann sehr verwirrend werden, aber es hält die menschliche Rasse auf ihren Zehen. Unglücklicherweise nicht im Hinblick darauf, was die Menschen tun, sondern zum Wenigsten im Hinblick darauf, wie viel sie sich Sorgen machen darüber, was sie getan haben.  


  VERDAMMUNG IST DIE SIEBTE ILLUSION  

Selbstverständlich, seit ein System der Verurteilung eingerichtet ist, muss es eine Entlohnung für Jene geben, die beurteilt wurden, dem Erfordernis nachgekommen zu sein, und muss es eine Strafe für Jene geben, bei denen das nicht der Fall ist.  

Infolgedessen sind wir mit der Vorstellung dahergekommen, dass Verdammung Existiert. In meinem eigenen Leben war das für mich sehr nützlich. Da ich mir vorstelle, dass Gott uns verdammt (dafür, den Bedürfnissen, die Er nie hatte, nicht nachgekommen zu sein, und dafür, Ihm die Dinge nicht gegeben zu haben, die Er nie anforderte), stelle ich mir vor, dass ich in der Lage sein sollte, das Gleiche ebenfalls mit meinen Nachbarn zu tun.  

Also habe ich mich zusammengetan, um eine kräftig Werthaftes ausstellende Gesellschaft zu erschaffen, die Menschen zu Straffreiheit verdammt - die sie manchmal zum Tode verurteilt, und die Gott zur Rechtfertigung dafür hernimmt. Es ist "Gottes Gesetz", sage ich zu mir selbst. Auge um Auge, Zahn um Zahn.  

Ein derartiges "Gesetz" wurde von Gott nie ersonnen, das hat mir allerdings nichts ausgemacht. Meine Illusion erlaubte mir zu denken, dass ein solches Gesetz ersonnen wurde. Das ist meine Story und daran bin ich festgemacht.    


DIE ACHTE ILLUSION LAUTET, DASS BEDINGTEIT EXISTIERT  

Es gibt keine Gegebenheit im Universum, in der die ISTHEIT nicht existiert. Die ISTHEIT ist eben das - was IST. Und Was IST, IST schlicht, unter allen Bedingungen. Sprich, es gibt keine Bedingung, unter der Es NICHT ist. Bedingtheit existiert infolgedessen als die innewohnende Natur der Dinge nicht.  

Nichtsdestoweniger, wir stellen uns vor, dass sie existiert. Denn, falls Verdammung Existiert, scheint es, dass es irgend eine "Bedingung" geben muss, unter der wir nicht in Ordnung sind. Diese Bedingung wird annonciert und offen gelegt, sobald ein Urteil ausgefertigt wird, ob oder ob wir nicht dem Erfordernis nachgekommen sind, genug von dem Stoff zu bekommen, von dem es eine Unzulänglichkeit gibt.  

Eine Illusion folgt der anderen, folgt einer weiteren, einer weiteren, erschafft eine Matrix von miteinander verwobenen Einbildungen; keine von ihnen hat mit der Letztlichen Realität etwas zu tun.  

In meinem eigenen Leben habe ich die Illusion der Bedingtheit als Entschuldigung dafür hergenommen, um meiner Liebe Bedingungen hinzuzufügen. "Ich liebe dich, FALLS ...." wurde ein großes Spiel, was ich gespielt habe. Und ich spielte es, weil ich glaubte, dass dies das Spiel ist, was Gott mit mir gespielt hat.  

Erst als ich bemerkte, dass Bedingtheit als ein Teil Gottes - und infolgedessen nicht als ein Teil des Lebens, auch nicht als ein Teil von mir - nicht existiert, war ich in der Lage, mich von der Illusion abzukehren. Ich war dann in der Lage, mit ihr zu leben, jedoch nicht in ihr - was eine gänzlich andere Sache darstellt. Als ich in der Illusion lebte, dachte ich in aller Gewissheit, dass ....  


  ÜBERLEGENHEIT EXISTIERT .....  

... das indes ist die Neunte Illusion. Eine Sache kann sich selbst gegenüber nicht überlegen sein, und, falls es nur Einen von uns gibt, existiert Überlegenheit nicht.  

Mein eigener Kommentar über diese Illusion ist für mich recht schmerzlich, denn ich habe mich selbst vorgestellt, als wäre ich gegenüber vielen Anderen in zahlreichen Augenblicken meines Lebens überlegen. Für mich allzuviele, um mich dabei wohlzufühlen. Selbst heute noch allzuviele, während ich es besser weiß.  

Ja, diese Illusion hat mich gepackt, hat mich wirklich gepackt, mächtig gepackt. Sie war die schwierigste, von der ich mich wegbegeben habe. Sie war die schwerste, sie los zu lassen.  

Urteil - Verdammung - Bedingtheit - Überlegenheit. Bruder, was waren sie doch für ein Teil in meinem Leben.  

Der Meister indes unterhält keine dieser Illusionen als Teil seiner Realität. Der Meister kennt Wer Wir Alle Sind, und Was Wir Alle Sind, und definitionsgemäß beseitigt er die Möglichkeit von Überlegenheit aus unserem Einzelnen Vereinten Ausdruck und der dementsprechenden Erfahrung.  

Der Meister schaut auf niemanden herunter. Der Meister wird weder verurteilen noch verdammen. Der Meister liebt ohne Bedingung, nicht bloß andere Menschen, sondern das Leben Selbst und alles IM Leben. Denn der Meister weiß, dass alles im Leben in ihm ist, weil er das IST, was das Leben ist, und weil es nichts gibt, was das Leben IST, welches er nicht ist.  

Das zu verstehen ist geringe Bewandtnis. Es ändert alles. Es macht Ärger, Verwundung, Enttäuschung, Rache, Verdammung und Überlegenheit unmöglich.  

Diese Dinge sind bloß in der Welt unserer Illusion möglich. Und die Welt unserer Illusion ist nur möglich, sofern wir ihr gegenüber unwissend sind. Sprich, sofern wir unsere Welt als eine Illusion ERKENNEN, wird fortan das, was an ihr illusorisch ist, entschwinden, und das, was gesehen wird, ist dasjenige, was Real ist. Was "ist" ist, was IST.    

DIE ZEHNTE ILLUSION LAUTET, DASS UNWISSENHEIT EXISTIERT  

Diese Illusion besagt, dass du nicht weißt, dass der ganze Rest davon eine Illusion ist. Nicht bloß, dass du NICHT weißt, sondern, dass du nicht wissen kannst. Das meint, weil du gegenüber der Wahrheit von was IST unwissend bist.  

Jedoch ist diese Unwissenheit eine Illusion. Sie ist nicht Real. Wäre Unwissenheit Real, dann wäre was Real ist, nicht Real, denn du könntest Es nicht Erkennen, und indes, die einzige Sache, die Real ist, ist etwas, was du Erkennen kannst.  

Per Definition ist das "Unerkennbare" nicht das Reale. Das kann es nicht sein. Alle Dinge, die Real sind, sind Erkennbar. Entsinne dich dessen immer. Alle Dinge, die Real sind, sind letztlich Erkennbar. Sie müssen das sein. Anderenfalls können sie nicht Real sein.  

Infolgedessen existiert Unwissenheit nicht. Sie ist eine Illusion.  

Vielleicht denkst du jetzt, während du die Schlussausführungen der Lektüre dieses Kommentars liest, dass du nicht die Hälfte dessen, wovon ich hier rede, "kennst". Du kennst das aber. Auf einer bestimmten tiefen Ebene kennst du es nicht nur, sondern du WEISST, dass du es dir vertraut ist.  

Erfasse jetzt diese Wahrheit, und heiße sie willkommen, mache sie zu einem Teil deiner Hier-und-Jetzt-Erfahrung. Sobald du das tust, nimmst du den ersten Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft, den ersten Schritt auf dem Pfad zur GEMEINSCHAFT MIT GOTT.

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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....



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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.


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Quelle: CwG Weekly Bulletin #376 [26.2.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.2.2010]
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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_376.html

Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].


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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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28-02-2010/tb.
  Alle Bücher von Neale Donald Walsch.

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