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9.7.2010
DAS GESAMTE LEBEN IST EIN ENTSINNEN GOTTES
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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.
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IN DIESER AUSGABE:
~ Bemerkungen von Neale
~ Das GmG-Lesebuch
~ [Annoncierung und Kalender]
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BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Eine Handvoll Leute (begrenzt auf 20 Personen) von überall auf der Welt befinden sich zurzeit in den abschließenden Wochen des CwG Spiritual Mentoring Program, einem drei-monatigen Kurs in spirituellem Erwachen mit 36 Lektionen, fußend auf den Botschaften in den Büchern der Gespräche mit Gott-Kosmologie.
Das Programm schließt höchst persönliche und individuelle Aufrufe zum spirituellen Training und Coaching zwischen mir und einem jeden Teilnehmer mit ein. Damit war dies eine Zeit des Verabschiedens (fürs Erste) – indes eines erneuerten Sich-Verschreibens eines jeden Teilnehmers, in ihrem spirituellen Wachstum weiterhin vorwärts zu gehen.
Heute trug ich in dem Kurs Partien der abschließenden Lektion #36 vor, und ich war gebannt von den Worten, die ich da fand. Ich möchte ein wenig von diesem Bericht hier im Wöchentlichen Bulletin mit euch teilen.
Das gesamte Leben ist ein Erinnern an Gott. Sprich, das Gesamte Leben ist ein Prozess, mittels dessen die ungezählten Teile Gottes wieder Glieder des EinenKörpers, der Gott Selbst ist, werden. Das ist darunter gemeint, wenn GmG von wieder-eingliedern redet.
Alles am Leben ist ein Wieder-Eingliedern Gottes.
Warum wurden die ungezählten Teile Gottes von dem EinenKörper Gottes separiert? Sie wurden es nicht. Trennung von Gott ist eine Illusion. Die Teile Gottes waren schlicht Individuiert worden. Individuierung, Vereinzelung ist nicht Getrenntheit, nicht mehr, als jemandes Finger von der Hand oder als jemandes Hände vom Körper getrennt sind.
Individuierung bedeutet nicht Trennung
Der einzige größte Irrtum, in den sich die Menschheit jemals begeben hat, ist, ihre Nachkommen zu unterweisen, „Individuation“ sei das gleiche wie „Trennung“. Dieses tiefe und kolossale Fehlverständnis hat es Generationen um Generationen von Eltern stattgegeben, ihre Kinder zu lehren, dass wir, unterdessen wir alle „ein Teil“ Gottes sind, gleichwohl von Gott entzweit seien.
Gespräche mit Gott lehrt uns hingegen, dass das, was „ein Teil“ ist, niemals „abgesondert“ sein kann – und dass diese eine Lehre die Welt zu verwandeln vermag.
Was ein Teil ist, kann niemals entzweit sein
Sobald die Welt diese schlichte, elegante Wahrheit begreift, wird für immer und ewig alles über die Manier, wie die intelligenteste Spezies (das unterstellen wir) ihre kollektiven Leben lebt, zur Umgestaltung gelangt sein. Gesellschaften werden sich wandeln. Religionen werden sich verändern. Das Geschäft des Regierens wird sich ändern. Der Handel wird sich ändern. Das Wirtschaftsleben wird sich ändern. Die Bildung und Ausbildung werden sich verwandeln. Die Politik wird sich wandeln. Die Kunst wird sich ändern. Die Medizin wird sich ändern. Die Wissenschaften werden sich ändern. Der Sport wird sich umgestalten. Die Unterhaltung wird sich ändern. Die Ehe wird sich ändern. Die Sexualität wird sich verwandeln. Das Elterndasein wird sich ändern. Die Sitten, die Standards, die Regeln, die Ausführungen, Leitlinien, Gesetze und Anweisungen jedweder Art werden sich ändern.
Alles, was wir denken, sagen und tun, wird sich ändern.
Warten ist nicht vonnöten
Für euch, für euch als individuelles Mitglied unserer Spezies, ist es nicht notwendig, euer Vorrücken zu diesem Ort verschieben zu müssen. Ihr habt nicht darauf zu warten, bis die Menschheit als Ganzes bei dieser Bewusstseinsebene anlangt. Ihr könnt euch in dieses Gewahrsein hinein bewegen – und von ihm her kommen -, jetzt in dem Augenblick, am heutigen Tag.
Freilich bin ich mir darüber im Klaren, dass dies für euch nicht so einfach sein wird, unter der Gegebenheit dessen, was jeder unter uns durch unsere Älteren gelehrt bekam und was ihm von unserer Gesellschaft mitgeteilt wurde, und wovor er von unseren Religionen gewarnt und durch unsere Politiker überredet wurde. Wir haben eine entsetzliche Kulturelle Erzählung angenommen und begrüßt, die wir anscheinend nicht los lassen können. Sie läuft in etwa so …
„Wir sind in eine feindliche Welt hinein geboren, die von einem Gott am Laufen gehalten wird, der Dinge hat, die Er gerne durch uns verrichtet sieht, und der Dinge hat, von denen Er nicht möchte, dass wir sie tun, und der uns mit immerwährender Qual bestrafen wird, sofern wir die zwei nicht so recht begreifen.
Unsere erste Erfahrung im Leben ist die Trennung von der Mutter, der Quelle unseres Lebens. Dies setzt den Ton und erschafft den Kontext für unsere gesamte Wirklichkeit, die wir als eine Trennung von der Quelle Allen Lebens erleben.
Wir sind nicht bloß von Allem Leben getrennt, sondern auch von allem Sonstigen im Leben. Alles was existiert, existiert getrennt von uns, und wir sind von allem Sonstigen getrennt, was existiert. Wir mögen es so nicht, aber so ist es. Wir wollten, es wäre anders, und, in der Tat, wir trachten danach, dass es anders ist.
Wir sind darauf aus, das Einssein mit allen Dingen aufs Neue zu erleben, und insbesondere miteinander. Wir wissen wohl nicht genau warum, doch scheint es fast instinktiv. Es fühlt sich wie die natürliche Sache an, die zu tun ist. Das einzige Problem dabei ist, es scheint nicht ausreichend von Dem Anderen zu geben, um uns zufrieden zu stellen. Einerlei um welche Andere Sache es sich handelt, die wir wollen, scheinbar können wir davon nicht genug bekommen.
Wir können nicht genug Liebe bekommen, nicht genug Zeit, nicht genug Geld, nicht genug von allem, wovon wir meinen, wir bräuchten es, um glücklich und erfüllt zu sein. In dem Augenblick, wann wir denken, wir hätten genug, erteilen wir den Bescheid, wir wollten mehr.
Da es davon, wovon es unseres Erachtens zu wenig gibt, um glücklich zu sein,
icht genug gibt, müssen wir allerhand tun, um so viel wie möglich zu bekommen. Dinge werden von uns für erforderlich gehalten, um eine jede Sache zu bekommen-, von der Liebe Gottes bis zum natürlichen Überfluss des Lebens. Schlicht am Leben sein reicht nicht aus. Infolgedessen sind WIR, wie alles am Leben, nicht genug.
Weil schlicht Seien nicht ausreichend ist, gibt es Zeug, was wir zu tun haben. Diejenigen, die die
ichtigen Sachen tun, gelangen dorthin, die Dinge zu haben, die sie brauchen, um glücklich zu sein. Sofern du nicht die richtige Sache auf richtige Weise tust, wirst du es nicht erreichen, zu gewinnen. Also nimmt der Wettbewerb seinen Anfang. Da draußen ist
icht genug, deswegen haben wir darum zu konkurrieren.
Wir haben um alles zu konkurrieren, Gott mit eingeschlossen.
Diese Konkurrenz ist hart. Sie handelt von unserem Überleben. In diesem Wettbewerb überlebt nur der Fitteste. Nur der Sieger bekommt die Beute. Wenn du ein Verlierer bist, lebst du auf der Erde und nach deinem Tod in einer Hölle, wenn du bei der Konkurrenz um Gott der Verlierer bist, erfährst du die Hölle noch einmal – dieses Mal für immer.
Der Tod wurde im Grunde von Gott geschaffen, weil unsere Vorväter die falschen Wahlen getroffen haben. Adam und Eva hatten im Garten Eden ewiges Leben, doch dann aß Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, und sie und Adam wurden von einem zornigen Gott aus dem Garten vertrieben, der sie und alle ihre Nachkommen für immer und ewig zum Tod als Der Primären Strafe verurteilte. Damit sollte das Leben im Körper beschränkt und nicht mehr länger fortwährend werden; nicht anders der Stoff des Lebens.
Gott wird uns allerdings unser immerwährendes Leben geben, sofern wir Seine Gesetze nie mehr brechen. Gottes Liebe ist bedingungslos, bloß Gottes Vergütungen sind nicht bedingungslos. Gott liebt uns, selbst dann, wenn Er uns zu immerwährender Verdammnis verurteilt. Es schmerzt Ihn mehr, als es uns schmerzt, weil Er tatsächlich möchte, dass wir nachhause kommen, insofern aber als wir uns schlecht benehmen, kann Er mit uns nichts anfangen. Die Wahl liegt bei uns.
Der Trick lautet deswegen – nicht aus der Rolle fallen. Wir haben es nötig, ein gutes Leben zu führen. Das muss unser Bestreben sein. Um das zu tun, haben wir die Wahrheit darüber zu erkennen, was Gott will und was Er von uns nicht will. Wir können Gott nicht gefallen, wir können es nicht umgehen, Ihn zu kränken, falls wir nicht Richtig von Falsch unterscheiden. Also haben wir mit der Wahrheit darüber vertraut zu sein.
Die Wahrheit ist einfach zu erfassen und leicht zu erkennen. Alles was wir zu tun haben, ist den Propheten, Lehrern, den Weisen und der Quelle und dem Begründer unserer Religion zuzuhören. Falls mehr als eine Religion und infolgedessen mehr als eine Quelle oder ein Religionsstifter existiert, haben wir sicherzugehen, dass wir die Richtige aussuchen. Die Falsche wählen könnte zeitigen, dass wir zum Verlierer werden.
Sobald wir die Richtige aussuchen, sind wir überlegen, sind wir besser als unsere Ebenbürtigen, da wir die Wahrheit auf unserer Seite haben. Dieser Zustand des „Besser“-Seins gibt uns statt, auf die Meisten Preise im Wettbewerb Anspruch zu erheben, bevor der Wettbewerb anfängt. Aus diesem Gewahrsein heraus erteilen wir uns all die Vorteile, und schreiben die Regeln des Lebens so nieder, dass es bestimmte Andere für fast unmöglich befinden, die wirklich großen Preise zu gewinnen.
Wir tun dies nicht aus Gemeinheit, sondern schlicht um sicherzustellen, dass unser Sieg garantiert wird – wie es rechtmäßig sein sollte, weil es ja jene aus unserer Religion, aus unserer Nationalität, unserer Rasse, aus unserem Geschlecht, jene mit unserer politischen Auffassung sind, die Die Wahrheit kennen und es deswegen verdienen, die Gewinner zu sein.
Weil wir es verdienen zu gewinnen, haben wir ein Recht, Andere zu bedrohen, mit ihnen zu kämpfen, sie falls nötig zu töten, um eben dieses Ergebnis hervorzubringen.
Es mag ja eine andere Lebensart geben, eine andere Sache geben, die Gott im Sinn hat, eine andersartige umfassendere Wahrheit geben, doch wenn das der Fall ist, kennen wir sie nicht. Tatsache ist, es ist nicht einmal klar, ob wir sie gar kennen sollten. Es ist möglich, dass es uns nicht anliegt, auch nur zu versuchen, sie zu kennen, noch weniger, Gott wahrhaft zu erkennen und zu verstehen. Dies zu versuchen ist Vermessenheit, und Erklärungen abzugeben, dass du eben das getan hast, ist Gotteslästerung.
Gott ist der Unbekannte Wisser, der Unbewegte Beweger, das Große Ungesehene. Infolgedessen können wir die Wahrheit nicht kennen, deren Kenntnis uns erforderlich ist, um die Bedingungen zu erfüllen, die für erforderlich erachtet werden, ihnen nachzukommen, um die Liebe zu erhalten, die von uns verlangt wird, sie entgegenzunehmen, um die Verdammnis zu umgehen, die wir zu vermeiden trachten, um das immerwährende Leben zu haben, das wir hatten, bevor all dies seinen Lauf nahm.
Unser Unwissen ist beklagenswert, sollte allerdings kein Problem sein. Alles was wir zu tun brauchen, ist, einfach an das, was wir meinen jetzt zu TUN – an unsere Kulturelle Story - zu glauben, und dem entsprechend voranzugehen. Das haben wir versucht, jeder oder jede gemäß seiner oder ihrer Glaubensüberzeugungen, aus denen heraus wir das Leben, was wir zurzeit leben, und die Realität, die wir erschaffen, hervorgebracht haben.“
Das stellt dar, was die Menschenrasse konstruierte. Ein Jeder unter euch variiert darin ein wenig, jedoch ist dies im Wesentlichen, wie ihr euer Leben verbringt, eure Wahlen rechtfertigt und eure Ergebnisse rationalisiert.
Etliche unter euch akzeptieren dies nicht allesamt, alle indes bejahen etliches davon. Und ihr bejaht diese Erklärungen als die Betriebs-Realität keineswegs, weil sie eure innerste Weisheit widerspiegeln, sondern weil euch sonstwer erzählt hat, sie seien wahr und stimmten.
Auf einer bestimmten Ebene hattet ihr es dazu zu bringen, dass ihr selbst an sie glaubt.
Das nennt man Weismachen.
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Die Teilnehmer an dem Spiritual Mentoring-Programm werden sodann eingeladen, in das „Aufschnüren“ dieses selbstzerstörerischen Spiels des Weismachens einzutreten, indem sie individuell in sich selbst daran arbeiten, die kulturelle Erzählung zu entwirren, die ihr Leben am Laufen gehalten hatte.
Ich möchte gerne die gleiche Einladung auf euch hier ausweiten, die Leser dieses Wöchentlichen Bulletins.
Mit Liebe und Umarmen,
Neale
P.S.: Diejenigen die mehr über das CwG Spiritual Mentoring Program wissen möchten, finden hier mehr:
http://www.nealedonaldwalsch.com/index.php?p=Doc&c=mentor
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[Es folgt eine Annoncierung eines Retreat Ende Juli über When Everything Changes, Change Everything. - Ferner ein Sonderangebot von Hörbuch-Versionen aller drei ersten Gespräche mit Gott-Bücher. - ThB]
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DAS GmG LESEBUCH
Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor
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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE: Ein von Neale im Februar 2005 geschriebener Essay, in dem die Zwei Wesentlichen Fragen in Beziehungen ermittelt und erörtert werden.
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In der Jugend stellen wir uns vor, das Leben dauere immer. Werden wir älter, dann sehen wir klar, dass wir noch eine begrenzte Anzahl von Jahren hier vor uns haben. Unsere Zeit in diesem Körper ist nicht unbegrenzt. Die Zeit selbst ist unbegrenzt, und Wir sind das ebenfalls – doch unsere Zeit in diesem spezifischen Körper ist es nicht. Dies ist danach das Geschenk. Dies ist dann der Schatz. Die Zeit in diesem Körper ist der Schatz der Schätze.
Irgendwann in diesem Lebensabschnitt erkennen wir, dass jeder Moment golden ist. Wir sehen, dass jede Sekunde eine Bedeutung für etwas hat – oder, dass sie zuguterletzt für etwas, was durchaus gut ist, genutzt werden kann. Das, in der Tat, ist außergewöhnlich. Jede Sekunde kann für das Ausbilden, das Schaffen und das Erfahren des Selbst in seiner Nächsten Großartigsten Version genutzt werden.
Wir müssen nicht mehr fortfahren, die Versionen der Vergangenheit wieder aufzulegen. Wir müssen nicht diejenigen sein, die wir stets waren. Wir müssen nicht weiterhin sein, wie wir waren, nicht weiterhin handeln, wie wir handelten, glauben, wie wir glaubten, akzeptieren, was wir akzeptierten, werden, was wir gewesen waren. Wir müssen nicht dasselbe bleiben. Nicht noch ein Jahr und noch ein Jahr, nicht noch einen Monat und noch einen Monat, nicht einmal noch eine Woche und noch eine Woche. Nicht einmal, lasst uns mit der Wahrheit herauskommen, noch eine Sekunde und noch eine Sekunde.
Das große Lebensgeheimnis besteht darin, dass wir uns und unser Leben in einer Sekunde ändern können. Wir können uns in dem Geschehen der Selbst-Erschaffung Moment für Moment einbringen. Wir tun das, in der Tat, ob wir es wollen oder nicht. Das geschieht. Es ist nicht eine Frage, ob es so ist, es ist lediglich eine Frage, ob wir wissen, dass es so ist, und, ob wir ihm zusehen, oder ob wir dafür die Ursache darstellen.
Mit zunehmendem Alter, und wenn wir damit anfangen, all dies tiefer zu verstehen, fühlen wir uns dazu angeregt, einige bedeutende Erkundungen zu tätigen. Wir fangen an, was ich die Wesentlichen Fragen nenne, zu stellen.
Als alter Zeitungsmensch (Reporter-Profi, so lies das) erkenne ich sofort die goldene Regel aller Journalisten, sobald sie sich zum Artikel-Schreiben hinsetzen. Es gibt fünf Fragen, die jeder Zeitungsreporter stellen muss, und die jede Zeitungsstory beantworten sollte: Wer, Was, Wann, Wo, Warum?
Und so stellt sich das als recht schlicht heraus. Wer bin ich? Was tue ich hier? Wann werde ich es tun? Wohin gehe ich? Warum?
Für mich persönlich möchte ich die vierte Frage ausweiten, doch meine Erweiterung fällt immer noch unter die fünf W’s: Wohin gehe ich, und wer geht mit mir?
Dies sind die zwei Erstrangigen Fragen in Allen Beziehungen. Es ist lebensentscheidend, sie in der richtigen Reihenfolge zu stellen und zu beantworten. Das meint, in einer Reihenfolge, die klappt; in einer Reihenfolge, die funktional ist. Stellst du diese Fragen in umgekehrter Reihenfolge, dann ist das Ergebnis Dysfunktionalität. Die meisten Menschen stellen sie in dieser Art. Wer geht mit mir? Nun dann - wohin gehe ich?
Kein Wunder, dass die Menschen von der Spur abkommen. Kein Wunder, dass die Menschen mit 45 oder 50 aufwachen, in den Spiegel schauen und versuchen herauszubekommen, was in ihrem Leben passiert war. Es ist jedoch leicht zu verstehen, wie diese zwei verkehrt herum zu stehen kamen. Die meisten Menschen stehen verzweifelt in der Angst da, alleine zu sein. Sie würden lieber verschollen gehen als alleine zu sein. Ihr Weg kommt ihnen also abhanden, doch wenigstens haben sie dabei Gesellschaft.
Wenn wir uns einmal der Herausforderung des Alleinseins stellen, wenn wir das Problem lösen, was wir mit der Vorstellung, dass sich niemand neben uns befindet, haben – was wir nur tun können, sobald wir uns die erste Essentielle Frage Wer bin ich? stellen - , dann sind wir zuguterletzt frei, die Erstrangigen Fragen in Allen Beziehungen in der funktionstüchtigen Reihenfolge zu stellen: Wohin gehe ich? Wer geht mit mir?
Das ändert alles. Und die Ironie dabei ist, wir sind von diesem Zeitpunkt an kaum mehr allein. Und das deswegen, weil wir solch dynamische Wesen - gänzlich lebendig, gänzlich souverän, vollständig im Selbst-Ausdruck, gänzlich sicher in dem, wer wir sind - geworden sind, dass jeder in der Nähe um uns herum sein möchte, einschließlich einer ganzen Schar von Leuten, die sich als jene Lebensgefährten auszeichnen, nach denen wir früher so verzweifelt gesucht haben, dass wir gar willens waren, unser gutes Gespür für wer wir sind aufzugeben, um ihn oder sie zu finden.
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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].
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[KALENDER]
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Ein Blick auf die Veranstaltungen, bei denen Neale Donald Walsch auftreten wird, um die Botschaft der Gespräche mit Gott in den vor uns liegenden Wochen zu teilen. Bei diesen Veranstaltungen werdet ihr mehr über die Arbeit der ReCreation Foundation in Erfahrung bringen ....
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ZUR BEACHTUNG: Nicht alle Veranstaltungen werden von der ReCreation Foundation gesponsert.
[Es folgt eine Reihe von (hpts. USA-)Veranstaltungen bis Sommer 2010 ~ ThB]
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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.
Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.
BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.
Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass auf alle Briefe geantwortet wird, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.
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Quelle: CwG Weekly Bulletin #394 [9.7.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [10.7.2010]
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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_394.html
Die
~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,
~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),
~ täglich sog. Heavenletters, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,
sind gesammelt erreichbar unter
www.gmg-materialien.de
ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.
»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].
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Weitere verwandte Webseiten sind:
~ www.gespraechemitgott.org
~ www.humanityteam.at
~ www.humanitysteam.ch
~ www.humanitysteam.de
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IN EIGENER SACHE .....
Liebe Freunde,
die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.
Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.
Liebe Grüße
Theophil
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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de
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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]
Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«
Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23
Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.
Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"
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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«
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11-07-2010/tb. |