Gespräche mit Gott | Neale Donald Walsch
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Artikel  >> "Lasst uns zusammen hinsetzen" (GmG Wöchentl. Bulletin #391)
 
Neale Donald Walsch

18.6.2010

LASST UNS ZUSAMMEN HINSETZEN


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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Kalender]

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BEMERKUNGEN VON NEALE

Meine lieben Freunde ....

Ich habe sehr selten die Gelegenheit, mich mit einer Gruppe von Lesern der Gespräche mit Gott hinzusetzen und einige Tage lang einfach darüber zu reden. Und noch seltener ist es, wann ein winziger Prozentsatz der Millionen Menschen, die diese Bücher gelesen haben, eine Gelegenheit hat, sich in einer solchen Umgebung mit mir zusammen hinzusetzen.

Ich erinnere mich, als junger Mann war ich durch drei Autoren beeinflusst, insbesondere durch Robert Heinlein, Robert Rimmer und Harold Sherman.

Mr. Heinleins Buch, das mich unglaublich packte (er schrieb viele Bücher, aber dies war das erste, was ich las, und es war in der Wirkung auf mich das mächtigste), hatte den Titel A Stranger in a Strange Land. Es war ein wunderbares Sciencefiction-Werk über einen jungen Mann von der Erde, der auf dem Mars verschollen gegangen war; er war dort bei einer dem Untergang geweihten Raummission gestrandet und wurde durch die „Marsianer“ großgezogen. Von seinen Sorgetragenden wurde er zu seiner Heimaterde zurückgesandt, als er ein bestimmtes Alter erreichte, und jetzt war es an ihm, sich an das Leben auf diesem Planeten anzupassen.

Das war ein herrliches Gerüst für Heinleins Einlassungen darüber, wie die menschliche Gesellschaft sich selbst eingerichtet hatte, und es ließ mich in meiner Spur einhalten. Wenn ich sagte, das hätte mir eine Pause zum Nachdenken übergeben, wäre das milde ausgedrückt. Ich „schnallte es voll und ganz“. (Eine Redewendung, die Heinlein erfunden hatte, was etwas bedeutete, das über schlichtes Gernhaben oder Begreifen hinausging).

Mr. Rimmers Buch hieß The Harrad Experiment und hatte mit den sexuellen Gebräuchen der Menschheit zu tun. Auch jenes erheischte meine Aufmerksamkeit und Einbildungskraft. So stark, dass ich an Rober Rimmer schrieb, und ihn um ein Interview bat (ich arbeitete derzeit als Reporter für eine Kleinstadtzeitung), was er mir auch gab - - und wir redeten am Telefon beinahe 40 Minuten lang. Ich entsinne mich, wie dankbar ich war, dass ich einen solchen Job hatte, der mir den „Berechtigungsnachweis“ einbrachte, einfach einen Schriftsteller anzurufen, dessen Arbeit mich faszinierte, und mit ihm zu reden. Selbstverständlich schrieb ich, ausgehend von diesem Interview, eine Story; mit dem Vermögen allerdings, das mir meine Journalisten-Karriere eingebracht hatte, meinen Interessen bis hin zu diesem Ausmaß nachzugehen, wusste ich immer etwas anzufangen.

Mr. Shermans Buch war das wunderbarste und wirkungsvollste von allen. Es hieß The New TNT - Miraculous Power Within You und erzählte mir, dass mir das Leben ein großartiges Geschenk übergeben habe: die Macht, alles was ich erstrebte, zu sein, zu tun oder zu haben. Ich schrieb einen langen Brief voller Wertschätzung an Mr. Sherman und versicherte ihm, dass er mein Leben verändert hatte. Er antwortete ganz freundlich.

Im weiteren Verfolg meiner Suche nach persönlichem Gewahrsein und wahrer Bedeutung im Leben wurde ich mir weiterer Autoren auf dem Feld der persönlichen Entwicklung und des spirituellen Gewahrseins gewahr, darunter solcher Menschen wie Wayne Dyer, Deepak Chopra und Marianne Williamson. Ich wusste, als Mitglied der Presse konnte ich wahrscheinlich an ein Interview mit ihnen herankommen, aber wofür ich alles gegeben hätte, das war, eine Gelegenheit zu haben, und sich mit einer kleinen Anzahl Leuten in einem Raum (nicht in einem Vortragssaal mit 800 Zuhörern) mit ihnen zusammenzusetzen, mit ihnen in regen Austausch zu treten, ihnen all die Fragen zu stellen, die mein Geist aufbewahrt hatte, und ihnen bei der Arbeit mit Anderen zuzusehen, wie sie ihre Weisheit auf die täglichen Probleme und Herausforderungen in Anwendung bringen.

Dazu kam es nie, da keiner von ihnen Derartiges an Programmen anbot, es gab bloß Vorträge vor großen Gruppierungen. Dann passierte etwas Interessantes. Ich schrieb ein Buch namens Gespräche mit Gott, das weltweit in den Bestsellerlisten hochschnellte und dort über zweieinhalb Jahre blieb. Danach kamen weitere sechs andere New York Times Bestseller - - - und plötzlich befand ich mich in den Räumen hinter der Bühne bei riesigen Konferenzen, und stand direkt neben Wayne, Deepak und Marianne!

Ich war natürlich „vom Star getroffen“. Doch nach einer Weile hatte ich sie kennen gelernt, und es wurde mir klar, dass sie alle einfach wundervolle Menschen waren, sehr freundlich und freigiebig mit ihrer Zeit und Weisheit, und jetzt bin ich so glücklich, sie meine Freunde nennen zu können. Über die Jahre hatte ich trotzdem keine Gelegenheit, mich mit Menschen wie Wayne oder Deepak einfach hinzusetzen und ihnen schlicht all die Fragen zu stellen, die ich gerne stellen wollte. (Ich habe das mit Marianne getan, da wir über die Jahre miteinander so eng wie Kollegen wurden.)

Jetzt vor zwei Wochen setzte ich mich schließlich mit Deepak eine Stunde lang zu einem innigen Gespräch mit ihm und Gregg Braden hin und „fragte“ einfach „drauf los“. Es war eine faszinierende und erhellende Zeit mit den beiden, und ich fühlte mich über alle Maßen bereichert.

Wieso erzähle ich euch das alles? Weil ich mir selbst ein Versprechen gegeben habe, als meine Bücher zu Bestsellern wurden und ich die Art Briefe erhielt, die ich an Harold Sherman geschrieben hatte, ein Versprechen, dass ich mich zwei oder drei Mal im Jahr in kleineren Gruppen für Menschen zugänglich halten möchte, die gerne viele Stunden mit mir verbringen und einfach „drauf los fragen“ möchten; die vielleicht einen näheren Blick darauf werfen möchten, wie die Botschaften der Gespräche mit Gott auf ihre eigenen Herausforderungen und Erfahrungen im Leben angewandt werden können.

Diese Veranstaltungen haben sich für so viele Menschen als kolossal hilfreich erwiesen, seit wir es aufnahmen, derartige Programme anzubieten; das sind jetzt fast 15 Jahre.

Am 29. Juli möchte ich mich wieder mit 40 oder 50 Leuten in einem intimen Halbkreis zusammensetzen, um ein weiteres Mal alle an den heilsamen Botschaften und leben-erneuernden Einsichten von GmG teilhaben zu lassen, und um in dem Kleingruppen-Rahmen mit jedem Einzelnen zu arbeiten, der die Hand hebt, um Näheres zu erkunden, wie jene Botschaften in eine bestimmte Lebensgegebenheit oder -lage eingeblendet werden können.

Falls ihr dieser Tage einer gewissen Schwierigkeit im Leben gegenübersteht - - - oder falls ihr einfach die Gelegenheit mögt, euch mit gleichgesinnten Menschen, die an diesem Material zutiefst interessiert sind, und mit dem Autor zusammenzusetzen - - , so hoffe ich, ihr werdet euch zustimmen, etwas Spontanes und einfach etwas ein bisschen „Gewagtes“ zu tun, was für eure Seele wunderbar sein könnte, und wir werden uns einander Ende Juli zu sehen bekommen.

Falls Gespräche mit Gott euer Leben in positiver Weise berührte, könnte dies genau der Anlass sein, auf den ihr so aus wart, ein Anlass, der euch in eurer spirituellen Erfahrung und persönlichen Erfüllung zum nächsten Schritt führt. Näheres, wie ihr zu uns gelangen könnt, unter folgendem Link:

http://www.cwg.org/main.php?p=Retreats:_=RSchedule

Und nächste Woche wollen wir uns an der Stelle wieder sehen.

Mit Liebe und Umarmen,
Neale


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DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.

IN DIESER WOCHE: IN DIESER WOCHE: TEIL VII eines Radio-Interviews übers Internet aus dem Jahr 2004, das aus der Sicht eines Laien tief in zahlreiche Botschaften der Gespräche mit Gott eintaucht. Diese Transkription enthält kleinere Herausgeberzusätze und hinzugefügte Worte, die durch Neale während der Lektüre der Original-Transkription hier und da nachgetragen wurden, um einen bestimmten Punkt zu verdeutlichen.

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(Fortsetzung der letzten Woche)

Da sind Extremisten, deren Ansichten nicht bloß ungewöhnlich oder revolutionär sind, sondern die in der Tat extrem sind, und das sind Menschen, die glauben, dass Gewalt ein geeignetes Mittel darstelle, um die Meinungsverschiedenheiten, die im Spektrum des menschlichen Denkens existieren, zu lösen.

 

Es sind diese Extremisten, die eine Menge des Terrors geschaffen haben, den wir im alltäglichen Leben unserer Welt vorfinden.  

Matt: Wenn man sich dieser Art Extremismus gegenübersieht, ist es schwer zu erkennen, was zu tun ist. Wie begegnest du dem, während er deine Wege kreuzt?  

Neale: Wir haben wieder unbequem zu werden. Die Bequemen sind die Verdammten, in einem gewissen Sinne. Das ist ein alter Spruch, und ich denke, es stimmt ... die Bequemen sind die Verdammten. Sprich, sie sind zu einem Leben der Mittelmäßigkeit verdammt. Das ist eine traurige Wahrheit ... dass die meisten Menschen nicht außergewöhnliche Leben führen, weil sie so bequem sind; das meint, die meisten Menschen, zum wenigsten in gewissen Teilen der Welt. Es stimmt nicht für die größte Anzahl der Menschen auf dem Planeten, aber es sind die Unbequemen, die agitieren, und die das immer tun werden. Und es sind die Extremisten unter den Unbequemen, die diese Agitation aufs Äußerste in die Länge führen, um es den Bequemen unbequem zu machen.  

Wir haben also demnach unbequem zu werden, ohne dass es uns unbequem gemacht wird. Anders gesagt, wir haben es nötig, jetzt in dem Augenblick unbequem zu sein, ohne dass auf uns Gewalt ausgeübt wird, um unbequem zu werden. Es ist eine traurige Beobachtung, dass es nicht genügend Menschen unwohl wird bei der Tatsache, dass auf diesem Planeten in einer Stunde 400 Kinder an Hunger sterben. Nicht genügend Menschen ist es bei der Tatsache unwohl, dass in Darfur 500 000 Menschen umgebracht, und dass über zwei Millionen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Es ist eine traurige Tatsache, dass es nicht genügend Menschen bei der Unterdrückung von Massen unwohl ist, bei den Vorurteilen, die in allen Teilen der Welt gang und gäbe sind.  

So wie die Dinge stehen, sind wir schlicht zu bequem, und wir schauen nicht auf das Leiden in der Welt, und wir sind aufs Tiefste zügellos, uns selbst beglückwünschend und bequem geworden.  

Die Lösung muss also für diejenigen, die bequem sind, lauten, ein Niveau ein Unbehagen aufzusuchen, was ausreicht, um sie dazu zu motivieren, aufzustehen, durch das Zimmer zu gehen und tatsächlich etwas zu tun, anstelle dessen, im Hinblick auf die Menschen in der Welt, denen es nicht gut geht, das eine oder andere zu denken oder über sie zu reden. Anderenfalls werden die Unbequemen in ihrer Reaktion extrem werden, und sie werden die Welt sehr rasch in einen Ort verwandeln, wo sich keiner von uns jemals mehr wird wohl fühlen können. An der Stelle befinden wir uns jetzt soeben in unserer Welt.  

Was alles ändern wird, ist eine neue Anschauung, und sodann eine Bestimmtheit, etwas damit anzufangen, nicht bloß, uns selbst zu Tode zu om-en oder vor einer Kerze zu sitzen, tief zu atmen und freundliche, sanfte Musik abzuspielen, und darüber zu reden, wie schön die Welt in Wirklichkeit ist, sondern, tatsächlich auf die Straße zu gehen, dorthin, wo es eben schließlich darauf ankommt, und somit zu beginnen, Veränderungen an der Basis und Umgestaltungen in unserem alltäglichen Leben vorzunehmen.  

Dort hat es zu passieren, weil es dort ist, wo der Terror vonstatten geht.

Matt: Ist das Gefühl nicht deswegen unbehaglich - obschon, ein Teil des Problems -, weil wir, wenn wir uns auf die negativen Aspekte der Erfahrung ausrichten, schlicht mehr Negatives erschaffen? Besteht nicht die Lösung darin, uns mehr auf den positiven Wandel, den wir wollen, auszurichten?  

Neale: Ja, aber der positive Wandel worin? Du kannst nicht nichts verwandeln, du kannst nur etwas verändern, deswegen musst du an etwas denken, was du ändern möchtest. Das meint, du musst dir gewahr sein, was du ändern möchtest.  

Ein Ausrichten auf das Unbehagliche – davon ist hier nicht die Rede. Wir sprechen hier davon, die unbequemen Wahrheiten zur Kenntnis zu nehmen und uns dann damit in Übereinstimmung zu bringen, wie wir die Dinge haben wollen. Doch musst du, sofern du dich auf das Positive fokussierst, sofern du dich auf neue Änderungen ausrichtest, die du machen möchtest, wissen, was du zu ändern versuchst. Was versuchst du zu ändern? Um zu erkennen, was du zu verändern versuchst, musst du daran denken. Du musst an die schlechten Dingen in der Welt denken, die vor sich gehen, weil es jene sind, die du ändern möchtest. Du kannst nicht einfach sagen: »Ich möchte in einem .... Ich kann nicht anführen, was ich ändern möchte, weil das ein Fokussieren auf das Negative wäre. Aber ich möchte etwas ändern, das weiß ich. Ich möchte etwas ändern.« Nein, du musst tatsächlich sagen: »Ich möchte ein Vorurteil ändern. Ich möchte die Unterdrückung der Menschen ändern. Ich möchte die Bedingungen ändern, die dazu beitragen, dass Kinder hungern.«  

Du musst dir das anschauen und sagen ....  

.... »Das ist es, was ich ändern möchte.« Zu den Schwierigkeiten in der New-Age-Community gehört, dass wir uns mit dieser Idee befassen, mit der Idee, dass wir uns nur auf das Positive, allein auf das Positive - Sei der Wandel, den du zu sehen wünschst -, ausschließlich auf das Positive ausrichten. Aber was verändern? Sogar positiv Denkende müssen sagen: »Okay, auf den Gleisen kommt ein Zug heran.« Das ist, was so ist. Also, wollen wir von den Gleisen runter, oder wollen wir mehr Leute auf die Gleise bringen? Was wollen wir?

(Das Interview wird nächste Woche fortgesetzt.)


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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....



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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.


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Quelle: CwG Weekly Bulletin #391 [18.6.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.6.2010]
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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_391.html

Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].


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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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22-06-2010/tb.
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