Gespräche mit Gott | Neale Donald Walsch
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Artikel  >> "Was an dir ist gut?" (GmG Wöchentl. Bulletin # 390)
 
Neale Donald Walsch

11.6.2010

WAS IST AN DIR GUT?


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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]


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BEMERKUNGEN VON NEALE

Meine lieben Freunde ....

Wir redeten an dieser Stelle in der letzten Woche über eines der wichtigsten Dinge im Leben: über Freund sein. Ich möchte jenen Beitrag hier noch einmal abdrucken, für den Fall, dass du ihn versäumt hast, damit du dir, während wir uns mit dem Teil 5 dieser Betrachtung befassen, nicht um Unklaren bist, was denn in Teil 1 bis 4 zu lesen war, ja?

Hier also noch einmal die ersten vier Teile, mit dem neuesten Beitrag, der weiter unten hinter dem Reprint zu finden ist ….

Ich hoffe und vertraue darauf, dass euer Leben in dieser Woche wundervoll war. Lasst mich euch sagen, das Wichtige ist, einander Freunde zu sein.

Seid Freunde mit jedermann.

Seid Freunde mit eurem Ehegatten. Seid Freunde mit euren Kindern. Seid Freunde mit euren Verwandten. Seid Freunde mit euren Nachbarn, mit euren Arbeitskollegen und mit euren Bekannten. Und ja, seid sogar Freunde mit euren Feinden.

Schlicht … seid Freunde.

Zu den schärfsten Kritiken, die mir galten, gehört, als einmal jemand, mit dem ich damals verheiratet war und die ich echt und voll und ganz liebte, zu mir sagte: „Du behandelst deine Freunde besser, als du mich behandelst.“

Ich vergesse das nie. Weil ich wusste, dass es stimmte. Es ist gänzlich, es ist umwerfend wahr, dass ich hinsichtlich der Verhaltensweisen meiner Freunde mehr Toleranz, mehr Geduld und Nachsicht hatte, als mit demjenigen Menschen, mit dem ich mein Leben teilte.

Ich sagte zu meiner Lebenspartnerin Dinge, die ich zu einem Freund niemals gesagt hätte. Ich kritisierte sie für Sachen, die ich bei einem Freund einfach hätte „durchgehen“ lassen. Ich bemerkte bei meiner Lebenspartnerin Dinge, über die ich bei einem Freund hinweg gesehen hätte. Und ich ließ Dinge, die meine Lebenspartnerin tat, mich behelligen - eigentlich mich verärgern -, auf die ich mich nicht einmal eingestimmt hätte, sofern ein Freund das gleiche getan hätte.

Worum geht es hier?, begann ich mich zu fragen. Weswegen behandeln wir diejenigen, die uns am Nächsten stehen, so, als wären sie uns überhaupt nicht „nahe“? Weil wir sie besser kennen als unsere Freunde, weil wir tagaus tagein mehr Zeit mit ihnen verbringen? Stimmt es etwa wirklich, dass „Vertrautheit Geringschätzung ausbrütet“?

Nein, nein … sagt, so ist es nicht! Sollte Vertrautheit nicht Mitempfinden, Verständnis, Geduld, Toleranz, Akzeptanz und tiefere und tiefere Liebe zeitigen? Sollte eine innige Beziehung nicht der Ort größter Gesichertheit sein, und keineswegs der Ort der geringsten Geborgenheit?

Als kleines Kind (das ist lange, lange her) gab es ein Lied, das recht populär war. Selbst damals war es ein altvertrautes gutes Lied, und wir besaßen eine Schallplatte davon, gesungen von den Mill Brothers, eine Platte, die ich häufig bei der Familien-Vitrola (Ha! Weiß überhaupt noch jemand, von wem oder was ich hier rede ---???) auflegte.

Der Song hieß: You Always Hurt the One You Love. Der Text ging in etwa so … wenn ich mich jetzt recht entsinne …

Du verletzt immer den, den du liebst,
Den, dem du niemals wehtun solltest.
Du nimmst dir immer die schönste Rose
Und zerquetscht sie, bis die Blütenblätter abfallen.

Du brichst immer das freundlichste Herz
Mit einem hastigen Wort, was du nicht zurückholen kannst.
Wenn ich dir also gestern Abend das Herz gebrochen habe,
Tat ich es, weil ich dich unter allen am meisten liebe.


Die Ironie dieses Lieds hängt mir bis auf den heutigen Tag an. Ich gelangte zu großem Bedauern (und dazu, sie und den Himmel um Vergebung zu bitten) über die zahlreichen Weisen, wie ich die geliebten Angehörigen behandelte, die mir nahestanden, und ich gelangte zu der Einsicht, dass zu den größten Geschenken, die wir einem geliebten Menschen machen können, die Freundschaft gehört. Pure und simple Freundschaft. Mit ihnen einfach wie mit einem Freund umgehen. So wie wir mit jemand umgehen würden, den wir fürchten zu verlieren.

Demnach ja, sei Freund mit deinem Gatten. Sei Freund mit deinen Kindern. Sei Freund mit deinen Verwandten. Sei Freund mit deinen Nachbarn, deinen Arbeitskollegen und deinen Bekannten. Und ja, sei sogar Freund mit deinen Feinden. Und das Wichtigste … sei Freund mit dir selbst!

Das wird wohl das Schwerste unter allem sein. Folglich wollen wir uns das in der nächsten Woche einmal genauer ansehen.

Okay, jetzt also IST „nächste Woche“, und wir haben die Möglichkeit, uns das anzuschauen.

Es stimmt, sich sein eigener bester Freund sein kann zu den schwersten Dingen gehören, die im Leben zu tun sind. Bei meiner eigenen Erfahrung ging es dabei irgendwo entlang der Linien eines dreischrittigen Prozesses, den ich so empfand ….

1.Vergebung
2.Akzeptanz
3.Feier


Meine Straße zum Mit-Mir-Selbst-Freund-Sein begann mit Selbst-Vergeben. Sie ging weiter zur Selbst-Akzeptanz und endete mit der Feier des Selbst. Selbst-Vergeben, das war für mich die größte Herausforderung.

Ich habe in meinem Leben eine Menge Dinge getan, über die ich nicht glücklich bin. Ich kam dahinter, dass ich die ganze Zeit über diese Sachen nachgedacht habe. Und je mehr ich über sie nachdachte, umso schlimmer fühlte ich mich natürlich. Gleichfalls – je mehr ich über sie nachdachte, umso mehr dachte ich über sie nach. Das Denken zeugt Denken. Emotionen gebären weitere Emotionen derselben Spezies. Mein Geist hatte so seinen eigenen Weg mit mir.

Ich begab mich in schwere Schuldgefühle über eine Menge vergangener getroffener Entscheidungen und Verhaltensweisen. Es schien mir nichts Gutes zu übermitteln, zu sagen, dass „ich das nie wieder tun werde“. Was Vergangenheit ist, ist Vergangenheit, und sie kann nicht ungeschehen gemacht werden. Es gab also nichts, was zu tun gewesen WÄRE … ausgenommen, mit dem zusammenleben. Einfach ein „Leben mit“ der Schuld.

Selbst, wenn ich „es aufräumte“, indem ich zu den Menschen hinging, die ich meinem Empfinden nach verletzt hatte, und mich entschuldigte und anbot, alles Mögliche zu tun, um es wiedergutzumachen, konnte ich die Schuld nicht abladen. Ich konnte mir schlicht nicht vergeben.

Dann hatte ich mein Gespräch mit Gott, und alles verwandelte sich. Zunächst lernte ich, dass ich in den Augen Des Göttlichen unbefleckt und unschuldig war. Gott schaute auf mich, wie ich gerne auf ein 4-jähriges Kind schaue. Ich wusste einfach nicht, was ich tat; ich habe es einfach nicht begriffen. Selbst dann, wenn ich es wirklich verstand, verstand ich es im Grunde nicht. Ich meine, ich verstand einen Teil davon. Ich erfasste ein bisschen. Mit Sicherheit wusste ich um den Unterschied zwischen Richtig und Falsch, aber ich verstand die Ganze Geschichte nicht. Ich wusste nicht, wer ich war, wo ich war, weswegen ich war, wo ich war, oder was ich hier zu tun versuchte. Niemand hatte mir auf die Vier Fundamentalen Fragen des Lebens eine Antwort gegeben. Niemand sogar hatte mir diese Fragen gestellt. Ich wusste nicht, dass diese Fragen existierten.

Danach, im weiteren Fortschritt meines Gesprächs mit Gott, wurde mir etwas noch Schockierenderes, etwas für mein System noch Umwerfenderes gesagt. „Es gibt“, redete Gott zu mir, „so etwas wie Richtig und Falsch nicht.“

Wie ihr euch vorstellen könnt, drehte das mein gesamtes Wertesystem um (ohnehin, nicht dass ich ihm allzu viel Beachtung geschenkt hätte …). Ich hatte aus dem Nichts ganz von vorne anzufangen bei der Sicht auf meine Wahlen und auf mein Verhalten in meinem Leben und bei deren Bemessung.

Ich fand heraus, dass der Schlüssel zum Mir Selbst Vergeben nicht darin liegt, überhaupt zu vergeben, sondern zu verstehen.

Gott hat mir das sehr klar gemacht, dass Vergeben unnötig wird, sobald ich die Handlungen Anderer verstehe, sobald ich jene Anderen selbst verstehe (das, was sie anregt, was sie beseelt, was sie motiviert).

Alles, was ich brauchte, um Selbst-Vergeben zu finden, war hernach verstehen, was mich anregte, beseelte und motivierte, als ich damals die Wahlen und Beschlüsse traf, die ich traf, und als ich mich benahm, wie ich es tat.

Ich bin eigentlich kein „schlechter“ Mensch. Ich bin nicht niederträchtig, und mein Ansinnen im Leben ist nicht übelwollend. Ich bin nicht darauf aus, jemanden zu „bekommen“, und ich bin nicht einmal auf „Rache“ aus, wenn es den Anschein machte, dass sie mich „bekommen“ wollten. Ich bin einfach ein gewöhnlicher Typ, eine gute Person, hoffe ich --- ziemlich gewöhnlich in meiner Gütigkeit, so wie der Rest von uns. Ich versuche nicht zu betrügen, zu stehlen, zu lügen, nicht zu verletzen, Schaden zuzufügen oder zu zerstören. Und dennoch habe ich betrogen, gestohlen, gelogen, verletzt, Schaden zugefügt und zerstört. Worum geht es also demnach?

Es geht um meine Unkenntnis dessen, was ich zum Kuckuck noch mal tat --- und es geht um meine Ansicht, die einzige Möglichkeit, das zu bekommen, was ich meinem Empfinden nach brauchte, sei gewesen, das zu tun, was ich tat. In der Sache lag ich derart falsch. Ich war derart fehlinformiert. Oder schlecht-informiert wäre vielleicht ein besseres Wort.

Alles, was ich – letztlich – wollte, war glücklich sein. Ich wollte einfach in meinem Leben glücklich sein, und ich drängelte herum im Bemühen, das hinzubekommen, da ich nicht wusste, wie das hinzubekommen ist. Niemand unterweist uns, wie glücklich sein geht. Es gibt nirgendwo eine Glücklichsein-Schule. Es sollte eine geben, aber es gibt sie nicht. Vielleicht werde ich eine einrichten. Vielleicht schaffe ich die CwG Glücks-Schule ….

Hier also stand ich, am Herumraufen wie ein Quarterback mit einer porösen Frontlinie, am Herumflitzen um das Spielfeld, bemüht, nicht durch einen Riesigen Schaden völlig umgehauen zu werden.

Früher oder später sähe ich mich selbst widerstandslos fragen: „Uch …. können wir das Spiel nicht noch einmal spielen …?“

Ich tat während dieses Gerangels etliche Dinge, auf die ich nicht stolz bin, etliche Dinge, die andere Menschen verletzten … aber jetzt verstehe ich, weswegen ich sie tat. Ich begreife, dass ich keinesfalls trachtete, jemanden zu verletzen. Und selbst obschon ich wusste, dass einige Dinge jemanden verletzen würden, tat ich sie, ohne zu wünschen, dass sie sie verletzen; dabei fragte ich mich in meinem Geist: Warum können wir nicht alle einfach glücklich sein, ohne bei dem besagten Geschäft einen Anderen unglücklich zu machen?

Und das alles, weil ich nicht wusste, wie glücklich sein geht … oder wo Glücklichsein zu finden ist. Oder, noch gravierender, was gar Glücklichsein ist.

Wenn dir also jemand verspricht, bei dir um sechs Uhr vorbeizukommen, bis halb zehn Uhr aber nicht aufkreuzt, und wenn die Party, auf die du gehen wolltest, dann vorbei ist, könntest du das Gefühl haben, du habest etwas zu vergeben. Aber wenn sie dir, sobald sie außer Atem, schwitzend, beschämt, verlegen, über sich verärgert und händeringend voller Hoffnung, dass man ihnen vergibt, vor der Tür stehen, sagen, dass sie sich eigentlich eine Stunde früher auf den Weg begeben, dass sie sich aber hoffnungslos verfahren haben …. dann plötzlich ist Vergeben nicht der Tagesbefehl. Du blubbst fast unverzüglich aus dem Vergeben heraus, und begibst dich in ein tiefes Verständnis und Mitempfinden.

Das demnach tat ich mit mir und meiner eigenen Vergangenheit. Ich hatte mich, das bemerkte ich, hoffnungslos verratzt. Noch schlimmer als das. Ich wusste nicht einmal, wo ich unterwegs war. Gespräche mit Gott zeigte mir das auf, und ich erwiderte mit Mitempfinden für mich selbst, Mitempfinden, das aus einem tiefen Verständnis dessen heraus geboren war, weswegen ich während jener zurückliegenden Jahre das tat, was ich getan hatte.

Gott kennt alldas natürlich im Voraus. Ich meine, ohne dass ich ihm das erkläre. Nicht anders als die Mutter, die ins Zimmer hereinschaut, um das Gesicht ihres Kindes verzerrt von Scham, Angst, Traurigkeit und Selbst-Schuldzuweisung vorzufinden, während es auf das zerbrochene Familienerbstück zu seinen Füßen sieht, versteht Gott alles, was geschehen ist --- und wieso es geschehen ist. Gott hat nicht zu vergeben, da Verstehen jedweden Bedarf zu vergeben tilgt.

Sodann, den Gipfel dabei bildet Gottes bemerkenswerte Offenbarung, dass es bei jedem Vorkommnis „keine Sache wie Richtig und Falsch“ gibt! Sofern ich also nicht ausreichend Gründe fürs Selbst-Vergeben (oder für das Fehlen jeder Nachfrage nach ihm) mittels Verstehen, wieso ich all die Dinge getan habe, gehabt hätte, hatte ich jetzt ein noch reichhaltigeres Gewahrsein des Lebens Selbst inne --- seines Zwecks, seiner Funktion, seines Prozesses und seines Aufbaus. Sprich, wie es zusammengesetzt ist. Und das beseitigte die Bedürftigkeit auf etwas, was auch nur in die Nähe kommt, dem „Vergeben“ ähnlich zu sein, voll und ganz.

Schritt Eins, Freund mit mir selbst zu sein, war realisiert! Ich konnte all die Schuld „los lassen“, die ich mit mir herumtrug. Ich möchte indes nicht, dass ihr denkt, ich sei plötzlich, was meine Vergangenheit und die Verwundungen, die ich verursacht hatte, anging, nonchalant geworden. Ich ließ die Schuld los, aber ich wandte mich nicht von dem Bedauern ab.

Schuld und Bedauern sind nicht das gleiche. Wenn du dich in sie hineinfühlst, wirst du den Unterschied bemerken. Ich werde es nie aufgeben, einige der Dinge, die ich getan habe, zu #edauern. Falls ich das täte, wäre das mein Menschsein aufgeben. Indes habe ich meine Schuld dreingegeben. Sofern nicht irgendwas anderes – ich bin „nichtschuldig, wegen Unzurechnungsfähigkeit“. Es war von mir unzurechnungsfähig, zu meinen, dass ich zu Glück gelangen würde, indem ich tat, was ich getan habe!

Des Schuldgefühls ledig, so fühlte ich mich was mich anbelangt besser --- ich war fast ein Mensch, mit dem ich mich ganz gut anfreunden konnte. Aber ich hatte noch zwei weitere Schritte vor mir, bevor ich den Prozess abzuschließen imstande war ….


Teil 4 – Deinem Gatten, deinen Kindern, Jenen, die dir lieb und teuer sind, Freund sein beginnt in Wahrheit damit, mit dir selbst Freund zu sein. Für Andere ist der Prozess der gleiche wie für mich. Es geht um einen - davon sprach ich - dreiteiligen Prozess … Vergebung, Akzeptanz, Feier.

Sobald ich einmal eine Möglichkeit gefunden hatte, mir selbst zu vergeben (Gott zeigte mir den Weg, indem er mir aufwies, dass Gott mir vergibt), brauchte ich mich einfach zu einem Ort der Bejahung meiner selbst zu begeben; dessen, wer ich war und wie ich war.

Das bedeutet nicht, dass ich eine innere Einschätzung abgab, es sei für mich nicht möglich, sich zu ändern. „Akzeptanz“ sollte nicht mit „Resignation“ durcheinander gebracht werden. Tatsächlich öffnete die Befähigung, mich selbst zu akzeptieren, mich zum ersten Mal dafür, mich zu ändern.

Dem Akzeptieren von wer und wie ich bin ging voraus, dass ich mich dem Wandel mächtig widersetzte, weil ich der Auffassung strikt entgegentrat, dass ich mich zu ändern bräuchte. Wie ein Alkohol- oder Drogensüchtiger weigerte ich mich zur Kenntnis zu nehmen, dass ich „ein Problem hatte“. Bei mir war nichts falsch, jeder andere – er hatte das Problem.

Wenn mir also Andere sagten, dass ich routinemäßig – nicht gelegentlich, sondern routinemäßig – sarkastisch sei, sagte ich mir, es seien sie, die dieses Problem hätten. Sie waren dünnhäutig oder zu empfindlich, oder einfach nicht imstande, mit dem normalen Geben und Nehmen von ehrlichen Leuten, die sich authentisch geben, umzugehen.

Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abverlangend, öfters entschieden zu viel von Anderen erwartend, ich würde Menschen häufig durch mein Reden zum Schweigen bringen, sie gering schätzen, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren Versager, sie operierten nicht auf meiner Ebene, sie seien außerstande, es mit den Erforderlichkeiten eines Bewegers und Rüttlers aufzunehmen – eine Gruppe, in der ich zweifelsohne Gründungsmitglied war.

Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abwehrend, und dass mich auch nur im Ansatz kritisieren - ganz zu schweigen von eine andere Stellung einnehmen als ich - einen Wortekrieg herbeiladen würde, um hernach ausgegrenzt zu werden, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren ganz offensichtlich nicht in der Lage, mit meiner Ebene an umfassender Brillanz durch das Leben zu gehen, und sie wussten nicht, wie mit einem Menschen umzugehen ist, der beinahe immer die richtige Antwort hatte, den rechten Weg kannte und das Richtige tat.

Als mir Andere sagten, ich sei …. gut, also ihr bekommt mit, was ich sagen möchte. Die Liste ist nicht zuende, das kann ich euch versichern. Die Litanei meiner Unvollkommenheiten ist lang und vielfältig. Ich wies sie ein halbes Jahrhundert lang ab. Und mithin blieben sie ununterbrochen dabei, zum Vorschein zu kommen. Denn es ist so, wie es GmG sagt: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen.

Erst als ich mich der Möglichkeit gegenüber öffnete, dass es höchst unwahrscheinlich sei, dass 30 unterschiedliche Menschen 30 Jahre lang in 30 verschiedenen Beziehungen an 30 verschiedenen Plätzen und in 30 unterschiedlichen Lagen mit den gleichen Eindrücken über mich daherkämen, sah ich, dass das Problem womöglich nicht „da drüben“ lag, sondern durchaus „genau hier“, direkt in meinem Hinterhof.

Danach begann die wirkliche Arbeit, denn jetzt hatte ich einen Weg zu finden, mich selbst weiterhin zu lieben angesichts fortwährender und nunmehr unanfechtbarer Belege dafür, dass ich auf meiner Seite durchwegs „die eine oder andere Schwierigkeit“ hatte.

Ich entsinne mich, wie mir einmal jemand sagte, wie mir einmal jemand inmitten einer meiner Tiraden sagte: „Weißt du, das ist keinesfalls der attraktivste Teil von dir.“ Das habe ich nie vergessen. Das war so reinlich, so simpel vorgebracht, ohne eine Menge Du-machst-es-falsch- oder negativer Energie. Es war einfach eine säuberliche, schlichte Beobachtung. Und ich begriff es.

Danach galt es, mich zu einem Ort der Akzeptanz zu begeben. Ich führte ein längeres Gespräch mit mir selbst – und mit Gott. Und Gott machte mir klar, dass ich in Ordnung so war - nein, dass ich vollkommen sei -, eben so, wie ich bin. Das bedeutete indes nicht, dass es für Wandel keinen Platz gab. Sofern ich Änderungen wünschte, sofern ich wählte, zur nächsten Ebene zu gehen, sofern ich erstrebte, mich selbst aufs Neue in der nächstgrößten Version der erhabensten Vision, die ich jemals über wer ich bin innehatte, wiederzuerschaffen, war ich vom Leben in jedem Augenblick dazu eingeladen, es zu tun.

Mir war allerdings gesagt worden, ich könnte mich nicht ändern, könnte mich niemals umgestalten, etwas was ich nicht akzeptieren konnte. Ich kann eine Sache nicht los lassen, bei der ich mich weigere, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich sie festhalte. Mithin wurde mir die kolossale Gabe der Selbst-Akzeptanz zugereicht. Ich war allzuoft sarkastisch. Ich war allzuoft abverlangend. Ich war selbst-zentriert und abwehrend und empfindlich und vieles mehr. Mit mir war schwer umzugehen, ich konnte mit einer Messerschneide reden, die ins Innerste traf, und ich war mit der Langsamkeit der Anderen ungeduldig (bei allem), und ich …. und ich …. und ich ….

Yup, ich war all diese Dinge. Und als ich das endlich akzeptierte, gelangte ich ein für alle Mal aus der Verleugnung heraus. Der Weg aus der Verleugnung heraus bestand freilich nicht darin, jene Eigenschaften als Fehler an mich zu nehmen. Er lautete, sie als meine Stärken zu sehen, schlicht und einfach so: der Lautstärkeregler war dann und wann etwas zu hoch eingestellt.

Auf einen etwas angenehmeren Pegel gebracht, war mein Sarkasmus als mein rascher Witz ausgewiesen, dessentwegen mich die Menschen liebten; meine abfordernde Natur war meine Befähigung, Andere zu begeistern, sich an Wirkung und Leistung zu übertreffen, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Selbst-Zentriertheit war mein Selbst-Gewahrsein, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Abwehrhaltung war meine Stärke an Überzeugtheit, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Empfindlichkeit war meine Offenheit gegenüber dem Gesamt des Lebens auf Hunderten verschiedenen Ebenen gleichzeitig, derentwegen mich die Menschen liebten.

Das waren meine Gaben, nicht meine Fehler, und meine einzige Herausforderung bestand darin, sie in ihrer beträchtlichen Energie in Zaum zu halten, sodass ich sie mit der Energie des sich Präsentierenden Augenblicks abzugleichen vermochte. Dann befände ich mich in engerer Harmonie mit dem, was Eben Hier, Eben Jetzt vonstatten geht, und die Menschen würden mich als glänzend und nicht als heimtückisch wahrnehmen.

Wow! Was für ein schlichtes, gestaltungskräftiges Verständnis! Puuh. Es war vorbei. Mein langer Kampf mit mir war vorbei. An dem Tag, als ich „kapierte“, dass Gott mich bejaht, an dem Tag konnte ich mich genauso akzeptieren. Ich entsinne mich sehr wohl der Äußerung, die mich zu diesem Erleben hin öffnete: Falls du dich sähest, wie Gott dich sieht, wärst du sehr stolz, und du würdest eine Menge lächeln.


Teil 5 – Feier und Preisen ….

Sobald ich einmal imstande war, mir zu vergeben und mich zu bejahen, war ich parat, den letzten Schritt zur Freundschaft mit mir selbst zu nehmen: die Feier meiner selbst. Und sobald ich einmal imstande war, mich zu feiern, war ich schließlich imstande, Andere zu preisen. Insbesondere diejenigen, die mir am nächsten stehen.

Ich war zum Ausgangspunkt zurückgekehrt. Denn es war deren Preisen, was den Anfang bildete, dass ich mich in sie verliebte. Wenn ich hinterher nicht aufpasste, liebte ich sie zu Tode. Die Partien von ihnen, die ich so liebte, so bewunderte und durch die ich angezogen war, erstarben in meinen Armen, während ich sie mit Erwartungen, Beanspruchungen und Erfordernissen, so und nicht so zu sein, erstickte; es richtig, nicht falsch herum zu machen; vollkommen zu sein, Dankeschön, meinem Dafürhalten nach, nicht dem ihrigen nach ….

Das waren Abforderungen, die ich meinen Freunden gegenüber niemals aufstellen würde. Deswegen sagte mir einmal jemand, die sehr, sehr vertraut mit mir war: „Du behandelst deine Freunde besser, als du mich behandelst. Du redest freundlicher mit ihnen. Du gehst mit größerer Geduld auf sie ein. Du bejahst sie mit größerer Gunst und Huld. Ich möchte gerne einer deiner Freunde sein. Zum Kuckuck mit dem Geliebte-Sein!“

Wie ich bereits sagte, das hat mich getroffen. Und das sollte mich zurecht treffen. Ich war in allen Punkten schuldig. Aber ich fühlte mich nicht mehr „schuldig“. Ich habe Bedauern, aber keine Schuldgefühle mehr. Ich habe mir vergeben. Ich habe mich bejaht. Und jetzt feiere ich mich selbst.

Ich bin ein wundervoller Mensch. Ich bin großherzig, fürsorglich und tief mitempfindend; ich bin hilfreich, beistehend und wunderbar befürwortend; ich bin weise, einsichtsreich und emotional intelligent; ich bin klug, klaren Verstands und erfrischend stimulierend; ich bin vergebend und bejahend und durchwegs geduldig; ich bin aufregend, inspirierend und entsetzlich kreativ; ich bin unbekümmert, lernfähig und auf bemerkenswerte Weise anpassungsfähig; ich bin liebevoll, begrüßend und fürsorglich gewärtig. Ich hebe die Menschen hoch! Ich gebe die Menschen sich selbst zurück!

Diese Dinge, und noch mehr davon, stimmen über mich. Und nur wenn ich das Beste von mir zu sehen vermag, kann ich das Beste in dir sehen. So einfach ist das. Ich muss aufhören, bei dem Menschen, der mir am nächsten ist - - der bin ich - -, „an jeder Stelle etwas Falsches herauszustreichen“. Dann kann ich aufhören, bei dem Menschen, der mir am nächsten ist - - das ist das wundervolle Menschenseinswesen auf dem Kopfkissen da drüben - -, an jeder Stelle etwas Falsches herauszustreichen.

Ich kann dich wieder preisen! Ich kann dich nicht bloß lieben, noch mehr, ich kann mich wieder in dich verlieben, so als begegnete ich dir das erste Mal. So als hätte ich nicht all mein ganzes „Zeug“ von mir im Weg von dir.

Ich denke, Jeder sollte eine Liste aufstellen, sollte einen Absatz über sich niederschreiben, wie ich es da oben tat. Danach können wir das Leben feiern. Wir können das Wunder und die Gütigkeit in uns allen preisen. Und wir können sodann unseren uns am nächsten Stehenden und unsere Familie so behandeln, wie wir gerne mit unseren besten Freunden umgehen. Denn sie sind unsere besten Freunde, sie bejahen uns dafür, wer wir sind, und dies mehr als sonst jemand in der Welt.

Seid heute Freunde untereinander. Lasst uns alle einfach …. Freunde sein.

Mit Liebe und Umarmen,
Neale


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[Es folgt eine Annoncierung eines Retreat über Ändere den Wandel für Ende Juli 2010 in Medford, Oregon, USA. - Ferner wird ein 1-Tages-Workshop in Paris für den 21. Aug. angekündigt, gehalten von J.R. und Patrick Champonnois. - ThB]

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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

IN DIESER WOCHE: TEIL VI eines Radio-Interviews übers Internet aus dem Jahr 2004, das aus der Sicht eines Laien tief in zahlreiche Botschaften der Gespräche mit Gott eintaucht. Diese Transkription enthält kleinere Herausgeberzusätze und hinzugefügte Worte, die durch Neale während der Lektüre der Original-Transkription hier und da nachgetragen wurden, um einen bestimmten Punkt zu verdeutlichen.


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Matt: Wie siehst du die Botschaften der Gespräche mit Gott, wie sie »auf dem Boden« in der Welt von heute zur Anwendung kommen?  

Neale: Die Botschaft Gottes ist recht simpel, direkt und klar: Wir sind alle eins. Es gibt nur einen von uns; und die Vorstellung der Trennung und dasjenige, was Gott die "Theologie der Trennung" nennt, sind es, was die größte Anzahl unserer Probleme in der Welt und beinahe alle unserer Konflikte herstellt. Das liegt daran - die Theologie der Trennung stellt die Soziologie der Trennung her, die schließlich die Pathologie der Trennung herstellt; sprich, ein pathologisches Verhalten, was uns veranlasst, uns einander anders zu behandeln, als wir uns selbst behandeln würden.  

Sofern wir diesen einen, einzigen Wandel in der Bewusstheit vollziehen, werden wir die Welt praktisch über Nacht heilen. Und das stellt etwas dar, dessen sich die meisten Menschen, auf irgendeiner Ebene, gewahr sind, allerdings scheinen sie nicht in der Lage zu sein zu erkennen, wie das als eine funktionierende praktische Wahrheit in ihrem alltäglichen Leben in Anwendung zu bringen ist.  

Was infolgedessen vonnöten ist, ist eine neue Art von Spiritualität, und die Botschaft der Gespräche mit Gott lautet, dass eine solche neue Spiritualität nunmehr auf der Erde recht fruchtbringend sein könnte. Ich rede hier über ein neues Verständnis Gottes und dessen, was Gott will; über ein neues Verständnis des Lebens und dessen, was das Leben wirklich ist; über ein neues Gewahrsein unser selbst, wer wir wirklich sind, und was unsere rechte Beziehung zueinander, zu Gott und zu allem im Leben ist.  

Diese neuen Verständnisse, hervorgebracht durch eine neue Spiritualität, könnten die Welt verändern. Es wäre für die Menschen in der Welt, um es einmal anders auszudrücken, unmöglich, sich einander so zu behandeln, wie sie sich jetzt behandeln, sofern sie denken, sie würden sich selbst so behandeln. Aber sie sehen das so nicht. Sie sehen den sogenannten »Feind« als »anders« als sich selbst. Ja, in etlichen Fällen sehen sie sogar ihren Feind als Untermenschen, oder als nicht menschlich, als den Untreuen, den Abtrünnigen, als die Person, die es verdient, getötet oder ausgelöscht zu werden, weil sie nicht einmal so oder so menschlich sei.  

Ein fundamentaler Wandel muss infolgedessen stattfinden, das machen die Bücher der Gespräche mit Gott sehr deutlich. Wir müssen unser Bewusstsein ändern und eine neue kulturelle Erzählung erschaffen, die uns selbst und wer wir in Beziehung zueinander sind, in Beziehung zum Leben und zu dem Ding sind, was wir Gott, Allah oder Brahman oder Jahwe nennen, oder mit welchem Namen wir auch immer unserer Wahl gemäß das Alles Was Ist bezeichnen, aufs Neue bestimmt.  

Matt: Ja, das scheint zu passieren. Eine ganze Menge Leute reden über einen enormen Bewusstseinswandel, der vonstatten geht.  

Neale: Also, es wäre besser, wenn es rascher passierte und in einem größeren Ausmaß. Ich weiß, dass es zu passieren scheint, aber ich denke, was jetzt zu passieren hat, ist eine Beschleunigung in diesem Prozess, eine exponentielle Zunahme in diesem ganzen Geschehen. Sofern wir das nicht sehen, sofern wir das nicht erschaffen, könnte das Leben, so wie wir es auf diesem Planeten kennen, gut und gern ausgelöscht werden, bevor wir die Lösung an Ort und Stelle bringen können.  

Jetzt gibt es im Universum eine große Kraft, die ihre Arbeit leistet - es ist die Extremisten-Kraft, auf der extremen Linken und der extremen Rechten aller politischen, sozialen, ökonomischen und spirituellen Fragen unserer Zeit.  

Das sind Extremisten, deren Ansichten nicht bloß ungewöhnlich oder revolutionär sind, sondern in der Tat extrem, und das sind Menschen, die glauben, dass Gewalt ein geeignetes Mittel darstelle, um die Unterschiede, die im Spektrum des menschlichen Denkens existieren, zu lösen.  

Es sind diese Extremisten, die eine Menge des Terrors geschaffen haben, den wir im alltäglichen Leben unserer Welt vorfinden.


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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....



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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.


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Quelle: CwG Weekly Bulletin #390 [11.6.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [12.6.2010]
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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_390.html

Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].


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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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12-06-2010/tb.
  Alle Bücher von Neale Donald Walsch.

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