GmG Wöchentliches Bulletin #680

Eine Anmerkung von Neale

Meine lieben Freunde …

Der Beweggrund jedweden Terrorismus’ und Bekriegens zwischen Menschen im Laufe unserer turbulenten Zeiten ist nun endlich deutlich. In einigen wenigen kurzen Absätzen, die der Menschheit in dem Buch ‘Die Neuen Offenbarungen’ dargereicht werden, machte Gott klar, dass das Problem, dem sich die Welt heute gegenübersieht, ein spirituelles Problem ist.

„Eure Anschauungen über Spiritualität bringen euch um“, sagte Sie. Die Herausforderung lautet, klärte die Göttin auf, dass die Menschen unaufhörlich versuchen, die Probleme der Welt zu lösen, als handle es sich dabei um ein politisches Problem, oder um ein ökonomisches Problem, oder gar um ein militärisches Problem, und nichts davon ist es. „Es ist ein spirituellesProblem“, wiederholte Gott, „und dies ist das einzige Problem, dessen Lösung die Menschen nicht zu kennen scheint.“

Diese Feststellung erweiternd, äußerte Er: „Ihr hört nicht auf, die Aussage zu treffen, euer Heiliges Buch (eure Kulturen haben verschiedene davon) stelle das dar, was euch die Autorität verliehen habe, einander so zu behandeln, wie ihr miteinander umgeht, das zu tun, was ihr tut. Ihr seid bloß zu dieser Aussage imstande, weil ihr auf die tieferen Botschaften dieser Bücher nicht gehört habt. Ihr habt sie gelesen, aber ihr habt ihnen nicht wirklich zugehört.“

„Die zugrundeliegende Botschaft aller heiligen Schriften ist die gleiche,“ rief uns Gott ins Gedächtnis. Was unterschiedlich ist, sagte Sie, ist, wie Menschen sie deuteten. Es ist nichts „Schlimmes“ daran, unterschiedliche Interpretationen zu haben, machte uns die Göttin klar. Aber, fügte Er hinzu: „Was euch eher nicht förderlich ist, ist, euch über diesen Deutungen untereinander abzusondern, euch aufgrund dieser Verschiedenheiten untereinander ins Unrecht zu setzen, euch als Resultat dieser Unterschiede einander umzubringen. Just dies tut ihr soeben. Das habt ihr eine gute Zeit lang getan.“

Wir Menschen haben diese besagte Neigung los zu lassen, sofern wir jemals auf der Erde Friede zu Gesicht bekommen möchten, äußerte unsere Gottheit. Aber ein solcher Umbruch stellte an unsere Spezies die Anforderung, ihre höchste Priorität auf dramatische Art und Weise zu wechseln.

„Es gibt bloß eine einzige Sache, für welche die Menschenwesen bereit sind, alles aufzugeben“, legte Gott in dem bemerkenswerten Buch dar. „Sie werden Liebe, Friede aufgeben, gesundheitliches Wohlergehen, Harmonie, Glücklichsein, Geborgenheit, Sicherheit und selbst ihren gesunden Verstand aufgeben für diese einzige Sache.“

Auf die Frage, was diese einzige Sache sei, erwiderte Gott: „Rechthaben. Ihr seid gewillt, alles aufzugeben, wofür ihr gewirkt habt, was ihr euch gewünscht, alles was ihr je geschaffen habt, dafür, ‘recht’ zu behalten.“

Freilich gibt es einen Weg, gegen die verquasten Glaubensvorstellungen der Menschheit anzukommen, welche uns glauben machen, dass wir bei allem „recht“ haben – wird uns in diesem Dialog mit der Gottheit bedeutet, und der heißt – jene Glaubensvorstellungen zu transzendieren.

„Transzendieren bedeutet darüber hinausgehen, vorbeirücken“, sagte Gott. „Es bedeutet nicht, voll und ganz zurückzuweisen oder vollständig zu vernichten. Ihr habt eine Sache nicht zu zerstören, um an ihr vorbei vorzurücken. Ihr möchtet jedenfalls euer hergebrachtes Glaubenssystem nicht zerstören, weil an ihm zu viel dran ist, was ihr gerne bewahrt sehen möchtet. ‘Transzendieren’ bedeutet nicht immer ‘anders als’ sein. Es bedeutet immer ‘umfassender als’ sein. Euer frisches, umfassenderes Glaubenssystem wird zweifelsohne einiges vom alten mit enthalten – jenen Part des alten Glaubenssystems, den ihr nach wie vor als dienlich erlebt –, und somit wird es eine Kombination des neuen mit dem alten sein, nicht eine Zurückweisung des alten von Kopf bis Fuß.“

Die Ursache dafür, weswegen die Menschen dermaßen zäh an ihren alten Glaubensüberzeugungen festgehalten haben, ist die, dass sie sie nicht entehren möchten, indem die Anschauungen kurzerhand zur Gänze ausgemustert werden – wird uns an der Stelle zu verstehen gegeben. Unserem Dafürhalten nach geht es dabei um die Wahl: Weise das alte ab, oder bejahe das alte, vollständig. Dies indes ist nicht die einzige Wahloption, die uns zur Hand ist, hat Gott klargestellt. Wir können das alte neuerlich durchsehen und dabei herausfinden, welche Teile des alten nicht mehr funktionieren. Wir können das alte erweitern, damit etliche Partien des alten besser funktionieren. Wir können dem alten das eine oder andere anfügen, um etliche Partien unseres Glaubenssystems frisch zu bekommen.

„Eure gegenwärtigen Glaubensüberzeugungen voll und ganz ausmustern hieße, dermaßen viel davon, was euch beigebracht wurde, in Misskredit zu bringen, dermaßen viel davon, was begriffen worden ist, dermaßen viel davon, was gewirkt worden ist – und dermaßen viel davon, was gut gewesen ist. Das würde zur Folge haben, dass sich zu viel von der Welt als ‘verkehrt’ anfühlt. Es würde Vorfahren als ‘verkehrt’ dastehen lassen. Es würde ganze Schriften zu ‘falschen’ machen. Es würde Leben von heutzutage zu ‘falschen’ Leben machen. Die Menschen hätten zuzugeben, dass alle spirituellen Aspekte menschlichen Erlebens ein Fehler, ein Fehlverständnis gewesen sind. Dies ist mehr, als die meisten Menschen in der Lage sind sich einzuräumen“, erklärte Gott.

Ja, tatsächlich fügte Sie hinzu: „Es ist mehr, als sie eingestehen sollten, weil es nicht zutreffend ist. Tatsächlich habt ihr nicht zu erklären, ihr wärt bei irgendetwas „schief gelegen“, weil ihr nicht daneben gelegen habt. Ihr hattet ganz einfach nicht ein vollständiges Verständnis. Ihr hattet weitere Angaben nötig. Laufende Glaubensüberzeugungen transzendieren ist nicht deren unverblümte Abweisung; es ist ein ihnen ‘Hinzutun’.“

Die Menschheit hat eine Menge über das Leben und über unsere Gottheit hinzugelernt, schloss Gott ab. „Nun, so ihr mehr Angaben habt, welche ihr dem, was ihr derzeit glaubt, hinzuzufügen vermögt,“, sagte Er, „könnt ihr euren Glauben ausbauen – nicht die Glaubensvorstellungen vollständig ausmustern, sondern sie vergrößern – und mit eurem Leben auf neue Weise vorrücken. In einer Weise, die funktioniert.“

Die Frage lautet nunmehr, ob die Menschheit dies zur Ausführung bringen wird. „Dies“, sagt Gott, „ist an uns.“

Mit Liebe,

Neale.

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

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… Briefe an Neale …

Lieber Neale,

Entschuldigen Sie, dass ich mich persönlich an Sie wende, obgleich es ja sein kann, dass sie es nie zu Gesicht bekommen. Ich bin durch Gespräche mit Gott Buch 1 überwältigt, nachdem ich Ihren einprägsamen Dialog gelesen habe. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Ihr Buch zu etwas Gewaltigem wird, da es unter uns da draußen eine Menge gibt, die nach schlichter Wahrheit Ausschau halten; das ist es, was Sie meines Erachtens gefunden und derart gut dargeboten haben.

Sie sagen, nicht Sie hätten dieses Buch „geschrieben“, Sie sagen, dass es Ihnen widerfahren sei. Ich weiß, was Sie meinen, da ich glaube, das gleiche ist mir geschehen. Ich wurde inspiriert, in den vergangenen drei Jahren viele Dinge niederzuschreiben, und gelegentlich wundere ich mich über ihre Herkunft. Ich bin erstaunt, in Ihren Gesprächen fast identische Reflexionen, die ans Tageslicht kamen, zu lesen. Ich lächle, während ich eben meine Worte lese – sind es denn meine Worte?

Mit freundlichen Grüßen,

Bill. OR.

NEALE ANTWORTET

Also, Bill, lasse mich dir sagen, dein Brief ist bloß in etwa der fünfhundertste Brief an mich, der das gleiche aussagt. Was all das erweist, ist, dass es eine einzige dreiste Lüge in GmG zu lesen gibt, und verflixt-noch-mal, wenn die unzutreffende Aussage einem doch nicht direkt bereits auf dem Umschlag unter die Augen käme. Es heißt dort: „Ein ungewöhnlicher Dialog“.

Wie es sich herausstellt, gibt es an alledem überhaupt nichts Ungewöhnliches. Und das war eines der spannendsten (und unvorhersagbaren) Ergebnisse dieses Buches, das durch mich gekommen ist, Bill. Das Buch hat Menschen überall auf der Welt stattgegeben, ihre eigene Erfahrung mit Gott zu verkünden und zu erklären. Wenn es alleine das verrichtete, hätte es einen uneinschätzbaren Beitrag zur menschlichen Rasse erbracht. Und selbstverständlich hat es eine Menge mehr ausgerichtet.

Dankeschön, Bill, dafür, dass du uns an deiner Erfahrung hast teilhaben lassen. Das hat mich ermuntert, mir unentwegt im Klaren zu sein, dass ich mich in guter Gesellschaft befinde.

Mit Segenswünschen,

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. – In dieser vorliegenden Rubrik [‘Briefe an den Herausgeber’] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

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Kurzmitteilungen

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch’s … „God’s Message to the World: You’ve Got Me All Wrong

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 680 [15.1.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.1.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=680

 Dies ist die Frage, welche das Leben Selber vor uns hinstellt. Und wir haben nicht gerade dermaßen viel Zeit übrig, in der sie zu beantworten ist. Es ist, wie es meine wundervolle Lebensgefährtin und Gattin, die amerikanische Dichterin Em Claire, in ihrer Arbeit unter der Überschrift ‘Köstliches Vorkommnis’ geschrieben hat.

Ich bin ein köstliches Vorkommnis,

Und ich habe es nicht lange.

Wir sind ein köstliches Vorkommnis.

Und so lange wir denken, wir hätten es lange,

haben wir es nicht lange.

Allzu viel Zeit wurde darauf verwendet,

Von Gesicht zu Gesicht

Herumzulaufen,

Mit der Frage: „Wie lautet mein Name?“

Sofern du ihn noch nicht kennst,

Oder falls du ihn vergessen hast,

Werde alsdann stille, gehe nach innen

Und erteile die Antwort.

Du bist ein Köstliches Vorkommnis:

Sag Uns deinen Namen.

(Aus dem Band ‘Home remembers Me

Copyright © 2012 by Em Claire)

Ich habe im Laufe der Spanne meiner 72 Zwölfmonats-Zyklen auf diesem Planeten gelernt, dass jedes Jahr wie ein winziger Moment scheinen kann – und jeder winzige Moment wie ein Jahr. Wie ich Zeit erlebe, das hängt davon ab, was ich mit ihr anfange.

Ich kann mehr Sinn, mehr davon, was im Leben wirklich bedeutsam ist, in fünf Minuten oder fünf Stunden absichtsvoller, konzentrierter Regsamkeit hineinpacken, als ich das in fünf Tagen oder fünf Wochen des Trödelns kann. Alle von uns hatten dieses Erleben. Alle von uns wissen genau, wovon ich gerade rede.

Der Kniff alsdann, das Jahr 2016 bedeutungsvoll zu machen, wird sein, es zweckgerichtet zu machen. Und der Kniff, es zweckhaft zu machen, wird sein, über deinen Zweck in jedem Augenblick im Voraus zu entscheiden.

Wie ich es sagte – und das kann ich garantieren –, 2016 wird derart rasch vorübergehen, dass du nicht einmal bemerkst, was geschehen ist. Nein, das meint, außer, du entscheidest dich jetzt im Augenblick, im Voraus, was du geschehen sehen möchtest. Und weswegen.

Darin liegt der Wert der Neujahrs-Versprechen. Sie helfen uns, uns gewahr zu werden, weswegen wir jene nächsten 12 Monate gerne uns aufsuchen sehen mögen, wie wir gerne jene nächsten 52 Wochen in Gebrauch nehmen möchten, wohin wir diese nächsten 330+ Tage uns gerne nehmen sehen mögen, was wir diese nächsten 8 000+ Stunden gerne zeitigen sehen mögen,ob es uns daran ist, dass diese nächsten 480 000+ Minuten unserem Leben und dem Leben anderer Menschen etwas von bleibendem Wert und spiritueller Bedeutsamkeit hinzufügen.

Wir haben bei den 28 Millionen Sekunden etwas auf Bestellung, welches uns durch das Leben in jenen vor uns liegenden Minuten, Stunden, Tagen, Wochen und Monaten geschenkt werden wird. Welche Sekunden unter ihnen auf Dinge verwendet werden, die nichts zählen und somit verprasst sind, und welche der Agenda der Seele gewidmet sein werden, und somit nützlich, wundersam und Göttlich eingesetzt sind, das wird an dir sein – und darüber wird gerade in dem Moment entschieden, ja gar in dem Augenblick, in dem du dies liest.

Worauf möchtest du im Jahre 2016 deine Zeit verwenden? Und wieso?

Ich möchte euch eines der wichtigsten Bücher anempfehlen, das ich je über diese Thematik gelesen habe. Es hat den Titel ‘Das einzige Ding, was zählt’.Dessen erste Zeilen lauten:

Lieber Gefährte auf dieser Reise: Es ist wunderbar, dass du hierher gekommen bist.

Es gibt etwas, was du gerne wissen möchtest, und etwas, was du gerne tun möchtest, und das Leben versteht dieses. Aus diesem Grunde liest du dieses soeben.

Was du gerne wissen möchtest ….

98 % der Menschen auf der Welt

verbringen 98 % ihrer Zeit

mit Dingen, die nicht von Belang sind.

Du hast zu jenen 98 % gehört. Jetzt nicht mehr. Von diesem Tag an hast du beschieden, deine Zeit auf Die Einzige Sache, Die Zählt, zu verwenden. Die Frage ist – was ist es?

Hier kommt, was du gerne tun möchtest …

Finde deine Antwort auf jene Frage.

Dies macht eine tiefe Erkundung des Selbst vonnöten. Für ein solches wichtiges und bemerkenswertes Unterfangen bist du an der richtigen Stelle. Traue dem. Sofern du nicht an der richtigen Stelle wärst, deine Antwort darauf zu finden, wärest du nicht hier. Denke nicht, du seist zufällig zu diesem Buch gelangt.

Denke das nicht.

Habe den Gedanken: Meine Seele weiß genau, was sie tut.

Und habe zudem den Gedanken: Meine Seele weiß bereits, was wirklich von Belang ist.

Demnach ist es nicht eine Frage des „Findens“ jener Antwort, es ist eine Frage des Erinnerns. Es ist nicht ein Vorgang des Entdeckens, es ist ein Prozess des Wiedergewinnens. Diese Angabe hat nicht erforscht zu werden, sie hat schier wiedererlangt zu werden.

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Und von dort aus fährt das Buch fort. Ich empfehle es euch als Lektüre. Sonderlich und vorzugsweise in diesem Moment, wann das Neue Jahr seinen Anfang nimmt, lade ich euch ein, euch die Inhalte jenes Buches genauer anzusehen. Sie vermögen euer Leben zu ändern. Falls dein Interesse geweckt ist, du kannst es hier bekommen (es folgt im Engl. ein Link).

Mittlerweile, so ihr in einen weiteren 12-Monate-Zyklus des Lebens hineinschreitet, möge Gottes Segen von euch erfahren werden, und möge er die ganzen vor uns liegenden Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden über durch euch strömen. Möge Zeit schlicht und einfach eine Maßgabe sein, wie viel an Göttlichkeit in diesem Universum durch die Individuation, bekannt als Du, zum Ausdruck gebracht worden ist.

Mit Liebe,

Neale.

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

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… Briefe an Neale …

Lieber Neale,

ich bin gerade mit GmG – Buch 3 zuende. Wow! Es ist das Beste von allen! Der beste Teil war das letzte Fünftel des Buches, wo von den HEW’s die Rede ist. Glaubst du wirklich, dass es solche Dinge gibt? Werden wir je in der Lage sein, solch ein Leben zu führen, wie es jene leben?

Eleanore, Seattle, WA

NEALE ANTWORTET

Liebe Eleanore,

Ich denke, du kannst recht haben. GmG, Buch 3 ist womöglich eines der besten in der Reihe. Bestimmt sind die gemachten Angaben dort ungemein zwingend. Doch sollten wir vielleicht für Jene, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, erklären, was „HEW’s“ sind.

Das Wort HEW ist eine Abkürzung für „Hoch Entwickelte Wesen“. Die letzten Seiten des Buches widmen sich den Fragen und Antworten darüber, wie das Leben in den hoch entwickelten Gesellschaften des Universums gelebt wird. Und, Eleanore, ja, ich glaube, dass derartige Gesellschaften existieren, und ich glaube, dass eines Tages Menschenwesen eine solche Gesellschaft auf Erden herstellen werden. Wir sind noch nicht da, nichtsdestotrotz. Fakt ist, wie es das Buch selbst herausstreicht, es ist ein Erkennungszeichen einer primitiven Gesellschaft, sich eine Vorstellung über sich selbst zu machen, sie sei entwickelter Art. Das macht die Beschreibung einer menschlichen Gesellschaft zu einem „Ich“.

Zur Zeit töten wir einander, um unsere Differenzen zu lösen, und dies ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit töten wir Andere, um sie dafür zu strafen, dass sie Andere töteten, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit essen wir das Fleisch von toten Tieren, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit rauchen wir wohlbekannte krebserzeugende Stoffe, und das ist ein sehr primitives Verhalten. Zur Zeit trinken wir uns wohlbekannte Geist-tötende Stoffe, und auch das ist ein sehr primitives Verhalten.

Zur Zeit leben wir das, was GmG, Buch 3 einen „kulturellen Mythos“ des Überlebens des Fittesten nennt, und wir haben es uns eingeräumt, uns einen elementaren Glauben an die innewohnende Bösartigkeit unter Menschen zueigen zu machen.

Doch sagt uns Gott, dass wir im Grunde nicht böse, sondern dass wir Widerspiegelungen des Göttlichen sind, und, dass das „Überleben der Fittesten“ ein kultureller Imperativ ist, der nur von einer Rasse von Wesen eingenommen werden kann, die nicht versteht, dass Wir Alle Eins Sind.

Dies, Eleanore, stellt etwas dar, was wir nicht begreifen. Täten wir es, würden die meisten Probleme der Welt morgen gelöst sein.

Mit Segenswünschen,

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. – In dieser vorliegenden Rubrik [‘Briefe an den Herausgeber’] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

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Kurzmitteilungen

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch’s … „God’s Message to the World: You’ve Got Me All Wrong

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 679 [8.1.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.1.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=679

 

Die

  • übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),
  • die kostenlosen E-books von ND Walsch,
  • sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),
  • täglich sog. ‘Heavenletters’, tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)
  • Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
  • Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben – und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

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IN EIGENER SACHE …..

 

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:
SWIFT: NOLADE21MEL
IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: “BULLETIN”

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:
»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«