GmG Wöchentliches Bulletin #706

Eine Anmerkung von Neale

Meine lieben Freunde …

Wie lautet die spirituelle Erwiderung einer Person, die die Botschaften von Gespräche mit Gott ganz geerdet im alltäglichen Leben leben möchte, angesichts dessen, was derzeit in Amerika rund um die Rassenfrage geschieht?

Wie kann die Person, die sich auf einem spirituellen Pfad befindet, am Geeignetsten auf den Todesschuss eines Schwarzen aus dem Hinterhalt auf einen Polizeibeamten, und auf die Tötung eines Schwarzen durch einen Polizeibeamten, der in Ausübung seines Amtes todbringende Gewalt anwandte, eingehen?

Es steht kaum in Frage, dass die Rassenspannungen in den Vereinigten Staaten noch nie dermaßen stark waren wie dieser Tage. Friedliche Proteste, angeführt durch ‚Black Lives Matter‘ füllten die Straßen in den Städten überall in der ganzen Nation. Die Gründer der Organisation gaben vernehmlich Erklärungen ab und verurteilten Gewalt jedweder Art aus jedwedem Anlass unzweideutig. Polizeiliche und amtliche Führungspersönlichkeiten haben desgleichen zu Frieden aufgerufen.

Viele Teilnehmer in der Black Lives Matter Bewegung trugen Schilder mit der Aufschrift: No justice, no peace. Andere riefen diese Aussage, als sie bei ihren Demonstrationen unterwegs waren.

Bedauerlicherweise sind diese Worte durch einige unter den kritisierenden Befürwortern von BLM als eine Androhung von Gewalt gedeutet worden, wenn nicht gar als ein direkter Aufruf zu Gewalt. Weiter weg von der Wahrheit kann es nicht sein. Die Vier-Wort-Erklärung ist eine Abkürzung der Worte aus dem Munde eines der größten Pazifisten der Bürgerrechtsbewegung, Dr. Martin Luther King Jr.

Es war Dr. King, der am 14. Dezember 1967 sprach: „Es kann keine Gerechtigkeit ohne Frieden geben und keinen Frieden ohne Gerechtigkeit.“ Seine Worte hießen nicht, Gewalt anzufachen, vielmehr das Gegenteil. Sie wurden ursprünglich als Teil eines Protests gegen den Vietnam-Krieg geäußert. Das Zitat kam bis zum heutigen Tag als eine simple Erklärung über eine augenscheinliche Wahrheit über: Ohne Gerechtigkeit ist Frieden unmöglich gänzlich umzusetzen oder zu erleben. So wie es Dr. King formulierte, als er fortfuhr: „Irgendwo Ungerechtigkeit ist eine Bedrohung für die Gerechtigkeit überall an jeder Ecke.“

Dies ist der Punkt, den die Protestierenden gegen Gewalt gegen Schwarze durch die Polizei herüberbringen möchten. Ist es wahr, dass eine winzige Minderheit wütender Protestierender sich an Dr. King’s Worten vergreift, um ihren eigenen Bruch des Friedens zu rechtfertigen? Das steht außer Frage.

Während die große Mehrheit der Demonstranten in einer jeden Stadt friedlich auf die Straße geht, gibt es jene Wenigen, die Gegenstände werfen, Polizeiautos umkippen oder sie in Brand setzen, die Schaufensterscheiben einwerfen, etc. Indes, ebenso wie jene richtig liegen, die sagen, es sei verkehrt, alle Polizisten für das Fehlverhalten einiger weniger Beamten zu verurteilen, ebenso ist es verkehrt, jeden in der Black Lives Matter Bewegung wegen Fehlverhaltens eines minimalen Prozentsatzes zu verurteilen.

Von einer spirituellen Perspektive her, scheint es, in Anbetracht der Reaktionsweisen beider, der Polizei wie auch jener, die gegen den Missbrauch von Gewalt bei der Durchsetzung von gesetzlichen Vorschriften protestieren, von Nutzen zu sein, sich die folgende Aussage zu Eigen zu machen (sie rührt nicht von Gespräche mit Gott her, sondern aus viel älteren Schriften) … Urteile nicht, und verdamme desgleichen nicht.

Es ist gewisslich schwer, nicht zu bewerten, sowie wir Videoaufnahmen von Dingen sehen, die für alle Welt wie schmerzliches und unverhohlenes polizeiliches Fehlverhalten aussehen. Und es ist ebenso schwierig, es zu umgehen, die Aktionen der Demonstranten auf der Straße zu verurteilen, die Gewalt und Zerstörung einsetzen, um ihr Argument anzubringen — ganz zu schweigen von jenen, die letztlich aus dem Hinterhalt Polizeibeamte ums Leben bringen.

Wie geht es, abscheuliche Handlungen nicht zu bewerten?

Wie kann der Durchschnittsbürger nicht Wut und ehrliche Entrüstung in seinem Gemüt aufkommen spüren, wie ihn derweilen ein tiefer Schmerz und umfassender Kummer bestürmt, und wie geht es, dabei nicht auf diese Gefühle einzugehen?

Dem spirituellen Schüler sind dies zwei unterschiedliche Fragen. Gefühle sind Teil eines jeden spirituellen Ausdrucks. Bewerten nicht. Zum wenigsten nicht laut der Gespräche mit Gott.

GmG bringt zur Geltung, dass es im Sinn Gottes Bewertung nicht gibt. Kein Bewerten von irgendwas. Nicht von Töten. Nicht von Grausamkeit. Nicht von diesem oder jenem. GmG erklärt zudem, dass ein jedes Menschenwesen eine Individuation von Göttlichkeit ist.

Sofern diese zwei Behauptungen zutreffend sind, ist Verurteilung von Gewalt und von Tötung, sei es aufseiten der Polizei, sei es aufseiten der Demonstrierenden, als eine spirituelle Antwort auf diese Vorgänge fehl am Platz. Gefühle sind, andererseits, „die Sprache der Seele“, laut GmG. Sie signalisieren, ob etwas in dem physischen Bereich in Einklang oder in Missklang mit der Essenz der Seele steht – welche die essentielle Essenz des Universums ist. Oder, wenn ihr es so mögt, die Reine Energie Gottes, die „Stammzelle des Universums“.

Die zweckhafte Aufgabe von Gefühlen ist es, der Seele zu signalisieren, wann es zu einer „Störgröße Der Kraft“ kommt (um einmal einen tollen Spruch aus dem wunderbar wahrnehmungskräftigen Skript von Star Warsumzufunktionieren).

Es gilt hier aufmerksam zu sein und sich klar zu werden, dass nicht alle Gefühle eine Störgröße signalisieren. Einige signalisieren eine Vermehrung.Die Kraft ist die Essentielle Essenz des Universums. In Gespräche mit Gottwird uns unterbreitet, dass man sie in menschlichen Begriffen als Liebe beschreiben kann. Dies ist, was alles ist. Dies ist, wer du bist.

Ob nun irgendein äußeres Energiemuster mit Wer Du Bist im Zwist steht, oder ob es damit in Einklang steht, deine Seele wird dir dies in Form vonGefühlen signalisieren. Dir wird dann eine Gelegenheit gegeben, auf die äußere Energie in einer Weise erwidernd einzugehen, welche verkündet und erklärt, veranschaulicht und widerspiegelt, zum Ausdruck bringt und erfüllt, wie zu jedem gegebenen Augenblick deine Wahl ausfällt, dein Selbst zum Ausdruck zu bringen.

GmG hat bekanntlich zu verstehen gegeben, die Aufgabe des Lebens selbst sei, dein Selbst aufs Neue wiederzuerschaffen, in jedem goldenen Moment des Jetzt, in der nächsten erhabensten Version der großartigsten Vision, die du je von Wer Du Bist innehattest. Auf diese Weise erfährt und drückt Gott Göttlichkeit aus, als ein unentwegter Akt ununterbrochener Schöpfung.

In den Kontext der gegenwärtigen Tagesereignisse in den Vereinigten Staaten hineingenommen, werden die Menschen zu dem Bescheid herangeführt, wer sie in Erwiderung auf das Töten von Polizeibeamten und durch Polizeibeamte sind. Sofern du bescheidest, Göttlichkeit zu veranschaulichen, so wie ich, Neale, Göttlichkeit bestimme, wirst du keines von beiden aburteilen. In der Realität meiner Schöpfung ersetzt Mitempfinden in dem Sinn Gottes Verurteilung. Im Sinn des Meisters wird an die Stelle von Vergebung Verstehen gesetzt.

Wie lautet alsdann eine angemessene spirituelle Erwiderung? Mich dessen entsinnend, dass es so etwas wie „angemessen“ nicht gibt, vielmehr bloß, was wir eigenverantwortlich bescheiden, es sei zu einem gegebenen Zeitpunkt oder Umstand füglich oder angebracht, habe ich mich entschieden, dass meine Erwiderung mitempfindendes Verstehen heißen soll, verbunden mit einer erneuerten Zusage, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um einem jeden Gedanken, den ich bewirte, um einem jeden Wort, das ich äußere, und einer jeden Tat, die ich ausführe, Friede und Liebe zu überbringen.

Es tut mir leid, momentan dermaßen trivial zu sein, aber ich rede soeben von einem Sich-Verschreiben, Gandhi’s extraordinärer Einladung zu Herzen zu nehmen – „der Wandel zu sein, den wir zu sehen wünschen“. Unter Umständen sind wir versucht zu denken, dies erbringe in der größeren Welt wenig oder gar keinen Unterschied, dem hingegen gibt es Jene, die anderes erwiesen haben.

Martin Luther King Jr. war einer von denen.

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

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… Briefe an Neale 

Hi Neale… Als erstes möchte ich mich bei dir für deine Bücher bedanken, die mir halfen zu erkennen, wer ich wahrlich bin. In jenen Büchern hast du dich mit der Thematik der Illusionen befasst. Ich lese gerade ‚Ein Kurs in Wundern‘, und dort steht die Äußerung: Diese Welt ist eine Illusion, was jemals geschehen ist, hat sich ereignet, und der göttliche Geist arbeitet das schlicht auf.

Meine Folgerung lautet, dass alles vorgezeichnet ist, und dass wir in dieser Welt keine Wahlmöglichkeiten haben. Könntest du bitte diese Thematik in deinem Bulletin erörtern, oder mir persönlich antworten, da ich meinem Empfinden nach bei dieser Angelegenheit so ziemlich ratlos bin.

Dankeschön.

Calin McKinley

Perth, Western Australia

NEALE ANTWORTET

Liebe Calin … Hier handelt es sich darum, was Gespräche mit Gott eine Göttliche Dichotomie nennt, wo zwei Wahrheiten, die sich ganz offensichtlich widersprechen, simultan an ein und derselben Stelle existieren. Es ist durchaus zutreffend, dass die Welt eine Illusion ist, und dass alles, was geschehen ist, jetzt geschieht, und dass alles, was jemals geschehen wird, sich Jetzt Soeben zuträgt. Dies deswegen, weil es so etwas wie Zeit und Raum nicht gibt. Das bedeutet allerdings nicht, dass du keine Freie Wahl hast, oder dass die Gesamtheit deines Lebens vorgezeichnet ist.

Um den Menschen beim Begreifen dieser Dichotomie behilflich zu sein, stelle ich ihnen oft die Frage, ob sie einmal eine Partie Computer-Schach gespielt, oder davon gehört haben. Wenn du das hast, dann wirst du wissen, dass das ganze Schachspiel bereits gespielt worden ist. Sprich, all die möglichen Züge befinden sich bereits auf der Computer-Platte.

Das hat den Programmierern eine Menge Zeit gekostet, aber sie haben jeden möglichen Zug aus jeder möglichen Position heraus, und einen jeden Wechseleiner jeden Position auf dem Brett herausgearbeitet. Deswegen kann der Rechner auf jeden Zug, den du machst, mit Lichtgeschwindigkeit eingehen. Er kennt bereits jeden möglichen Zug, der dir aus jeder möglichen Position, die deine Figuren zu jedem Zeitpunkt im Verlaufe der Partie belegen können, offensteht.

Demnach kannst du 20 Minuten dafür brauchen, um dir deinen nächsten Zug auszudenken, der Rechner benötigt allerdings bloß eine Nanosekunde. Dies, aus der Sicht des Computers her gesehen, deswegen – die gesamte Partie wurde in einer jeden ihrer Variationen bereits gespielt. Dies bedeutet freilich nicht, dass du keine Freie Wahl hast, was die Wechsel anbelangt, für die du dich entscheidest. Das bedeutet einfach, dass die gesamte Partie durchgespielt wurde, ungeachtet dessen, wofür du dich entscheidest, es nun zu tun. Nichts wurde „prädestiniert“. Nichts wurde „vorgezeichnet“. Der Beleg dafür liegt darin, dass du gelegentlich bei der Partie der „Gewinner“, manchmal der „Verlierer“ bist. Das hängt davon ab, welche Züge du tätigst!

Wenn die Partie zu Ende ist, „kümmert“ sich der Rechner nicht darum, wer gewonnen oder verloren hat. Er sieht den Prozess nicht unter diesen Gesichtspunkten. Auf dem Bildschirm erscheint schlicht: „Herzlichen Glückwunsch, du hast gewonnen!“, oder, „Tut mir leid, du hast verloren.“ Er tätigte keine emotionale Investition in das Ergebnis. Dann aber spricht der Rechner etwas weiteres; etwas durchaus Wundervolles …

„Möchtest gerne noch ein Spiel machen?“

Jedes Mal, wenn du dich an den Rechner setzt, kannst du eine neue Partie beginnen. Alle vorhergehenden Entscheidungen und Züge sind weggewischt, und du kannst das Spiel auf jede erdenkliche Weise spielen. Dies ist das letztendliche Erleben von Freier Wahl. Die Tatsache, dass alle Folgen und Abfolgen bereits existieren, bedeutet nicht, dass du dir jene nicht in aller Freiheit kürst!

Sofern die Menschen nun also imstande sind, eine meisterliche Arbeit hinzubekommen, indem sie ein Computer-Spiel entwerfen, was, meinst du, vermag Gott mit dem Universum zu wirken?

Ich sende dir Liebe ….

Neale

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. – In dieser vorliegenden Rubrik [‚Briefe an den Herausgeber‘] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

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Kurzmitteilungen

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch ‚Zuhause bei Gott‘

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch’s … „God’s Message to the World: You’ve Got Me All Wrong

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 706 [15.7.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.7.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=706

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. ‚Heavenletters‘, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben – und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE …..

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

– SWIFT: NOLADE21MEL

– IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: „BULLETIN“

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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